Archiv für August 2011

Rundrum-Sorglos-Paket für Heranwachsende

Liebe Moneytalker,

von verschiedener Seite wurde ich angesprochen, was denn nun in diesem Rundrum-Sorglos-Paket alles drin wäre, wer kann das machen, welchen Vorteil hat man.

Gerne komme ich diesen Wünschen nach.

Aus meinen vieljährigen Gesprächen mit Eltern und Jugendlichen – unterstützt durch Fachliteratur und Vergleichsprogramme – habe ich dieses Paket entwickelt.

Geeignet in dieser Zusammenstellung ist es ab 15 Jahren, in Modifikationen ab Geburt. Bis etwa Alter 30 biete ich dieses Paket zu einem unschlagbaren Preis an.

Es beinhaltet dem Wesen nach 4 Bestandteile, die ich als unabdinglich einstufe:

  1. eine Absicherung gegen Schäden, die ich anderen zufüge
  2. eine Absicherung für das Risiko der Altersarmut
  3. einen Einkommensschutzbrief und
  4. eine Absicherung für die Zähne.

Dieses Paket schnüre ich kundenindividuell zusammen. Mit Leistungen, für die man am Markt gut und gerne 80,– im Monat bezahlt.

Mein Limit ist 50,– im Monat. Macht 30,– im Monat, 360,– im Jahr Ersparnis oder die Flatrate für´s i-Phone gratis.

Alle, die mit Jugendlichen zusammen arbeiten und die eine Verantwortung für Jugendliche übernehmen, dazu zählen selbstverständlich auch die Eltern, und die Heranwachsenden – wie gesagt bis ca. 30 Jahre – bitte ich in ihrem eigenen Interesse um Kontaktaufnahme. 07255-9589 oder 0151-59218758.

Denkt darüber nach!

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Eine Ursache allen Übels

Liebe Moneytalker,

Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift „ProContra“ – eine Fachzeitschrift für Menschen wie mich stelle ich euch einen Artikel zur Verfügung, der aus meiner Sicht auf zwei Seiten kurz und knackig darstellt, woran es wirklich „krankt“.

Eine unheilvolle Allianz
Er ist ein Vorzeige-Verkäufer, ein Kumpeltyp. Seine Gesprächspartner wickelt er auf angenehme Weise um den Finger. Matthias Wiegel gilt als Original der Branche. Als Vorstandsmitglied war er lange Zeit das Gesicht bei Unternehmen wie UBS, Skandia oder zuletzt Standard Life. Als Redakteur der Procontra erhebt er nun seine Stimme und redet Tacheles.

http://bit.ly/rguqVK

Ich denke, Herr Wiegel bringt es auf den Punkt.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

P.S. Morgen kommen die Akademiker aus einem 3-wöchigen Urlaub an der Costa Smeralda zurück.

Sarkozy und Merkel…gegen den Rest von Europa

Liebe Moneytalker,

seit einigen Tagen verfolge ich das Rumgezerre um diese Eurobonds. Die Welt am Sonntag hat hierzu Einiges geschrieben. Meine Frau und ich haben das am Sonntag auf der Terrasse der Traube-Tonbach in Baiersbronn-Tonbach bei einer wunderbaren Schwarzwälder Kirschtorte gelesen.

Es hat ja in Strömen geregnet und irgendwie mussten wir uns die Zeit vertreiben.

Merkel und Sakozy sind gerade (oder waren…ist Angela back?) in Paris. EUROBONDS…das Wort hat gute Chancen zum Unwort des Jahres zu werden.

Liebe Moneytalker, ich stelle mir hierzu 2 Fragen:

  1. Wer garantiert im Falle des Totalausfalls für die Schulden der in Zahlungsschwierigkeiten geratenen Südländer?
  2. Und wo ist die Instanz, die eine Wiederholung der Schuldenexzesse verhindert?

Auf Antworten wartend verbleibe ich
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Wie soll man sein Geld anlegen?

Liebe Moneytalker,

gehe ich heute Mittag mit meinem kleinen Papillon (französische Hunderasse) spazieren, treffe ich in Hambrücken meinen alten Freund O.R. aus meinem Heimatort Graben-Neudorf. Er ist ein Jahr jünger als ich und wir haben uns ewig nicht gesehen. So ein Zufall!

