Archiv für September 2011

Aus dem Tagebuch eines Pflegedienstleiters

Liebe Moneytalker,

am 13. Sept. war ich in Frankfurt auf der Krankenversicherungs-Roadshow. Der Sommer ist rum und jetzt gibt es wieder allenthalben Vorträge und Informationen.

Dort referierte unter anderem Herr Michael Wessel, seines Zeichens CDU-Stadtrat in  Wuppertal und Inhaber eines Pflegedienstes. Ich habe mir aus seinem Vortrag einige Dinge mitgeschrieben, die ich für interessant genug halte, um sie in diesen Blogbeitrag einfließen zu lassen.

Seinen Worten zufolge ist es ein großer Irrglaube anzunehmen, bei der gesetzlichen Pflegeversicherung handele es sich um eine Vollkaskoversicherung. Genau so irrig wäre die verbreitete Meinung, „die Pflege wird eh bezahlt, wenn was passiert“.

Wunsch = gut, sicher und würdig
Wirklichkeit = satt, sauber und schnell.

Der MDK (medizinischer Dienst der Krankenkassen) denkt in Zeitkorridoren, also in Minuten und stuft dementsprechend in die Pflegestufen 0, 1, 2 oder 3 ein. Der Pflegedienst denkt in 30 Leistungskomplexen. Das heißt konkret, die 45 Minuten der Pflegestufe 1 können gar nicht in Anspruch genommen werden, sondern diese Leistungskomplexe, die den ambulanten Dienstleistern zur Verfügung stehen. Bekommt der Pflegebedürftige jetzt eine Ganzwaschung, die 20 Minuten dauert, dann dürfen hierfür 600,– abgerechnet werden. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt nur 440,–.

Er hat dann auch erläutert, dass er durchaus bereit ist, einen Kostenvoranschlag im Sinne des Kunden zu machen, der im Rahmen der gesetzlichen Pflegeversicherung liegt.

Kann man sich vorstellen, Montag, Mittwoch und Freitag am ganzen Körper gewaschen zu werden, am Dienstag, Donnerstag und Samstag nur an einem Teil des Körpers?

Wer zahlt, wenn der Patient….mal gross muss!!!! Außer der Reihe womöglich?

Den Rest überlasse ich der Phantasie meiner hochgeschätzten Leser.

Möglicherweise gibt es Menschen, die sich darüber Gedanken machen. Die dürfen mich gerne anrufen unter 07255-9589.

Eine erste Hilfe bietet diese Übersicht
http://bit.ly/mYtVgP

Eine Lösung aus diesem Drama finden wir garantiert.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
07255-9589
0151-59218758

Baufinanzierung für Intelligente

Liebe Moneytalker,

heute zeige ich euch, wie man bei einer intelligenten Baufinanzierung mehr als 40.000,– einspart.

Zugrunde liegt ein Berechnungsprogramm des aus meiner Sicht wahrscheinlich besten Spar- und Investitionsplans Deutschland, ein Plan der geeignet ist

  • für Baufinanzierungen
  • für die Altersvorsorge
  • für die Ausbildung von Kindern
  • für die Rückdeckung von Pensionszusagen.

Vielleicht ist der eine oder andere von euch Unternehmer und stellt sich die Frage, wie er dem Damoklesschwert der eingegangenen Pensionsverpflichtungen entgehen kann.  Ein Anruf unter 07255-9589 hilft garantiert.

Den Investionsplan habe ich unter
http://peterfuchs1958.blogspot.com/2011/08/der-beste-sparplan-deutschlands.html
beschrieben.

Wie man richtig Geld spart bei Baufinanzierungen, könnt ihr unserer HP
http://www.fuchs-finanzarchitekten.de/beispiel_darlehen.htm
entnehmen.

Am Beispiel einer 20-jährigen Baufinanzierung sparen meine Kunden schon mal gerne mehr als 40.000,–
http://bit.ly/qdmq7b
Das kann jeder. 

Alternativen rechne ich gerne und jederzeit aus. Ruft mich an unter der o.g. Nummer. Schadet nicht.

Über Dinge wie Geldwerte/Sachwerte, Inflationsschutz brauche ich mit euch nicht mehr diskutieren. Die Vorteile meiner intelligenten Art der Finanzierung sind nicht zu übersehen.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Ein Unfall und die Folgen

Liebe Moneytalker,

ich empfehle diesen lesenswerten Artikel aus dem Focus:

http://bit.ly/p1otTV

Armutsrisiko Krankheit.

Einen schönen Sonntag
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Banken ruinieren die Welt

Liebe Moneytalker,

beruflich bedingt habe ich in den letzten drei Wochen keine Beiträge geschrieben, Stoff hätte es genug gegeben, aber auch meine Arbeitszeit ist beschränkt.

http://bit.ly/olvLz0

Skandal um die UBS. Ein 31-jähriger hat 2 Mrd. Dollar verspekuliert. Gerade bei einer Bank, die vor rund drei Jahren aus dem Sumpf gezogen wurde. Damals hieß es: Too big to fail, das heißt auf gut deutsch: Zu groß, um auf der Strecke zu bleiben.

Wer hat mal wieder versagt?

Wer zahlt die Zeche?

Es bleibt spannend.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden