Die Akademiker – Ein Live-Kundengespräch Teil 6, Vorbereitung

Liebe Moneytalker,

gestern Abend waren wir eingeladen bei der wunderbaren Sandrea, die in Sachen Schmuck aktiv ist. 8 Frauen, 8 Männer. Die Frauen saßen separat, wir Männer hatten den Balkon belegt.

Man macht sich Sorgen um das Geld, man macht sich Sorgen um den Euro, man macht sich Sorgen um die USA. Wir befinden uns in einer Krise. Diese Krise ist bei den Menschen angekommen.

Niemand traut den Politikern zu, mit dieser Krise fertig zu werden. Niemand vertraut auf den Rat seiner Bank oder seiner Sparkasse. Man  ist der Ansicht, dass es nur noch um „Durchwursteln“ geht.

Wir haben eine Schulden- und eine Vertrauenskrise. Volker, knapp 60 Jahre alt, erzählte von Werten, die früher galten und von seinen jungen Mitarbeitern, er nannte sie die „Spaßgeneration“, die einfach keine Lust zum Sparen hat.

Als langjähriger Vollblut-Praktiker, der sich noch an die Zeit erinnern kann, als wir auf der Autobahn Fahrrad gefahren sind (November 1973), der die Börsenkrisen 1987, 1998, 2001 und 2008 miterlebt hat, mache ich mir derzeit Sorgen, wie noch nie.

Wir haben Schlden überall, die Chinesen sind der größte Gläubiger der USA, wie letztens der Unternehmer berichtete, tut man sich mit den Ausgabenkürzungen schwerer als mit den Einnahmenerhöhungen. Nicht nur in der Werbung schnallt ein gewisser „Max“ den Gürtel immer enger, damit sich seine „Marie“ mehr leisten kann.

Wir werden alle den Gürtel enger schnallen müssen.

In die Glaskugel kann ich nicht schauen. Aber ich kann mit meiner Dienstleistung und mit diesem Blog dazu beitragen, dass sich etwas ändert.

Ausdrücklich ansprechen möchte ich diejenigen unter euch, die möglicherweise Kontakt herstellen können zu Lehrern, zu Schulleitern, die Zugang haben zu Medien, egal welcher Art.  Wir müssen was dagegen tun! „Durchwursteln“ bringt uns nicht weiter. Wir müssen Aufklärungsarbeit leisten.

Ob Auszubildender, Single, verheiratet, Patchwork, mehr oder wenig Verdiener, es gibt für jedes Problem eine Lösung, Ihr – meine werten Leser – und diejenigen, denen Ihr einen Gefallen tut, wenn Ihr denen von mir erzählt, könnt selber  – zumindest in Eurem Rahmen – dazu beitragen.

Stellt euch nur mal einen Auszubildenden vor. Darüber hatten wir gestern Abend diskutiert. Wenn ein Azubi sein erstes Geld bekommt, hatte er vorher  Besuch von mindestens 5 Versicherungsvertretern und von seiner Sparkasse oder Volksbank  da. Ergebnis: 70,– in einen Bausparvertrag, und 80,– in einer Lebensversicherung. Provisionsorientierter Verkauf nenne ich das.
Bei mir ist er mit 50,– dabei und hat das, was er wirklich braucht: eine private Haftpflichtversicherung, eine Zahnzusatzversicherung, eine Absicherung seiner Arbeitskraft und einen Riestervertrag.

Mein Angebot der Hilfe, der Förderung und der Unterstützung steht in Stein gemeißelt!

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Die bisherigen Folgen sind
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In meiner Mindmap steht als Thema Darlehen. Das Akademiker-Ehepaar hat ein Darlehen zum Erwerb einer eigengenutzten Immobilile in Höhe von ursprünglich 250.000,– aufgenommen. Die heutige Restschuld beträgt 150.000,– Aktuell werden 1.250,– pro Monat an Zins und Tilgung zurück bezahlt. Sondertilgungen wurden geleistet.

Die meisten meiner Leser kennen diese Konstellation. Daran ist nichts Besonderes. Wir mögen keine Schulden, wir wollen schnell mit dem Darlehen fertig sein. Jede Sondertilgung bringt uns diesem Ziel näher.