Ich habe ihm dann von meinem Auftritt bei BadenTV erzählt und dann wollte er halt von mir wissen, was er mit seinem Geld machen solle.

Da habe ich ihm gesagt, dass das so einfach nicht wäre, weil man schließlich viele Dinge zu berücksichtigen hätte, wie z.B. welche Erfahrung hat er womit? Höhe, Laufzeit, Ihr wisst schon, was ich meine.

Ohne auf den Ausgang des Gesprächs weiter einzugehen, schreibe ich jetzt diesen Beitrag, weil diese Frage offensichtlich doch sehr viele Menschen beschäftigt.

Auf alle Facetten kann  ich in einem einzigen Beitrag nicht eingehen, deshalb die wesentlichen Punkte, auf die ich als Peter Fuchs Wert legen würde, sofern man mich beraten würde.

Mir wäre wichtig, nimmt mich der andere überhaupt ernst, geht er auf mich ein, fragt er mich, wöfür ich das Geld benötige, will er wissen, welche Erfahrung ich bisher mit diesem oder jenem gemacht hätte, wem ich bisher mein Geld anvertraut hätte, wie sieht es aus mit Steuern und Förderungen. Welche eiserne Reserve bräuchte ich.

Und jetzt bin ich wieder GELD-Experte. Ich investiere mein Geld nur in Dinge, die ich verstehe. Zugegeben, das war nicht immer so, ich habe auch Lehrgeld bezahlt, insbesondere in Zeiten des Börsenrausches Anfang 2000.
Aber ich habe aus dieser Zeit meine Lehren gezogen. Meine Kunden und ich verlieren kein Geld!

Deshalb rate ich immer zu einer Streuung. Ein Eichhörnchen versteckt die Nüsse auch an verschiedenen Stellen.

Wie sieht so eine Streuung aus?
Zum einen muss eine eiserne Reserve da sein. Es kann nicht sein, dass die Autoreparatur oder die Waschmaschine nicht bar bezahlt werden kann. Dazu habe ich ein Girokonto und ein Tagesgeld. Ein Sparbuch habe ich nicht.

Aktien und Fonds sind aus meiner Sicht und meiner Erfahrung – und das habe ich O.R. heute Mittag auch gesagt – geeignet, in Form der vermögenswirksamen Leistungen oder in Form eines Riesters oder Rürups.
Es gibt ganz hervorragende Fonds mit Fondsmanagers, die ihre Erstklassigkeit über Jahre hinweg bewiesen haben. Ruft mich an, ich sage euch, mit welchen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Von „heißen“  Börsentipps halte ich nichts.

Andere sind anderer Meinung, einverstanden. Die dürfen ihre Meinung äußern, in meiner Gruppe „Geldgespräch aus Nordbaden“ wollen wir keine Zocker und Spekulanten. Die finden andere Gruppen.

Ansonsten ist mir jedes Mitglied herzlich willkommen, einfach beitreten unter
https://www.xing.com/net/pri2004c5x/geldgespraechnordbaden/

Gold als kleine Beimischung, einverstanden. Mir persönlich ist Gold zu teuer, es bringt keinen Ertrag.

Ich liebe alles, was Ertrag bringt. Dieser Ertrag muss allerdings erwirtschaftet werden. Da muss Substanz dahinter stehen. Dann fühle ich mich sicher.

Erträge können sein: Miet- und Pachterträge, Chartermieten, Leasinggebühren und natürlich Zinsen.

Grundsätzlich würde ich mein Geld mischen in Schiffe (es gibt einzelne Schiffe oder Schiffsflotten), die bringen Erträge in Form von Charter, in verschiedenen, langfristig vermieteten Immobilien, die bringen Miet- und Pachterträge, in die mittelständische Wirtschaft als Leasingbeteiligter, dort gibt es Leasinggebühren und in erneuerbare Energien, dort gibt es die garantierten Zinsen aus dem erneuerbaren Energiengesetz. Ich bevorzuge dort die Geothermie, habe aber nichts gegen Wind- und Sonnenenergie. Geothermie gibt es an 365 Tagen, 24 Stunden lang. Wind- und Sonnenenergie nicht.
Rohstoffe sind ebenfalls eine gute Möglichkeit in einem Anlagenmix. Da gibt es eine große Auswahl.

Wer sich dafür interessiert und Sicherheit, gute Erträge und steuerliche Chancen sucht, darf mich jederzeit anrufen. Telefon 07255-9589.

Macht es euch einfach!
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Empfehlungsgeschäft

Liebe Moneytalker,

meine Frau und ich machen uns heute einen schönen Tag, unsere beiden Töchter sind am Bodensee, und wir fahren nachher in den Schwarzwald (Empfehlung: Restaurant Auerhahn, Baiersbronn) anschließend zu den Allerheiligen Wasserfällen (tut den Atemwegen gut).

Das Thema Empfehlungen beschäftigt eine ganze Armee von Autoren, von Coaches und Menschen, die sich dazu berufen fühlen, hier mitzureden.

Also kann ich das als Vollblutpraktiker auch. Alles, was funktioniert – in der Praxis funktioniert – ist gut.

Ob man das nun Empfehlung oder Referenz nennt, ist zweitrangig. Ob man das beim Kunden umschreibt, ebenfalls. Die Streu trennt sich vom Weizen, wie überall. Gutes setzt sich durch, immer.

Mein Blog – meine Meinung. Andere Meinungen sind mir willkommen.

Um empfohlen zu werden, muss man eine empfehlenswerte Leistung abliefern. Dazu gehört all das, was ich in meinen Blogbeiträgen schon beschrieben habe, z.B. Ehrlichkeit, Offenheit, Herzblut, Authentizität, Kompetenz, Gefühle…..

Ich habe diese Woche mehrere qualifizierte Empfehlungen bekommen.

Das läuft  bei mir folgendermaßen: Wer von mir beraten und informiert wird, spürt während der Gespräche einen Nutzen für sich. Es gibt keinen Kunden, der durch meine Beratung keinen Nutzen hat. Gut, ab und zu stimmt die Chemie nicht, dann breche in der Regel ich das Gespräch ab. Wenn sich kein gegenseitiges Vertrauen aufbaut, dann hat es keinen Wert. Meine Nase passt nicht jedem und jeder.

Kunden oder wahrscheinliche Kunden stellen bei mir eine Begeisterung fest, das sagen die mir teilweise ins Gesicht. Für mich ist mein Beruf gleichzeitig eine Berufung. Sonst könnte ich dieses Arbeits-Pensum auch gar nicht bewältigen. Ich arbeite von zuhause aus, das ist ein großer Vorteil für die Familie.
Wie bereits an anderer Stelle geschildert, bekomme ich die meisten meiner Interessenten durch andere Kunden, durch Empfehlungen. Es gibt auch Kaltkontakte.

Empfohlene Kunden empfehlen leichter als kalt akquirierte Kunden, steht für mich völlig außer Frage.

Eine empfehlenswerte Leistung verlangen beide. Ohne die geht gar nichts.

Wenn ein Kunde, eine Kundin, ein Noch-Nichtkunde oder -kundin während des Gespräches die Vorteile erkennt, hat es bisher bei mir 3 Möglichkeiten gegeben:

  1. er oder sie fragt mich, was ich für meine Beratung verlange oder
  2. er oder sie fragt nicht oder
  3. er oder sie bringt selbst Interessenten ins Gespräch ein.

Fall 1:
Dann antworte ich, nein, ich verlange kein Geld aber ich will von Ihnen mindestens eine konkrete Empfehlung.

Fall 2:
Dann frage ich, wer aus seinem oder ihrem engsten Bekanntenkreis für so eine Beratung in Frage kommt.

Fall 3:
Den habe ich relativ häufig. Die meisten Kunden sind dankbar.

Mir langt ein konkreter Name. Und, liebe Moneytalker, eine Person kennt jeder oder jede.

Und wenn ein Kunde mehr Personen kennt, habe ich absolut nichts dagegen.
Das sieht dann in etwa so aus:

„…Ich bin Ihnen so dankbar, daß Sie mir immer wieder helfen, da man sich als Laie zu wenig auskennt und so immer wieder über den Tisch gezogen wird…
VIELEN LIEBEN DANK NOCHMALS…

…Ich muß Ihnen auch ehrlich sagen, daß ich noch nie so gut betreut wurde wie durch Sie.
Das betone ich auch immer bei meinen Freunden…
…Ich melde mich, sobald ich die Kontakte habe…“
[Annette Hack aus St. Leon-Rot]

Ich bin mit meiner Art erfolgreich. Andere sind mit ihrer Art erfolgreich. Zufriedene Kunden sind dankbar und empfehlen gerne weiter. Man muss sie im schlimmsten Fall (Nr. 2) einfach nur fragen.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Der wahrscheinlich beste Sparplan Deutschlands

Liebe Moneytalker,

die wahrscheinlich interessanteste Woche meines Geschäftslebens liegt fast hinter mir. Morgen habe ich noch zwei interessante Kundentermine.

