Sonderinformation zur Geldanlage 8% auf 3 Jahre

Liebe Leserinnen und Leser,

 

Ihre Resonanz auf meinen letzten Blogbeitrag hat mir gezeigt, was Anleger wollen:

Kurze Laufzeit, hohe Erträge und 100% Kapitalschutz. Und das alles noch gebührenfrei.

Ich muss Ihnen heute leider eine traurige Mitteilung machen:

Diese Anlage wurde auf Anraten des Justitiars unserer Firma gestern Abend aus dem Angebot genommen.

Der Grund ist ganz einfach: So wie Sie, liebe Leserinnen und Leser, dieses Angebot attraktiv gefunden haben, so ist es auch Großanlegern gegangen.

Und jetzt hat sich herausgestellt, dass eine große Summe aus dem Ausland transferiert wurde und irgendjemand hat Geldwäsche vermutet. Und jetzt ist das Unvermeidliche geschehen. Die Mühlen der Justiz sind in Bewegung geraten.

Mein Arbeitgeber hat daraufhin das einzig Richtige getan. V E R K A U F S S T O P.

Sie kennen mich – Peter Fuchs – als seriösen Geschäftspartner. Deshalb ist das aus meiner Sicht absolut die richtige Entscheidung. Wir werden diese Anlage auch nicht mehr in unser Angebot aufnehmen.

Was mir widerum zu Denken gibt, sind Sie….liebe Leserinnen und Leser. Ich habe Ihnen sehr viele Angebote gemacht, ich habe Ihnen die Grundlagen des Geldwesens beigebracht. Ich habe Ihnen immer wieder erklärt, dass es eigentlich nicht sein, gleichzeitig hohe Renditen ohne Risiken erzielen zu wollen.

Trotzdem haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, noch nie so stark auf eine Geldanlage reagiert wie auf diese.

Ich kann Sie verstehen, ich habe mich gefreut, weil ich mit dieser Anlage Umsätze erzielt hätte. Und damit Einnahmen.

Geldwäsche ist jedoch eine ernste Angelegenheit.

Mein Vorschlag ist ganz einfach: Offensichtlich haben Sie Geld und doffensichtlich wollen Sie das auch anlegen. Was hindert Sie daran, einfach mal den direkten Weg zu mir zu suchen und mit mir zu sprechen. Es gibt nämlich genügend Alternativen. Alle Laufzeiten, alle Risikoklassen, unterschiedlichste Renditen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Geldanlage mit 100% Kapitalabsicherung

Liebe Leserinnen und Leser,

Folgende Rahmendaten:

Geldanlage:

  • 8% Zinsen pro Jahr
  • 3 Jahre Laufzeit
  • 100% Kapitalabsicherung
  • Keine Gebühren

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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0151 59218758

 

Wie Sie sich gegen die Bausparkassen wehren können

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Wenn Sie einen Bausparvertrag mit einem guten Sparzins haben, versuchen die Bausparkassen, diese Altverträge loszuwerden. Angesichts niedriger Zinsen für andere Sparformen wollen Sie als Bausparer einen gut verzinsten Bausparvertrag behalten. Wegen der niedrigen Zinsen gerät das Geschäftsmodell der Bausparkassen unter Druck. Sie entlassen Mitarbeiter und kündigen diese Altverträge. Manchmal macht Ihnen die Bausparkasse auch ein Umtauschangebot. Da ist allergrößte Vorsicht geboten. Ich kenne keine Bank, Sparkasse oder Bausparkasse, die nicht an ihren eigenen Vorteil denkt.

Sollten Sie zu den Kunden gehören, denen gekündigt wurde, sollten Sie sich wehren.

Zunächst sollten Sie mal Ihren Vertrag überprüfen. Sie können relativ wenig tun, wenn Ihr Vertrag die Bausparsumme erreicht oder sogar überschritten hat. Trotzdem kann sich ein Blick in die Allgemeinen Bausparbedingungen lohnen. Möglicherweise findet sich irgendwo ein Passus, der Ihnen die Erhöhung der Bausparsumme erlaubt.

Strittig sind die Verträge, bei denen die Zuteilung des Darlehens mehr als 10 Jahre zurück liegt. Hierüber habe ich mich neulich mit einem Rechtsanwalt von einer großen Karlsruher Kanzlei unterhalten. Der vertritt eine Bausparkasse.

Zuteilungsreif bedeutet, dass eine bestimme Mindestansparsumme (liegt je nach Bauspartarif zwischen 30% und 50% der Bausparsume) erreicht wurde und die Bausparkasse Ihnen ein Zuteilungsangebot gemacht hat. Aus verschiedenen Gründen haben Sie als Bausparer dieses Zuteilungsangebot nicht angenommen. Die Bausparkassen legen das so aus, dass durch die Nichtabnahme des Darlehens der Zweck eines Bausparvertrages nicht mehr gegeben sei und deshalb die Kündigung rechtens wäre.

Es geht um den §489 BGB. Demnach hat der Darlehensnehmer ein Kündigungsrecht, wenn das Darlehen seit mindestens 10 Jahren empfangen wurde. Das heißt, die Bausparkassen betrachten sich als Darlehensnehmer und Sie als Kunde wären der Darlehensgeber.

Seitenverkehrt. Normalerweise sind Sie der Darlehensnehmer und die Bausparkasse oder Bank ist der Darlehensgeber. Bei Ihrer Bank oder Sparkasse können Sie als Privatperson nach 10 Jahren das Darlehen ablösen, selbst wenn Sie es auf 15 oder 20 Jahre festgeschrieben haben.

2 Dinge sind umstritten:

1. Sind Banken und Bausparkassen wirklich nach §489 Darlehensnehmer?

2. Wurde das Darlehen mit der Zuteilung tatsächlich empfangen?

Da liegt seit ca. 1 Monat ein Urteil vor zugunsten eines Bausparers. Ein anderes Urteil ging positiv für die Bausparkasse aus.

Was tun? Sie dürfen gerne mit mir Kontakt aufnehmen.

 

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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Der Ablauf eines verordnungskonformen Beratungsgesprächs

Liebe Leserinnen und Leser,

können Sie sich vorstellen, dass Ihnen Ihr Arzt, Ihr Steuerberater oder Ihr Rechtsanwalt erzählt, was er an Ihnen verdient, wo er studiert hat, wo Sie sich über ihn beschweren können und welche Geschäfte/Operationen er machen darf und welche nicht?

Zugegeben, etwas überspitzt, aber genau das verlangt der Staat von uns unabhängigen Finanzdienstleistern. Vor der ersten Anlageberatung müssen wir den Kunden bzw. Interessenten die Statusmitteilung übergeben. Das ist eine Rechtspflicht. Dort steht drin, wie ich heiße, wo ich wohne und alle meine Kontaktdaten. Weiterhin welche Geschäfte ich gemäß der Industrie- und Handelskammer machen darf. Dann gibt es da noch einige Informationen zur Registrierung und die ganzen Beschwerdestellen. Hinzu kommen Informationen über die Art meiner Vergütung und welche Schwerpunkte ich abdecke.

Sobald die Industrie- und Handelskammer ins Spiel kommt, fallen Gebühren an. Und bevor eine Erlaubnis erteilt wird, sind umfangreiche Dokumente vorzulegen. Kostet auch alles Geld.

Freie Berater haben seitens der Verbraucherschützer überhaupt keine Lobby, für die sind wir die Bösen, die immer nur an Provisionen denken. Ehrlich gesagt, ich habe noch keinen Kunden gehabt, der sich daran gestört hat, dass ich Provisionen bzw. Honorar bekomme.

Jetzt geht es weiter. Der Kunde weiß, mit wem er es zu tun hat. Nunmehr muss ich als Berater wissen, mit wem ich es zu tun habe. Ich muss ihm also Fragen stellen nach seinem Beruf, Alter, Einkommen, Wohnsitutation, bisherigen finanziellen Vorlieben, seinen Zielen, Wünschen, Plänen, etc.

Während der Anlageberatung sind die in Frage kommenden Finanzanlagen zu ermitteln. Über die Kundenbefragung und die in Auswahl kommenden Finanzanlagen ist ein Beratungsprotokoll zu erstellen.

Rechtzeitig vor Abschluss des Vertrages ist der Kunde/ Interessent über Wesen, Kosten und Wagnisse der jeweiligen Finanzanlage zu informieren. Und es ist festzustellen, ob der Kunde/Interessent überhaupt der/die Richtige für das Produkt ist. Das nennt man im Fachjargon „Angemessenheits- und Geeignetheitsprüfung“

Muss schriftlich erfolgen.

Selbstverständlich sind vor der Unterschrift tausend Sachen zu übergeben. Prospekte, Informationsblätter, Plausibilitätserklärungen. Dazu muss man dem Kunden Zeit geben, das alles zu studieren. Hier sind laut Justiz eine Woche ausreichend.

Zum nächsten Schritt: Kunde ist aufgeklärt. Wir können also das Produkt empfehlen. Und dem Kunden sagen, warum wir das empfehlen.

Vor Abschluss des Vertrages will der Kunde natürlich wissen, was wir an dem Produkt verdienen. Wir müssen unsere Zuwendungen offenlegen. Interessiert keinen Kunden wirklich.

Und nach Ende der Beratung und vor Kundenunterschrift müssen wir das Beratungsprotokoll übermitteln.

Alles klar?

Wundern Sie sich jetzt, dass es immer weniger Berater gibt und sich die Banken und Sparkassen einen ablachen?

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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07255 9589
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Strom und Energie als Geldanlage

Liebe Leserinnen und Leser,

 

im Newsletter vom Oktober 2014 habe ich Ihnen von einer PVAnlage auf einem fremden Dach berichtet. Dort können Sie ohne eigenes Geld in die Hand zu nehmen

 

a) eine Rendite von knapp 8% erzielen

b) etwas für die Umwelt tun

c) regelmäßige, sichere Erträge bekommen

d) steuerliche Vorteile ausnutzen

 

Banken und Sparkassen sind von der Wirtschaftlichkeit dieser Sache überzeugt, sonst würden sie hierfür keine Darlehen vergeben. Hier können Sie bspw. Ihre Lebensversicherung als Sicherheit einsetzen.

 

Wir haben wunderbare Anlagen in Baden-Württemberg, die können Sie sich anschauen.

 

Heute stelle ich Ihnen zwei weitere Möglichkeiten vor, wie Sie die Energie für sich nutzen:

 

1. Angenommen, es wäre möglich, den Stromverbrauch um 10-15 oder gar 20% zu senken, davon sind 10% Stromverbrauchssenkung garantiert, was würde das für Sie als Privatperson oder als Gewerbebetrieb bedeuten? Sie brauchen in der Regel auch kein eigenes Geld in die Hand nehmen und Ihren Stromanbieter brauchen sich auch nicht wechseln. Wir haben das in unserem Bürobetrieb über Monate hinaus getestet und haben 15% weniger Stromverbrauch als zuvor.

Wenn Sie sich das vorstellen können, sollten Sie mich anrufen.

 

2. Stellen Sie sich vor, Sie würden nur noch die Hälfte Ihrer jetzigen Stromkosten haben, wie würde Ihnen das gefallen? Wahrscheinlich können Sie sich das nicht vorstellen, deshalb müssen Sie mich anrufen, damit ich es Ihnen beweisen kann.

 

Hier ist es notwendig, den Stromanbieter zu wechseln. Ich biete Ihnen die Mitgliedschaft in einer Stromgenossenschaft an.

 

Sie können auch 1 und 2 haben…aber das funktioniert nur dann, wenn Sie was tun…nämlich 0151-5921878 oder 07255-9589 anrufen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie das interessieren könnte. Gerne biete ich Ihnen einen Termin an.

 

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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Welche Bedeutung haben für Sie Umweltaspekte bei der Geldanlage?

Diese Frage stellte neulich Hans D. Schittly anläßlich des Condor-Investtages am 01.10.2014. Bzw. genauer formuliert verwendete er für Umwelt das Wort „sozioökologisch“

Ich frage Sie: Angenommen, es gäbe eine Geldanlage, die umweltschonend und außerdem steuerlich absetzbar ist und Ihnen dennoch eine Rendite von mehr als 7% liefern würde, wie interessant wäre das grundsätzlich für Sie?

Ich rede von einer PV-Anlage auf fremdem Dach ausschließlich in Deutschland. Viele werden jetzt sagen: Das gibt es doch gar nicht, eine PV-Anlage lohnt sich doch überhaupt nicht mehr. Stimmt. Aber nur dann, wenn man an die Einspeisevergütung denkt. Bei diesem Angebot wird der Strom direkt vermarktet, u.z. über ein Genossenschaftsmodell. Hier gibt es rund 30% mehr Ertrag als beim Einspeisegesetz.

Bei einer PV-Anlage handelt es sich um einen Sachwert erster Güte. Aufgrund ihrer Sicherheit werden PV-Anlagen von Banken und Sparkassen fremdfinanziert. Das kennen Sie von Ihrer Immobilie. Bei beidem sind Sie Eigentümer. Ein kleiner Unterschied: Bei der Immobilie haben Sie vielleicht eine Rendite von maximal 4%, bei der PV-Anlage das Doppelte.

Stellen Sie sich Folgendes vor: Um in 15 Jahren 1.000,– Zusatzrente zu haben zahlen Sie heute in eine gewöhnliche Lebens- oder Rentenversicherung ein. Dazu ist ein monatlicher Beitrag von mindestens 500,– notwendig.

Was halten Sie davon, wenn Sie 1.000,– als  Stromrente bekommen und dafür nur 100,– aufwenden?

Wenn es Sie interessiert, informiere ich Sie persönlich näher.

 

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
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Geldwerte oder Sachwerte

Geldwerte oder Sachwerte

 

Hat man den Entschluss gefasst sein Kapital anzulegen, stellt sich zu aller erst die Frage „in was denn überhaupt?“. Da gibt es viele Möglichkeiten, mit diesem Artikel soll genauer auf die Form der Vermögensanlage eingegangen werden.

 

Bei der Vermögensanlage unterscheiden wir zwischen den Geldwerten und den Sachwerten. Mit einem Geldwert erwirbt man eine Forderung gegen jemanden, die dieser „Jemand“ zu einem späteren Zeitpunkt wieder einlöst. Auf der einen Seite steht der Gläubiger, auf der anderen der Schuldner.

 

Mit einem einfachen Beispiel möchte ich das erklären: Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Bundesschatzbrief über – sagen wir – 10.000,–€ bei Ihrer Bank oder Sparkasse gekauft. Dann haben Sie eine Forderung gegen den „Bund“ – also die Bundesrepublik Deutschland.

Das ist dann der „Jemand“. Sie gehen davon aus, dass Ihnen der „Bund“ am Ende der Laufzeit Ihre 10.000,–€ wieder zurück gibt. Dafür, dass Sie dem „Bund“ Geld geben, bekommen Sie Zinsen.

 

In diese Kategorie der Geldwerte fallen z.B. das Sparbuch, das Festgeld, das Tagesgeld, die Kapitallebensversicherung, der Bausparvertrag, die Bundes-, Länder- oder Kommunalanleihe, der Sparkassenbrief, das Zuwachs- oder Wachstumssparen und viele andere Dinge mehr.

 

Auch ein Darlehen ist ein Geldwert, denn hier besteht ebenfalls eine Forderung und eine Rückzahlungsverpflichtung mit Verzinsung.

 

Typisch für alle Geldwerte ist, dass Sie mit der Inflation an Wert verlieren. Mit dem Geld ist nichts passiert: 10.000,– € bleiben immer 10.000,–€. Nur konnten Sie sich für 10.000,–€ vor 10 Jahren mehr kaufen als für 10.000,–€ heute. Normalerweise.

 

Im Gegensatz zu den Geldwerten gibt es viele Anleger, die in Sachwerte investieren. Ein typischer Sachwert ist die Immobilie, entweder eigengenutzt oder vermietet. Gewöhnlich kostet eine Immobilie heute mehr als vor 20 Jahren. Ganz einfach deshalb, weil auch die Lohn- und Materialkosten heute teurer sind als vor 20 Jahren. Andere typische Sachwerte sind Edelmetalle in Münz- oder Barrenform. Aktien und Zertifikate sind weder typische Geldwerte noch typische Sachwerte. Eine Aktie verkörpert zwar einen Teil an einem Unternehmen. Ebenfalls wie ein Zertifikat ist sie aber nicht „greifbar“ im eigentlichen Sinne. Eine typische Sache muss man anfassen, greifen können. Gemälde, Oldtimer, Briefmarken sind Sachwerte. Ein Stück Wald in Brasilien oder eine Rinderherde in Argentinien sind ebenfalls Sachwerte, in die man investieren kann. Genau wie in Photovoltaik-, Wind- oder Wasserkraftanlagen.

 

Rechtlich betrachtet ist der Besitzer eines Sachwertes Eigentümer, er hat die volle Verfügungsgewalt und ist nicht auf „Jemand“ (siehe oben) angewiesen. Inflation, also Preissteigerungen sind für Eigentümer/Besitzer von Sachwerten eher positiv zu betrachten. „Eigentum verpflichtet“…das wiederum ist die Kehrseite der Medaille.

