Archiv für September 2013

Ab heute können Sie über steigende Energiekosten lachen, denn…

… Sie haben ab sofort die Lösung, egal ob Gewerbetreibender, Steuerzahler, Mieter, Privatkunde….

Liebe Leser und Leserinnen,

die Sommerpause ist vorbei. Es hat sich einiges getan. Neben meiner Finanzmaklertätigkeit bin ich seit einiger Zeit im Bereich der erneuerbaren Energien tätig. Und zwar bauen wir gerade die Filialdirektion Karlsruhe der Deutschen Umweltberatung auf.

Die Deutsche Umweltberatung ist Marktführer in Bürgersolarkraftwerken und hat ein Konzept entwickelt, wie Sie Ihre Energiekosten (sprich Strom, Gas oder Öl) um bis zu 90% reduzieren können. In diesem Konzept geht es konkret darum, wie Sie vom abhängigen Energieempfänger (Konsumenten) zum selbstbestimmenden Energieerzeuger (Produzenten) werden können, in ein Leben ohne Energiekosten, also energieautark werden.

Es gibt zwei Arten von Menschen: Die einen kaufen Energie und zahlen jedes Jahr mehr ( da die Rohstoffe ja immer teurer werden) und die anderen erzeugen Energie und machen sich damit unabhängig von dieser Preisspirale (weil Sonne und Wind keine Rechnung schreiben)

Zu welcher Gruppe möchten Sie denn gerne in Zukunft gehören?

Wir haben Lösungen sowohl für Mieter und alle, die über kein geeignetes Haus oder Grundstück verfügen als auch für Eigentümer. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Privatperson oder Unternehmer sind. Heizung und Strom brauchen beide.

ØAngenommen, Sie sind Hausbesitzer: Können Sie sich grundsätzlich vorstellen, was es für Sie persönlich bedeuten würde, jeden Monat 300,– bis 500,– weniger Energiekosten zu haben?

ØOder stellen Sie sich vor, Sie sind Mieter und ich zeige Ihnen, wie Sie in 6 Jahren mit monatlich nur 50,– ein bezahltes Eigenverbrauchskraftwerk besitzen und . daraus langfristig sichere Einnahmen erzielen.

Werden Sie jetzt Stromproduzent und nutzen Sie das Wachstum des Energiemarkts.

Gerne stehe ich Ihnen für Fragen oder ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Sonnige Grüße

Dipl.-Kfm. Peter Fuchs

Direktion Baden-Württemberg Nord
Adolfstraße 14
70469 Stuttgart

Telefon +49 (7255) 95 89
Handy +49 (151) 59 21 87 58
Telefax +49 (3221) 32 22 113

Peter Fuchs
Umweltberater und exklusiver Vertriebspartner der
Deutschen Umweltberatung GmbH & Co. KG
Uhlandstraße 20
23564 Lübeck

Beschreibung: Logo_Dub


Telefon +49 (451) 580 12 – 0
Telefax +49 (451) 580 12 – 11
www.deutsche-umweltberatung.de

Aus Liebe zur Umwelt: Bitte prüfen Sie, ob Sie diese Mail ausdrucken müssen!

Wichtiger Hinweis: Die Deutsche Umweltberatung GmbH & Co KG haftet nicht für Schäden, die aus Beratungsfehlern und mündlichen Nebenabreden mit Handelsvertretern und Vertriebspartnern entstehen. Rechtsverbindliche Erklärungen für die Deutsche Umweltberatung GmbH & Co. KG bedürfen der zusätzlichen Bestätigung durch die Geschäftsführung der Deutschen Umweltberatung GmbH & Co. KG.

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Ist Gold als Anlage noch empfehlenswert?

Gold ist vor allem in Krisenzeiten ein gefragter Sachwert. Bei Angst vor Geldentwertung und Inflation gilt das Edelmetall als sicherer Fluchtpunkt. Kein Wunder, dass die Goldpreise im Zuge der Finanz- und Eurokrise in den vergangenen Jahren stark angezogen waren. Seit es um den Euro ruhiger geworden ist, sinkt der Goldkurs. Über die letzten Monate betrachtet mussten Goldbesitzer deutliche Verluste hinnehmen. Lohnt sich vor diesem Hintergrund ein Gold-Investment? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, ein Berater, z.B. von tecis  kann dabei jedoch helfen.

Inflationsschutz mit Risiko

Zunächst einmal gilt: eine Anlage in Gold ist gleichbedeutend mit der Hoffnung auf Kursgewinne. Denn laufende Erträge in Form von Zinsen oder Dividenden wie andere Anlagen bringt Gold nicht. Es kommt daher entscheidend auf die Kursentwicklung an, ob sich ein Gold-Investment lohnt. Auf lange Sicht spricht manches dafür, dass Gold als Sachwert immun gegen Inflation und Währungsinstabilität ist. Dies bedeutet allerdings nicht, dass eine Goldanlage ohne Risiko ist. Denn gerade kurz- und mittelfristig gibt es einige Faktoren, die den Goldkurs ebenfalls maßgeblich beeinflussen und immer wieder zu deutlichen Kursschwankungen führen.

Einflussfaktoren machen Prognosen schwierig

Je stärker der Angstfaktor wirkt, umso mehr steigt die Goldnachfrage. Wachsendes Vertrauen ist eher schlecht für den Goldkurs. Dazu kommen aber noch einige andere Einflüsse. Die Förderpolitik der Goldproduzenten, die Reservepolitik der Notenbanken aber auch die sich verändernde Nachfrage nach Goldschmuck wirken auf den Kurs. Etliche einflussreiche Marktakteure versuchen, mit Gold zu spekulieren. Auch das erklärt manche Kursschwankungen. Diese Einflussfaktoren sind insgesamt schwer kalkulierbar. Das macht es nicht einfach, fundierte Prognosen über den Goldkurs abzugeben.

Angst kein empfehlenswertes Anlagemotiv

Eins ist sicher richtig. Angst alleine ist kein gutes Argument für Goldkäufe. Sie führt eher zu überzogenen Kurssteigerungen, die bei Beruhigung der Lage dann implodieren. Und wer auf den Goldpreis spekuliert, sollt zumindest über genügend Kapital verfügen, um auch größere Verluste verkraften zu können. Aktuell ziehen die Goldpreise wieder etwas an – manche sehen darin eine technische Reaktion auf die zuvor eingetretenen Verluste. Um von einer Trendwende zu sprechen, ist es noch zu früh.

Sinnvoll auf lange Sicht

Anders sieht die Beurteilung aus, wenn man Gold unter dem Gesichtspunkt der Risikostreuung als Bestandteil eines Anlageportefeuilles sieht. Dann kann der Golderwerb – wie auch der Kauf anderer Edelmetalle – durchaus Sinn machen. Es empfiehlt sich nämlich für den systematischen Vermögensaufbau, in unterschiedliche Anlagekategorien zu investieren – Edelmetalle bilden eine solche Kategorie. Der Anlagehorizont ist dabei aber langfristig ausgerichtet. Mit Blick auf Gold geht es dabei nicht um Erzielung kurzfristiger Spekulationsgewinne, sondern um die Wertentwicklung auf lange Sicht.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de
info@fuchs-finanzarchitekten.de

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