Neben einem Fernsehauftritt bei Baden-TV in Karlsruhe habe ich eine Menge Umsatz gemacht, einige Empfehlungen bekommen, was mich aber am allermeisten begeistert hat, waren die Menschen, die ich in dieser Woche kennen lernen durfte, persönlich und telefonisch.

Allen ein herzliches Dankeschön.

Der obige Titel ist zugegebenermaßen provokant. Aber ich habe ihn einzig und allein aus einem Grund gewählt: Wenn die Volksbank plakatiert, den besten Riestervertrag Deutschlands zu haben, dann kann ich als GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden, als unabhängiger Finanzmakler, der mehr Produkte kennt wie jede Sparkasse oder Volksbank,  das auch behaupten. Meine wertgeschätzten Leser sollen selbst entscheiden. In Sachen Genossenschaftsbanken und deren Riester-Produkt haben  das Akademiker-Ehepaar die Entscheidung getroffen. Sie sagten mir, ein Produkt, dass sich einem stochastischen Simulationsmodell entzieht, halten sie nicht für geeignet. Nur weil man die meisten Riesterverträge verkauft, hat man noch lange nicht den besten Riestervertrag.

Ich stelle euch heute ein Produkt vor, dass es bei keiner Bank, bei keiner Sparkasse, bei keiner Investmentgesellschaft, nicht beim AWD, nicht bei der DVAG oder einem sonstigen Strukturvertrieb gibt. Kein Versicherungsvertreter wird euch dieses Produkt anbieten.

Weil: Es gibt aktuell nur 212 Lizenzpartner, die diesen Sparplan vertreiben dürfen. Diese Lizenz wird nur an ausgesuchte Geschäftspartner verliehen. Und sie kann jederzeit widerrufen werden. Um diese Lizenz zu bekommen, muss man sich offiziell akkreditieren, Klartext, einen einwandfreien Lebenslauf und eine aus Sicht der Gesellschaft nachvollziehbare Berufslaufbahn haben.

Und: Man muss von einem aktiven Lizenzpartner empfohlen werden.

Nur dadurch bleiben die hohen Qualitätsansprüche gewährleistet. Aktuell gibt es um die 11.000 Kunden und es wurde noch nie – ich wiederhole – noch nie geklagt.

Euer Peter Fuchs ist einer dieser 212 Lizenzpartner.

  • Wer kann Kunde werden?
  • Was kostet das?
  • Für wen ist das geeignet?
  • Mit welchem Betrag kann man einsteigen?
  • Welche Besonderheiten gibt es?
  • Worin wird investiert?
  • Was kommt unterm Strich raus?

Diese und ähnliche Fragen sind allesamt mehr als berechtigt. Leider haben Menschen schon viel zu viel Geld verloren, weil man ihnen Renditen vorgegaukelt hat, die völlig daneben lagen.

Hier ist das ganz anders.

Dieser Sparplan ist für jeden geeignet, insbesondere eignet er sich für

  • den Aufbau eines Zweiteinkommens
  • die Tilgung einer Finanzierung
  • als Sparplan für die Kinder oder Enkelkinder
  • für die individuelle Zukunftsplanung und
  • zur Rückdeckung einer Pensionszusage.

Und hier ist in bezug auf die Sicherheit eigentlich schon alles gesagt. Wenn Banken diesen Plan als Tilgungsersatz akzeptieren und Personalchefs ihre Verpflichtungen aus zu bezahlenden Pensionen durch dieses Produkt rückversichern, muss das genügen.

Weil Banken und Personalchefs vorher genau prüfen, bevor sie ein Produkt akzeptieren.

Ein Sparplan fängt an bei 50,– monatlich (dann ist allerdings eine Anfangszahlung von 1.500,– erforderlich) oder bei 60,– monatlich (ohne Anzahlung). Nach oben gibt es keine Begrenzung.

