Archiv für Februar 2013

„Zahlen die Sparer die Zeche?“

Liebe Leser und Leserinnen,

„Zahlen die Sparer die Zeche“

Das ist eine Schlagzeile aus unserer Heimatzeitung, den Badischen Neuesten Nachrichten auf Seite 3.

Was ist damit gemeint?
Es handelt sich im weitesten Sinn um eine mögliche Auswirkung der geplanten Finanztransaktionssteuer. Die EU-Kommission hat den Entwurf auf den Handel mit Anleihen, Aktien und Derivaten – die sogenannte Finanztransaktionssteuer – vorgelegt.

Ich zitiere die BNN. „Die EU-Kommission hat bisher lediglich zugesichert, Verbraucher und Sparer würden von der neuen Steuer „weitgehend“ verschont. Wie das in der Praxis aussehen soll, ist allerdings noch unklar.“

Meine Aufgabe besteht darin, Ihnen in den nächsten Wochen und Monaten die notwendigen Informationen zu liefern. Damit Sie den optimalen Nutzen aus dieser Sache ziehen.

Spontan will ich nur 2 Produkte nennen, die von der geplanten Finanztransaktionssteuer nicht betroffen sind:

a) eine Immobilienpolice
b) der aus meiner Sicht beste Sparplan Deutschlands, ein börsenunabhängiger Sachwertsparplan.

Mehr möchte ich an dieser Stelle zu diesem Thema nicht sagen.

Wie gesagt, ich bleibe für Sie am Ball. Es ist auf jeden Fall von Vorteil, sich in den Newsletter auf www.ihre-beste-geldanlage.de einzutragen.

Für weitere Informationen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de
info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Soll man Gold kaufen?

Die Antwort ist nicht ganz einfach, weil es sowohl glühende Verfechter als auch entschiedene Gegner des gelben Metalles gibt.

Für die einen ist es ein Rohstoff, den man aus der Erde holt, wunderschön anzusehen in Form einer Halskette oder eines Ringes. Für die anderen ist es eine Art Ersatzwährung, die letzte Bastion gegen den Zusammenbruch der Währungen.

Am 30. und 31. Januar 2013 war ich in Mannheim beim Fondskongreß. Dort habe ich mir einige Vorträge angehört. Unter anderem auch zum Thema Gold.

Gold ist immer dann ein Thema, wenn wir hohe Inflation oder hohe Deflation befürchten. Nahezu alle Referenten gehen derzeit nicht davon aus, dass die Preise in den nächsten drei bis fünf Jahren nennenswert steigen oder überdurchschnittlich fallen werden.
Außerdem wäre der Goldpreis derzeit relativ hoch.

Die Befürworter verweisen darauf, dass der Rohstoff Gold nicht unendlich verfügbar sei. Und deshalb so wertvoll. Nach unten wäre der Goldpreis immer abgesichert, weil die Preisuntergrenze durch den Schürfpreis bestimmt wird. Es kostet ca. 700 US Dollar, um eine Unze Gold aus der Erde zu holen.

Was heißt das konkret für den Anleger?

Gold in der reinen Form bringt keine Rendite – Ausnahme Goldaktien, Goldaktienfonds oder Goldminenaktien, die bringen Dividende – es ist ein Spekulationsobjekt, wie es schon der Altmeister Andre Kostolany gesagt hat.

Gold ist eine sichere Anlage und ein Inflationsschutz. Schon vor 2000 Jahren zahlten die Römer für eine Tunika eine Unze Feingold. Ein Maßanzug ist heute auch in etwa für den Gegenwert einer Unze Gold zu bekommen.

In einem gut gestreuten Vermögen kann Gold durchaus als Beimischung – quasi als Versicherungsprämie gegen Inflation – Verwendung finden.
Ob das nun 5%, 10% oder mehr sind, das hängt von der Einstellung jedes einzelnen Anlegers ab.

Mir persönlich gefallen Goldsparpläne ganz gut. Die haben den Vorteil, dass man bereits ab 25,– Euro monatlich sparen kann. Ist der Goldpreis hoch, kauft man weniger Anteile, ist der Goldpreis tiefer, werden automatisch mehr Anteile gutgeschrieben.

Wer sich dafür begeistern kann, darf sich gerne bei mir melden.

Herzliche Grüße
Ihr
Peter Fuchs

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