Archiv für Januar 2013

Die beste Geldanlage ohne Risiko

Liebe Leser,

 

Die beste Geldanlage ohne Risiko

 

…gibt es eigentlich nicht. Sie können als Anleger niemals alle Risiken ausschließen. Angenommen, Sie haben Kinder und investieren in die Ausbildung Ihrer Kinder. Manche von Ihnen werden sagen, das ist eine wunderbare Geldanlage, andere wiederum würden das nicht als Geldanlage bezeichnen. Eher das Gegenteil.

Das Sparbuch, die Termineinlage oder das Festgeld sind nicht risikolos. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihr „Erspartes“ wieder zurück bekommen, relativ groß. Auf der anderen Seite besteht bei diesen Geldanlagen grundsätzlich ein Inflationsrisiko.

Was früher einmal sicher war (die Lebensversicherung hat jahrelang mit dem Slogan „Sicherheit mit Dividende“ geworben), muss heute nicht mehr sicher sein.

Die Überschrift hätte auch lauten können….die beste, sichere Geldanlage.

Lassen Sie uns analysieren: Angenommen, wie lösen das Problem des Widerspuchs zwischen Sicherheit und dem Risiko der Inflation, dann hätten wir doch in den Augen der meisten Geldanleger die „beste Geldanlage ohne Risiko“ gefunden, nicht wahr?

Die meisten Kunden treffen doch heutzutage die Entscheidung, zugunsten kurzfristiger Sicherheit langfristig garantiert hohe Verluste in Kauf zu nehmen.

Weil:

  • Geldanleger suchen „sichere“ Anlage aus Angst vor Wertverlusten („will mein Geld auf jeden Fall wieder zurück haben“) und erleiden inflationsbereinigt garantierte Verluste und
  • Geldanleger haben Angst davor, diese Verluste zu erleiden, meiden aber die „Chance“, ihr Vermögen vor der Geldentwertung zu schützen.

In der Ausgabe 3/2012 bietet die Stiftung Warentest einen Ausweg aus dieser Misere an.

Dort heißt es:

Unser Rat

Drei Gründe für Aktienfonds

  1.    Beteiligung an Sachwerten

Mit Aktien werden Anleger Miteigentümer an Produktionsanlagen, Immobilien und anderem Firmenvermögen.

   2.   Regelmäßige Dividenden

Profitable Firmen beteiligen Anleger meist regelmäßig an den Gewinnen. Die durchschnittlichen Dividendenrenditen von zurzeit 3 bis 4 Prozent sind gemessen am allgemeinen Zinsniveau überaus attraktiv.

   3.   Hohe Renditechancen

In den vergangenen drei Jahrzehnten lag die durchschnittliche Wertentwicklung des Weltaktienmarkts bei rund 8,4 Prozent pro Jahr. Keine andere seriöse Geldanlage bot mehr.

Herzliche Grüße

Ihr

Peter Fuchs

 

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255-9589

0151-59218758

 

Sichere Geldanlagen

Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie sich 2 Minuten Zeit nehmen. Ihnen allen ein gesundes Jahr 2013.

 

Was sind sichere Geldanlagen?

 

Wer sich seit knapp 40 Jahren mit dem Thema Geldanlage beschäftigt, kann feststellen, dass in den letzten Jahren ein „Umdenken“ statt gefunden hat. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die Rendite und das Steuern sparen, sondern eher die Sicherheit, die Verfügbarkeit und die Kostentransparenz.

Die meisten Geldanleger verstehen unter Sicherheit den Kapitalerhalt. Am liebsten staatlich garantiert.

Der Anleger möchte auf jeden Fall am Ende der Laufzeit mindestens sein angelegtes Geld zurück haben.

Einen niedrigen Zins nimmt er eher widerwillig zur Kenntnis. Weil er als Kapitalanleger eigentlich eine garantierte Sicherheit mit hohen Zinsen möchte, bei möglichst ständiger Verfügbarkeit.

Diese Produkte wird er weder von seiner Bank oder Sparkasse noch von seiner Lebensversicherung angeboten bekommen. Sonst würden die Geschäftsmodelle der Finanzanbieter nicht funktionieren.

Was den Banken, Sparkassen und Versicherungen zuGute kommt ist,  dass sich die Geldanleger 1. nicht an das niedrige Zinsumfeld gewöhnt haben und 2.mehrheitlich ihre Zinserträge überschätzen. Was natürlich letztendlich zu einer Fehlplanung und einem realen Wertverlust führt.

Welche Produkte gelten als sicher?

Als sicher gelten Produkte, für die es eine Einlagensicherung gibt. Wenn sich also der deutsche Staat mit seiner geballten Finanzkraft für die Sparbücher, Festgelder, Termingelder, Girokonten, Sparbriefe und Sonderformen wie Bonus-, Zuwachs- oder Wachstumssparen verbürgt, kann im Normalfall nichts passieren. In die gleiche Kategorie gehören Schuldverschreibungen des Bundes, der Länder, der Post und der Bahn.

Sie lesen….als sicher GELTEN….was bei einem internationalen Finanzkollaps passiert, vermag sich derzeit niemand vorzustellen.

Tatsache ist, dass Geldanleger mit diesen „sicheren Produkten“ im Normalfall ihr Geld zurückbekommen, Tatsache ist auch, dass die Inflation und die Steuern dafür sorgen, dass Anleger Verluste erleiden.

Bauspargelder sind auch sicher, weil hier die Einlagensicherung ebenso greift.

Einige Tipps:

  1. Hüten Sie sich vor Lockvogelangeboten! Es sei denn, Sie können das selbst überwachen.
  2. Prüfen Sie die angebotenen Einlagensicherungen!
  3. Vermeiden Sie komplizierte Produktkombinationen (erkennen Sie am * (am Sternchen))!
  4. Manche Angebote gelten nur für Volljährige
  5. Manche Angebote gelten nur für Privatpersonen
  6. Kündigungsfristen, Vorschußzinsen gilt es zu beachten
  7. Bei länger laufenden Sparbriefen und Festgeldern kommen Sie nur schwer vorzeitig raus (da habe ich eine hervorragende Alternative gefunden….SPRECHEN SIE MICH AN!)
  8. Bei Schuldverschreibungen kann es Kursverluste geben
  9. Für den schnellen Zinsvergleich empfehle ich www.geld.de

Herzliche Grüße

Ihr

Peter Fuchs

 

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255-9589

0151-59218758