Sonderzahlungen  und Aussetzungen bis zu 18 Monaten sind möglich. Jeder Euro fließt sofort zu 100% in ertragreiche Sachwerte, das ist einmalig in Deutschland.

Investiert wird in langfristig vermietete, durch Sachverständige geprüfte Gewerbe- und Wohnimmobilien, nur in Deutschland, Mieter sind bspw. Behörden, Krankenkassen, approbierte Berufe, der Einzelhandel, Nahversorger. Daneben wird investiert in die staatlich geförderte Photovoltaik, sowie in Energierohstoffe und in die Edelmetalle Gold, Silber und Platin.

Der Kunde kann den Zeitpunkt seiner Ausschüttungen selbst bestimmen, ein Ausstieg ist jederzeit möglich mit von vornehererein festgelegten Abfindungswerten. Es gibt einen voll funktionierenden Zweitmarkt.

Der Initiator blickt auf eine zwanzigjährige Erfolgshistorie zurück und gehört zu den Top 5 Arbeitgebern in Deutschland in seiner Klasse. Weil er sehr sozial eingestellt ist. Und viel spendet.

Es macht mir – Peter Fuchs – Spass mit dieser Gesellschaft zusammen arbeiten zu dürfen. Danke.

Praxisbeispiel:
Neulich hatte ich von meinem Exkunden berichtet, den ich 4 Jahre in der Sparkasse gerne betreut habe. Wir sind seit ungefähr einem Jahr wieder im Gespräch. Montag haben wir telefoniert, er sagte mir ausdrücklich, alles, nur keine Börse.

Dienstag, 10 Uhr war ich bei ihm. Er fragte mich, ob ich etwas für 18 Jahre hätte. Für sein Kind, 5 Wochen alt. 100,–€ monatlich wäre ihm das schon wert. Nur mit 18 müsse er sich verlassen können, dass er das Geld haben könne.

Ich weiß, es lesen auch viele Strukturvertriebler mit, Sparkassenmitarbeiter und Bankangestellte, Versicherungsfachleute. Der eine oder andere wird das möglicherweise ausdrucken und nachrecherchieren. Vielleicht auch bei seinen Kunden behaupten, dass sein eigenes Produkt doch viel mehr Ertrag bringen würde oder viel sicherer sei.

Sorry, liebe Moneytalker, ihr seid doch clever genug zu entscheiden, ob ihr Premiumprodukte von einem der 212 Lizenzpartner haben wollt oder etwas anderes.

Was wurde gemacht?

Vater spart 102,– monatlich, exakt 180 Monate (es gehen 60, 120 oder 180 Monate). Dann bleibt das Geld drei Jahre stehen. Mit 18 darf sich der Nachwuchs über rund 34.000,–€ freuen. Würde er das Geld mit 21 wollen, dann über rund 43.000,–

Noch Fragen?

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Ziele vom GELD-Experten Nr. 1

Liebe Moneytalker,

ich bin erfreut über die Resonanz der letzten Wochen. Offensichtlich habe durch meinen Blog, durch meine Beiträge in Twitter, Xing und Facebook viele Menschen erreicht, die ähnliche Ansichten wie ich selber habe.

Weshalb löst der Flügelschlag eines Schmetterlings irgendwo ein Erdbeben aus?

Weil es Menschen gibt, die Gutes TUN wollen. TUN Tag Und Nacht. Weshalb kann ich nicht schlafen, wenn ich lese, jedes 6. Kind in Deutschland ist arm?

Was treibt mich an, wenn ich von einem RUNDUM-SORGLOS-PAKET für Menschen ab 15 Jahren schreibe?
Für gerade einmal 50,– im Monat?


Es ist meine EIN-Stellung, meine inneren Ziele. 


Ich will, dass es Menschen gut geht…heute und später.


Ich will MIT Menschen über Geld reden, nicht ÜBER Menschen. 

Ich habe keine Lust, mir immer wieder Ordner anzuschauen, um festzustellen, dass an alles gedacht wurde, nur nicht an das Wohl und die Ziele der Kunden. Manche Beraterkollegen tragen mit dazu bei, dass das IMAGE der Branche so ist, wie es nunmal ist.


Menschen sollen kein Geld verlieren. Sie wollen kein Geld verlieren.