 

Zu guter Letzt soll erwähnt werden, dass Geldwerte einen niedrigeren Ertrag als Sachwerte bringen, schon allein unter dem Gesichtspunkt der Inflation. Der Ertrag heißt hier „Zins“. Manche Sachwerte bringen keinen direkten Ertrag, bspw. Edelmetalle, es gibt hier keine Verzinsung. Auch ein Stück Wald oder eine Rinderherde hat keine „Verzinsung“. Allerdings weiß man aus der Vergangenheit, dass Sachwerte Wertsteigerungen aufweisen und diese Wertsteigerungen bringen seinem Eigentümer Erträge, z.B. Dividenden, Ausschüttungen und Verkaufsgewinne. Im Gegensatz zu den Geldwertanlagen sind diese aber nicht garantiert. In schlechten Zeiten gibt es keine oder weniger Dividende. Sachwerte können auch zerstört werden. Deshalb gibt es Versicherungen.

 

Wie man sieht, kann bei der Entscheidung nach der richtigen Anlage ein gewisses „know-how“ von großer Bedeutung sein. Denn allein zum Wissen über die Eigenschaften gewisser Anlageformen, stellen sich in der Praxis des Öfteren Vorteile als signifikanter dar, als zu Anfang eingeschätzt. Wie z.B. die Bewohnbarkeit einer Immobilie in finanziell misslicher Lage. Es empfiehlt sich demnach eine professionelle Beratung einzuholen hier Als Beispiel kann ich die tecis nennen. Und meist übersieht man auch, dass aufgrund einer Beratung, zukünftig höhere Gewinne zu erwarten sind. Und diese machen sich neben einer Stress- und Zeitersparnis von ganz alleine bezahlt.

 

 

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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Wie Sie bei der Baufinanzierung Tausende Euros sparen

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie schnell tilgen und alles, was Sie erübrigen können, sparen Sie Tausende Euros, weil Sie früher fertig sind. Wenn Sie einen Bausparvertrag abschließen und die Zinsen sind bei der Zuteilung da, wo sie sein sollen, auch.

Das sind die landläufigen Tipps von Banken, Sparkassen, Bausparkassen und Verbraucherschützern.

Folge: Hohe Belastungen, möglicherweise Entbehrungen und kein Urlaub, jahrelang.

Wenn Sie das wollen, dann können Sie aufhören zu lesen….bleiben Sie da, wo Sie sind.

Wenn Sie Interesse an einer intelligenten Baufinanzierung haben, lesen Sie weiter.

Aktuell sind die Zinsen niedrig, das dürfte auf absehbare Zeit so bleiben. Dafür sind die Baupreise hoch.

Tatsache ist, dass Geld in der Wirtschaft verdient wird. Tatsache ist, dass ein Darlehen ein Geldwert ist, der allein durch die Inflation – die wir derzeit nicht haben, aber wer weiß…- an Wert verliert, also sind Schulden gut bei Inflation.

Sie sparen Tausende von Euros, wenn Sie mit dem, was in der Wirtschaft investiert wird, also in reale Sachwerte, mehr verdienen als Ihr Baudarlehen kostet. Und dass in der Wirtschaft mehr verdient wird, davon dürfen Sie ausgehen. Aktuell liegen die Eigenkapitalrenditen der Dax-Unternehmen bei rd. 15%.

Dazu gibt es den Stop&Go Hypothekenplan.

Beim Stop&Go Hypothekenplan sind Sie in Fonds investiert, dabei sorgt ein intelligentes Programm dafür, dass die Kurse nach oben steigen können und nach unten abgesichert sind.

Ein einfaches Beispiel:

Angenommen, Sie nehmen 250.000,– Euro auf. Der Einfachheit halber 5% Zins, 2% Tilgung. Gesamtkosten monatlich 1.458,33€. Nach 25 Jahren sind Sie fertig. Darlehen bezahlt.

Intelligenter ist es, 1% Tilgung und 1% in den Stop&Go Hypothekenplan. Monatlich wieder 1.458,33€. Restdarlehen nach 25 Jahren 125.935,48€. Fondsguthaben 280.177,62€.

Überschuss 154.242,14€ zur freien Verfügung. Grundlage des Fondsguthabens ist der DWS Vermögensbildungsfonds 1, Sie können aber aus mehr als 6000 Fonds wählen.

Wer sich für so etwas interessiert, darf sich gerne melden.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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Investmentsparen mit Beitragsgarantie

Liebe Leserinnen und Leser,

heute folgt der vierte Teil aus dem Blogbeitrag „Hilfestellung bei der Geldanlage“ vom 20. November 2013. Die ersten drei Artikel zu diesem hochbrisanten Thema waren

  1. Edelmetalle brauchen alle am 27.11.2013
  2. Stop&Go professional am 6 12.2013 (Investmentsparen mit Kursabsicherung)
  3. den Flex-Fonds (ein gemischtes Portfolio mit vorwiegend vermieteten Immobilien) am 14.12.2013.

Investmentsparen mit Beitragsgarantie bedeutet konkret, dass in Aktien- und Rentenfonds gespart wird, monatlich ab 25,– oder einmalig ab 2.500,–. Zuzahlungen sind jederzeit möglich. Und für alle regelmäßigen Zahlungen und darüber hinaus für alle Zuzahlungen gibt es eine Garantie. Diese Garantie besagt, dass es zu keinen Verlusten kommen kann. Vorausgesetzt, der Vertrag wird bis zur Endfälligkeit durchgehalten. Diese Endfälligkeit ist ab dem 62. Lebenjahr möglich.

Also im wesentlichen eine langfristige Sache. Allerdings sind Kündigungen vorzeitig möglich. Was aber unter Umständen zur Folge hat, dass es doch zu einem Verlust kommen kann. Aber es besteht bei günstiger Kursentwicklung auch die Chance auf Gewinne. Trotz Kündigung.

Letzten Endes gibt es Garantien in Deutschland nicht umsonst. Wenn Sie eine Waschmaschine kaufen, zahlen Sie für die 5-Jahres-Garantie auch.

Auf Youtube gibt es dazu einen schönen Film mit 3:39 Länge

http://www.youtube.com/watch?v=6W7buo1OZOs

Es gibt dieses Investmentsparen auch mit staatlicher Förderung.

 

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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Wohnriesterverträge als Bestandteil der Immobilienfinanzierung

Liebe Leser und Leserinnen,

Wohnriesterverträge als Bestandteil der Immobilienfinanzierung

Das am 01.08.2008 (teilweise rückwirkend zum 01.01.2008) in Kraft getretene Gesetz zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge (Eigenheimrentengesetz – EigRentG), häufig als „Wohnriester“ bezeichnet, <a href=“http://www.immobilienspot.com/thema/wohnriester„>bietet die Möglichkeit einer staatlichen Förderung</a> von Aufwendungen für die Schaffung oder Entschuldung einer selbstgenutzten Wohnimmobilie. Dabei kann es sich um ein Eigenheim, eine Wohnung im eigenen Mehrfamilienhaus, eine Eigentumswohnung, eine Genossenschaftswohnung oder um ein eigentumsähnliches bzw. lebenslängliches Wohnrecht handeln. Voraussetzung ist stets, dass das Förderobjekt die selbstgenutzte Hauptwohnung des Förderungsempfängers darstellt.

Wohnriester als Baustein der Finanzierung einer Wohnimmobilie

Ein angespartes Guthaben aus einer bestehenden Riesteranlage kann bis zur vollen Höhe des steuerlich geförderten Kapitals zum Kauf oder Bau eines selbstgenutzten Wohneigentums verwendet werden. Ein Wiederauffüllen des entnommenen Kapitals ist möglich, aber nicht gesetzlich gefordert. Dieser Entnahmebetrag kann zur Stärkung des Eigenkapitals in eine Immobilienfinanzierung eingebunden werden. Erforderlich ist jedoch ein unmittelbarer zeitlicher Zusammenhang zwischen Entnahme und förderungskonformer Verwendung. Dieser wird bejaht, wenn innerhalb eines Monats vor Beantragung der Auszahlung des Altersvorsorgekapitals bzw. innerhalb von zwölf Monaten nach dessen Auszahlung Aufwendungen für die Errichtung oder den Erwerb der Wohnung angefallen sind.

Mehr zur Baufinanzierung im kostenlosen Ratgeber von <a href=“http://www.immobilienspot.com/“>Immobilienspot</a>.

Nachträgliche Einbeziehung in die Darlehenstilgung

Auch Aufwendungen, die zur Tilgung eines Darlehens dienen, das zur Finanzierung von Aufwendungen für die Anschaffung bzw. den Bau einer nach dem 31.12.2007 errichteten bzw. gekauften Wohnung aufgenommen wurde, sind wie Beiträge zu einem Riester-Sparvertrag förderungsfähig. Die Tilgung kann Verbindlichkeiten aus klassischen Darlehensverträgen, aus Sparverträgen mit Darlehensoption (meist Bausparverträgen) oder aus Vorfinanzierungsdarlehen (in der Regel Bauspar-Kombifinanzierungen aus Vorschussdarlehen und Ansparvertrag) betreffen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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