Der Einkommensschutzbrief

Liebe Moneytalker,

eigentlich wollte ich heute nicht schreiben, doch da erreicht mich ein Gruppen-Newsletter, sicher gut gemeint. Bei mir kommt nicht gut an, wenn man seinen eigenen Newsletter so direkt mit Werbung füllt. Derzeit macht Xing etwas Probleme mit der Einstellung von Gruppen. Meine Gruppe wird heißen „Geldgespräch aus Nordbaden“
Ich hoffe, das geht diese Woche über die Bühne. Natürlich informiere ich sofort.

Mein Job bringt es mit sich, mich mit Menschen auch über Versicherungen zu unterhalten. Viele Menschen mögen keine Versicherungen, die Versicherungsvertreter mögen sie noch viel weniger. Sicher hast du da deine eigenen Erfahrungen.
Das Image von – ich hole jetzt aus – von „Finanzdienstleistern“ im allerweitesten Sinn ist schlecht. Insbesondere der Versicherungsvertreter steht irgendwo auf der Stufe mit den Politikern. Dazu gibt es Befragungen.

Vielleicht liegt das aber auch an der seltsamen Sprache, z.B.
Altersvorsorge, das ist nun mal nur negativ, da steckt drin

  1. Alter
  2. Sorge und 
  3. Vorsorge

Nicht gerade prickelnd. Peter Fuchs, dein Geldberater Nr. 1 aus Nordbaden, sagt dazu „künftige Konsumfähigkeit“.  Dieses Wort ist nicht auf meinem Mist gewachsen, der Dank gebührt Ruth Watty, eine emotionale Verkauftstrainerin.

Wie du weißt, bin ich öfters mit meinem Hund unterwegs, und da höre ich oftmals Hör-CD´s. Ruth hat neulich von der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung gesprochen. Und das Wort steht doch wohl der Altersvorsorge in nichts nach.

Ich sage dir jetzt, wieso du einen Einkommensschutzbrief – das neue Wort für die BUZ-Versicherung –
brauchst.

Problem:
Wer zahlt deine Fixkosten, wenn du durch einen Unfall oder durch eine Krankheit kein Geld mehr verdienst bzw. –  wenn du Student oder Schüler bist – NIEMALS Geld verdienen wirst?

Lösung:
Was hältst du von einem Einkommensschutzbrief, der diese Fixkosten für dich übernimmt?

Jetzt gehe in dich. Denke nach. Lass dir Zeit. Du willst eine Lösung von mir. Du willst kein Fachchinesisch, dich interessieren keine Statistiken. Du denkst an deine Miete, an deine Finanzierungsraten, an deine Handyrechnung………………………………

Peter Fuchs sagt:
Der Einkommensschutzbrief kostet Geld. Wieviel hängt davon ab

  1. wie alt du bist
  2. welchen Beruf du ausübst
  3. oder ob du Schüler oder Student bist
  4. wieviel du absichern musst
  5. bis wann du das absichern möchtest
  6. wie gesund du bist

Konkretes Beispiel:
Ein 25-jähriger kaufmännischer Angestellter braucht 1.500,– € monatlich bis er 65 Jahre alt ist. Abgesichert werden 720.000,–€ (40 Jahre mal 18.000,–€).

Du hast zwei Möglichkeiten:
Du gehst zu deinen Eltern, oder zu deiner Bank oder Sparkasse oder zu deinem Versicherungsvertreter, häufig der „gute Freund“, der sich angeblich bestens auskennt oder du nimmst Kontakt zu mir auf.

Wenn du dich bei mir meldest, dann kannst du sicher sein, dass – solltest du wirklich, was niemand weiß, diesen Einkommensschutzbrief brauchen – dann auch gezahlt wird.

Dieser Schutzbrief kostet dich normalerweise pro Monat eine halbe Tankfüllung Benzin.

 Euch alles Gute
Peter Fuchs
DER Geldexperte Nr. 1 aus Nordbaden

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Peter Fuchs Finanzexperte

Über Peter Fuchs

Mein Name ist Peter Fuchs und wir (meine Frau und zwei Töchter sowie der Hund) leben im sonnenverwöhnten Baden, in der Nähe vom Rhein. Nach dem BWL-Studium 1986 arbeitete ich 20 Jahre als Kundenberater bei verschiedenen Banken und Sparkassen.


Gespräche mit anderen Menschen über Geld kann ich im selbstständigen, inhabergeführten Familienbetrieb offener und freier führen als in der Zeit als Angestellter. Ich war schon als Finanzexperte zu Gast bei BadenTV.

Ziel dieses Blogs ist es, dass Sie regelmäßig die Informationen und das Wissen bekommen, dass Ihnen kein Finanzberater mehr ein X für ein U vormachen wird. Tipps, Tricks und Strategien für erfolgreiches Geld anlegen und Sparen finden Sie ebenfalls hier. Sie sind Experte für Ihre Ziele, Pläne und Vorstellungen und ich helfe Ihnen mit meinem gesamten Wissen und meiner Erfahrung, dass Sie diese Ziele finanziell erreichen.

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