Tut mir leid, aber – obwohl das vielleicht in unseren Köpfen drin ist – es ist keine kluge Entscheidung. Es ist auch mathematisch keine logische Entscheidung.

Packen wir das Ganze von verschiedenen Blickwinkeln an.

Liebe Moneytalker, ein Darlehen ist ein Geldwert.
In der homepage www.fuchs-finanzarchitekten.de schreiben wir

Ein Darlehen ist ein Geldwert. Das heißt konkret, dass ein Darlehensbetrag von heute € 200.000,- in 20 Jahren bei einer Inflationsrate von 5% nur noch einem Wert von rund € 75.000,- entspricht.

Die Immobilie als solche kostet in 20 Jahren mehr als heute (weil in ihr Lohn- und Preissteigerungen enthalten sind). Sie kostete vor 20 Jahren weniger als heute.

Wir empfehlen unseren Kunden die Verknüpfung von Baufinanzierung, Inflation und Sachwertsparplänen.
Konkret sieht das so aus:

Der Kunde tilgt nur soviel, wie die Bank verlangt. Das Darlehen verliert automatisch durch die Inflation an Wert.

Parallel dazu spart der Kunde in Sachwert-Sparplänen an, wo Löhne und Materialkosten enthalten sind. Dazu sind unsere Produkte hervorragend geeignet.

Aufgrund der Tatsache, dass überschuldete Staaten an niedrigen Zinsen für ihre Bundesanleihen interessiert sind, ist nicht von rasant steigenden Zinsen auszugehen. Und falls doch – werden auch die Löhne und Materialkosten entsprechend steigen.


Die Quintessenz:
Geldwerte fallen mit der Inflation
Sachwerte steigen mit der Inflation
Kunden von Fuchs-Finanzarchitekten profitieren doppelt

Unsere Kunden sind durchschnittlich 7 Jahre früher fertig mit ihren Baufinanzierungen. Dabei hilft uns die Mathematik. Und: Wir bieten eine Lösung für das Risiko des Kaufkraftverlustes an

Wenn wir als Menschen davon ausgehen, dass wir in der Zukunft Inflation bekommen werden, wenn wir dazu die Regeln der Mathematik, Stichwort: Bernoullische Ungleichung, anwenden, dann kann ich beweisen, WESHALB UNSERE KUNDEN DURCHSCHNITTLICH 7 JAHRE FRÜHER FERTIG SIND MIT BAUFINANZIERUNGEN. BEI GLEICHER MONATLICHER BELASTUNG.

Bereits bekannt ist, dass die Eheleute 2.500,– monatlich zur Erhaltung des gewünschten Ruhestandes aufbringen müssten, jedoch nur 1.000,– monatlich weglegen wollen.

Das hat für mich zur Folge, dass ich versuchen werde, mit allen Mitteln, die ich als freier Berater habe, mit allen zur Verfügung stehenden Produkten und Gesellschaften, den Eheleuten zu einem früheren Tilgungsende zu verhelfen.

Da ein Darlehen mit der Inflation wertmäßig weniger wird, macht es keinen Sinn, Sondertilgungen zu leisten. Es macht auch keinen Sinn, mehr als die unbedingt notwendige Mindesttilgung von 1% zu erbringen. Wenn wir auf der einen Seite sagen, ja,  der Staat entschuldet sich durch eine hohe Inflation, dann müssen wir es konsequenterweise auch beim privaten Darlehen gelten lassen. Oder? Wir sind doch intelligent!

Konkret: Die Eheleute tilgen aktuell 2% p.a. aus 250.000,–, dass sind 500,– im Monat. Ich werde diesen Satz auf 1% reduzieren, also auf 250,– pro Monat. Dadurch verlängert sich zunächst die Darlehenslaufzeit.
Der Zinssatz für das Darlehen beträgt 4%.

Hätte ich einen Sparplan, wo der Kunde nach Kosten exakt 4% an Ertrag bekäme, hat der Kunde allein gemäß der Bernouilleschen Ungleichheit bei Anlage dieser 250,– bereits einen Vorteil. Das leuchtet nicht nur der Mathelehrerin ein.

Das ist ein Vorschlg, ob er umgesetzt wird, vielleicht mit Modifikationen, wird sich beim  nächsten Termin zeigen.
Mit Hilfe von Tilgungsrechnern ist jede kundenseits gewünschte Berechnung möglich.

Der nächste Termin findet bei mir im Büro statt.

Ich habe aber nur Sparpläne mit höheren Erträgen als 4%.

Genau so verhält es sich mit den Sondertilgungen. Kein Kunde legt bei mir sein Geld für weniger als 4% nach Kosten an.

Der Diplom-Ingenieur und die Lehrerin haben 40.000,– bei der Bank of Scotland, aktuell zu 2,5%.
Ich werde Folgendes vorschlagen:
10.000,– bleiben als eiserne Reserve bei der Bank of Scotland

Verbleiben 30.000,–. Davon werden 9.300,– als Anzahlung für einen Leasing-Sparplan verwendet, und exakt 90 Monate lang werden die oben genannten 250,– gespart. Bisher absolulut keine Mehrbelastung. Im Gegenteil, wir sparen nur 90 Monate und in 90 Monaten ist diese Finanzierung auch bei 2% Tilgung nicht beendet. Bedeutet ganz konkret, die Eheleute können nach 7 1/2 Jahren von ihren 1.000,– auf 1.250,– hochfahren.
Ein Leasingsparplan ist absolut inflationsfrei.

Dieser Vertrag kommt nach 10 Jahren zur Auszahlung. Nach Steuern haben Kunden bisher in diesem Produkt nachweislich 75.000,– ausbezahlt bekommen.

Diese 75.000,– können in 10 Jahren als Sondertilung eingesetzt werden. Bei der entspechenden Darlehensgestaltung bin ich gerne behilflich.

Es verbleiben noch 20.000,– Das Geld fließt auf einen gemischten Fonds mit vermieteten Immobilien, Photovoltaik und Rohstoffen (Öl, Gas, Gold). Absolut infaltionsgeschützt.

Mit Börse hat das nichts zu tun, weil es sich um garantierte, vertraglich vereinbarte Leasingraten und Miet- oder Pachtzahlungen handelt, und die müssen bezahlt werden, unabhängig was an den Weltbörsen passiert.

Aus diesen 20.000,– werden in 15 Jahren ebenfalls 75.000,– nach Steuern.

Die bisher geleisteten Sondertilgungen rechne ich nicht ein, wenn ein Kunde unbedingt eine Sondertilgung leisten will, und er sich dabei gut fühlt, soll er es tun. Wenn er lieber in Urlaub fahren will, dann auch. Das heißt konkret, mehr Flexibilität. Der Kunde entscheidet mit seinem Geld. Wollen Sie lieber 5.000,– Sondertilgung leisten oder sich einen Traum erfüllen?

Auf jeden Fall kann Kunden einerseits durch die Mathematik und andererseits durch den intelligenten Einsatz von verschiedenen, bewährten Sachwertinstrumenten geholfen werden, früher mit Darlehen fertig zu sein und das ersparte Geld anderweitig einzusetzen.

Was wäre wohl bei Eurer Finanzierung drin?

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden




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Peter Fuchs Finanzexperte

Über Peter Fuchs

Mein Name ist Peter Fuchs und wir (meine Frau und zwei Töchter sowie der Hund) leben im sonnenverwöhnten Baden, in der Nähe vom Rhein. Nach dem BWL-Studium 1986 arbeitete ich 20 Jahre als Kundenberater bei verschiedenen Banken und Sparkassen.


Gespräche mit anderen Menschen über Geld kann ich im selbstständigen, inhabergeführten Familienbetrieb offener und freier führen als in der Zeit als Angestellter. Ich war schon als Finanzexperte zu Gast bei BadenTV.

Ziel dieses Blogs ist es, dass Sie regelmäßig die Informationen und das Wissen bekommen, dass Ihnen kein Finanzberater mehr ein X für ein U vormachen wird. Tipps, Tricks und Strategien für erfolgreiches Geld anlegen und Sparen finden Sie ebenfalls hier. Sie sind Experte für Ihre Ziele, Pläne und Vorstellungen und ich helfe Ihnen mit meinem gesamten Wissen und meiner Erfahrung, dass Sie diese Ziele finanziell erreichen.

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