Archiv für Oktober 2017

Diesen Fehler haben FAST ALLE gemacht

Liebe Leserinnen und Leser meines Finanzblogs,

heute erfahren Sie anhand einer wahren Geschichte, welche fatalen Auswirkungen dieser Fehler auf Ihr Vermögen und ihre Ziele hat.

In den 1980er Jahren gab es die Möglichkeit, die Zinsen für das selbst bewohnte Haus komplett steuerlich geltend zu machen. Voraussetzung war, ein Teil wurde vermietet, z.B. als Einliegerwohnung. Das führte dazu, dass aufgenommene Darlehen häufig durch endfällige Lebensversicherungen getilgt wurden. Meine Frau und ich haben 1986 ebenfalls Lebensversicherungen über jeweils 50.000,– DM abgeschlossen. Laut der Prognoserechnung von 1986 sollten jeweils 150.000,– DM rauskommen. Bei Ablauf. Also eine Verdreifachung. Daraus wird nichts. Wenn ich mir die derzeitigen Werte anschaue, kommen mir die Tränen. Geht es Ihnen ähnlich? Haben Sie sich schon einmal die Rendite Ihrer kapitalbildenden oder fondgebundenen Lebensversicherung ausgerechnet?

Wir hatten in der Sparkasse viele Darlehen vergeben, die durch fällige Lebensversicherungen zurück bezahlt werden sollten. Es muss um das Jahr 1998 gewesen sein, als wir Termine mit allen  Kunden ausgemacht haben, die ihre Finanzierung durch endfällige Lebensversicherungen ablösen mußten.

Und da fehlten plötzlich bei Kunden 50.000,–DM. 50.000,– DM weniger Ablaufleistung. Und ich führte Gespräche mit 60-jährigen Stammkunden. Ich war 40 Jahre alt im Jahr 1998.

Stellen Sie sich vor, Sie sind heute 60 Jahre alt und müssen bei Ihrer Bank oder Sparkasse oder Bausparkasse wegen einer Nachfinanzierung von 50.000,– Euro anfragen. Kein schöner Gedanke.

Es gibt in Deutschland immer noch ca. 90 Millionen Versicherungsverträge zum Zwecke der Kapitalbildung oder der Verrentung. Hierzu zählen Riester, Rürup, private und betriebliche Lösungen. Bei rund 80 Millionen Einwohnern hat FAST JEDER so einen Vertrag.

Manche Verträge werden noch bespart, andere widerum werden nicht mehr bespart, sind also beitragsfrei.

Was ist der Fehler dabei?

Grundsätzlich ist es ja richtig, etwas für die Altersvorsorge oder für seine Ziele wegzulegen.  Das Problem ist ganz einfach, dass FAST ALLE BERECHNUNGEN DER VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN FALSCH SIND!!!! Falsch in dem Sinne, weil einerseits die Kosten speziell bei den fondsgebundenen Produkten nicht in vollem Umfang ausgewiesen werden und andererseits diese Kosten auch NICHT in den BERECHNUNGEN  FÜR DIE PROGNOSTIZIERTEN ABLAUFLEISTUNGEN ENTHALTEN sind.

Das führt dazu, dass durch diese Kosten-Intransparenz insbesondere der auf Provisionen ausgerichteten Beratung von Banken, Sparkassen, Versicherungen, Bausparkassen und den allermeisten Investmentfondsgesellschaften Kunden bereits zigtausende von Euros verloren haben bzw. in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch verlieren werden.

Die Lösung aus diesem Dilemma verrate ich Ihnen nächste Woche.

Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Die 4 wichtigsten Regeln des richtigen Geldanlegens

Guten Tag, liebe(r) Geldanleger(in),

Diese Regeln basieren auf den Erkenntnissen der finanzwissenschaftlichen Kapitalmarktforschung und meiner eigenen Erfahrung über mehr als 30 Jahre.

Ich selbst habe in Mannheim Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre und Organisation studiert, bin gelernter Bankkaufmann und berate Kunden seit über 30 Jahren.

Regel Nr.  1: Auf die Streuung achten

Wer streut, rutscht nicht aus. Bedeutet im Klartext: Durch eine intelligente Streuung reduzieren Sie die Risiken bei Ihrer Geldanlage deutlich. Dabei ist es wichtig, sich nicht nur in Deutschland zu bewegen, sondern sein Geld global über verschiedene Länder und Branchen und Anlageklassen zu verteilen.

Regel Nr.  2: Kostenkenntnis führt zu Kostenoptimierung und damit automatisch zur Renditesteigerung

Bedeutet im Klartext: Kosten sind das Einzige, was Sie selbst kontrollieren können. Im Laufe der Zeit können Kosten wie Verwaltungsgebühren, Fondskosten und Steuern ein wahrhaftes Loch in Ihren Vermögensaufbau reißen. Die Gesamtkosten Ihrer Geldanlage sollten daher immer im guten Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen.

Regel Nr. 3: Emotionen sind gefährlich

Bedeutet im Klartext: Viele Anleger kämpfen damit, ihre Emotionen von ihren Investmententscheidungen zu trennen. Die Märkte steigen und fallen. Direkte Reaktionen führen jedoch oft dazu, dass falsche Anlageentscheidungen getroffen werden. Trennen Sie Emotionen von Ihrem Geld, sonst trennt sich Ihr Geld von Ihnen!

Regel Nr. 4: Kaufen Sie nichts, was Ihnen der Bankverkäufer nicht in wenigen Sätzen erklären kann.

Bedeutet im Klartext: Finger weg von Produkten, die Sie nicht verstehen. Hören Sie auf Ihren Bauch! Der angestellte, abhängige Banken- oder Sparkassenberater ist nicht Ihr Freund. Er hat Zielvorgaben zu erfüllen.

 

Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

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0151 59218758

Der Unterschied zwischen einem Brutto- und einem Nettotarif

Guten Tag, schön, dass Sie diesen Blogbeitrag lesen.

Auf Wunsch erstellen wir Ihnen ein finanzmathematisches Gutachten. Ein solches Gutachten beinhaltet zwei Schwerpunkte:

  1. Sämtliche Finanzprodukte, die Sie haben, werden hinsichtlich aller Kosten bewertet.
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Dieser Vorschlag ist die beste Lösung am Markt. Die Realisierung verschafft Ihnen einen Vorteil, der erfahrungsgemäß mehrere Zigtausend Euro beträgt.

Beispiel:
Sie sparen monatlich 150,—,
30 Jahre lang,
Rendite 7%, vor Kosten, Inflation und Steuern,
Summe Sparbeiträge 54.000,— €

Ablaufleistung, nach Kosten, vor Steuern:

  • Investmentfonds: 82.544,45 €
  • Mehrheitlich anzutreffende Fondspolice: 71.831,64 €
  • Kostenreduzierte, sicherheitsoptimierte Fondspolice: 148.334,54€

Die Anlageform wurde beibehalten, nur die Kosten wurden reduziert.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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