Das Erdbeben: Menschen, die ähnlich denken wie ich, finden automatisch über Xing zusammen. Ich bin jetzt seit ca. 2 Monaten auf den sozialen Medien zu finden, hätte mir vor 2 Monaten jemand erzählt, was man hier bewegen kann, ich hätte es nicht für möglich gehalten.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Pflege…der Schock am Sonntag

Liebe Moneytalker,

Wie habt Ihr das innerhalb eurer Familie geregelt?

http://bit.ly/p5nI79

Wer Hilfe, Unterstützung, Vermittlung braucht, darf sich auf den Geldexperten Nr. 1 verlassen.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Armut

Liebe Moneytalker,

ich habe heute Nacht ganz schlecht geschlafen. Mir ging der Artikel aus den „Badischen Neuesten Nachrichten“, der Zeitung für den Landkreis Karlsruhe, nicht mehr aus dem Sinn.

Jedes 6. Kind in Deutschland ist arm. Ich lasse das so mal unreflektiert stehen, ohne jegliche Wertung. Wir haben das Jahr 2011 und wir leben in Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt. Mit quasi Vollbeschäftigung. Leider langt diese Vollbeschäftigung für manche nicht zum Auskommen. Auch das lasse ich mal so stehen. Da gibt es unzählige Foren, wo man sich Gedanken hierzu macht.

Ich bin Geldexperte, ich kann einen Teil zur Minderung dieser Armut beitragen. Wenn mir das mit meiner Vision, mit meinen Beratungen, mit meinen Blogbeiträgen, etc. gelingt, dann hilft das den  Menschen.

Das veranlasst mich, weiterzumachen in meiner Mission. Deshalb auch die Gruppe „Geldgespräch aus Nordbaden“. Börsenspekulanten finden in anderen Gruppen ausreichend Platz.

Wer keine 50,– oder 25,– monatlich investieren möchte – vielleicht auch wirklich nicht kann -, wer heute nicht auf etwas Konsum verzichtet, wird im Alter auf sehr viel Konsum verzichten müssen.

Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, wo die Hälfte der Menschen arm sind, und das wird passieren. Jedes sechste Kind in Deutschland ist arm, schrecklich.

Wer den Film „Deutschland 2030 Aufstand der Alten“ gesehen hat, weiß, dass dieses System, wo dann auf einen Beitragszahler ein Rentner kommt, kollabieren muss, man kann nicht unbedenklich Geld drucken „Schulden wachsen nicht in den Himmel“.

Ich liebe meinen Beruf, mittlerweile eine Berufung, weil ich die Menschen liebe.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Was geschieht an den Börsen?

Liebe Moneytalker,

die Unsicherheit grassiert. Mich hat die ganze Zeit gewundert, weshalb der DAX noch immer über 7.000 Punkten steht, obwohl Krise überall.

In den letzten Tagen ist das eingetreten, was eigentlich sonnenklar war. Wie weit es nach unten gehen kann, da könnt ihr die selbsternannten Experten fragen. Wer genug Zeit hat, braucht sich keine allzu großen Sorgen machen. Auf jeden Einbruch folgte bisher ein Anstieg.

Was mir aufgefallen ist, die Zeiträume zwischen großen Börseneinbrüchen werden immer kürzer. Anleger haben in den letzten Jahren den Börsen mehr und mehr den Rücken gekehrt.

Wenn ihr auf mein Xing-Profil unter …ich suche…schaut, dann steht dort ….Privatperson, Unternehmer, Freiberufler, Führungskräfte…die KEIN GELD MEHR VERLIEREN WOLLEN.

Daran lasse ich mich messen. Es gibt genügend Möglichkeiten, an den Börsen zu partiziperen und kein Geld zu verlieren und es gibt genügend Möglichkeiten, börsenunabhängig sein Geld anzulegen. Einmalanlagen, Sparpläne oder Mischungen aus beidem.

Wann hat euch euer Geldberater das steuerlich absetzbare Investitionskonto mit Beitragsgarantie angeboten? Welcher Bank-, Sparkassen- Bauspar- oder Versicherungskunde wurde jemals auf das Schiffsparbuch angesprochen?

Was haltet ihr von einem Lebenswegbegleitprogramm? Flexibel wie das Leben.

Jeder hat die Wahl. Meine Aufgabe ist: Fördern, beraten, unterstützen, informieren. Ich kann jedes Pferd zur Tränke führen, saufen muss es schon selber.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden