Diesen Fehler haben FAST ALLE gemacht

Liebe Leserinnen und Leser meines Finanzblogs,

heute erfahren Sie anhand einer wahren Geschichte, welche fatalen Auswirkungen dieser Fehler auf Ihr Vermögen und ihre Ziele hat.

In den 1980er Jahren gab es die Möglichkeit, die Zinsen für das selbst bewohnte Haus komplett steuerlich geltend zu machen. Voraussetzung war, ein Teil wurde vermietet, z.B. als Einliegerwohnung. Das führte dazu, dass aufgenommene Darlehen häufig durch endfällige Lebensversicherungen getilgt wurden. Meine Frau und ich haben 1986 ebenfalls Lebensversicherungen über jeweils 50.000,– DM abgeschlossen. Laut der Prognoserechnung von 1986 sollten jeweils 150.000,– DM rauskommen. Bei Ablauf. Also eine Verdreifachung. Daraus wird nichts. Wenn ich mir die derzeitigen Werte anschaue, kommen mir die Tränen. Geht es Ihnen ähnlich? Haben Sie sich schon einmal die Rendite Ihrer kapitalbildenden oder fondgebundenen Lebensversicherung ausgerechnet?

Wir hatten in der Sparkasse viele Darlehen vergeben, die durch fällige Lebensversicherungen zurück bezahlt werden sollten. Es muss um das Jahr 1998 gewesen sein, als wir Termine mit allen  Kunden ausgemacht haben, die ihre Finanzierung durch endfällige Lebensversicherungen ablösen mußten.

Und da fehlten plötzlich bei Kunden 50.000,–DM. 50.000,– DM weniger Ablaufleistung. Und ich führte Gespräche mit 60-jährigen Stammkunden. Ich war 40 Jahre alt im Jahr 1998.

Stellen Sie sich vor, Sie sind heute 60 Jahre alt und müssen bei Ihrer Bank oder Sparkasse oder Bausparkasse wegen einer Nachfinanzierung von 50.000,– Euro anfragen. Kein schöner Gedanke.

Es gibt in Deutschland immer noch ca. 90 Millionen Versicherungsverträge zum Zwecke der Kapitalbildung oder der Verrentung. Hierzu zählen Riester, Rürup, private und betriebliche Lösungen. Bei rund 80 Millionen Einwohnern hat FAST JEDER so einen Vertrag.

Manche Verträge werden noch bespart, andere widerum werden nicht mehr bespart, sind also beitragsfrei.

Was ist der Fehler dabei?

Grundsätzlich ist es ja richtig, etwas für die Altersvorsorge oder für seine Ziele wegzulegen.  Das Problem ist ganz einfach, dass FAST ALLE BERECHNUNGEN DER VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN FALSCH SIND!!!! Falsch in dem Sinne, weil einerseits die Kosten speziell bei den fondsgebundenen Produkten nicht in vollem Umfang ausgewiesen werden und andererseits diese Kosten auch NICHT in den BERECHNUNGEN  FÜR DIE PROGNOSTIZIERTEN ABLAUFLEISTUNGEN ENTHALTEN sind.

Das führt dazu, dass durch diese Kosten-Intransparenz insbesondere der auf Provisionen ausgerichteten Beratung von Banken, Sparkassen, Versicherungen, Bausparkassen und den allermeisten Investmentfondsgesellschaften Kunden bereits zigtausende von Euros verloren haben bzw. in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch verlieren werden.

Die Lösung aus diesem Dilemma verrate ich Ihnen nächste Woche.

Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

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Peter Fuchs Finanzexperte

Über Peter Fuchs

Mein Name ist Peter Fuchs und wir (meine Frau und zwei Töchter sowie der Hund) leben im sonnenverwöhnten Baden, in der Nähe vom Rhein. Nach dem BWL-Studium 1986 arbeitete ich 20 Jahre als Kundenberater bei verschiedenen Banken und Sparkassen.


Gespräche mit anderen Menschen über Geld kann ich im selbstständigen, inhabergeführten Familienbetrieb offener und freier führen als in der Zeit als Angestellter. Ich war schon als Finanzexperte zu Gast bei BadenTV.

Ziel dieses Blogs ist es, dass Sie regelmäßig die Informationen und das Wissen bekommen, dass Ihnen kein Finanzberater mehr ein X für ein U vormachen wird. Tipps, Tricks und Strategien für erfolgreiches Geld anlegen und Sparen finden Sie ebenfalls hier. Sie sind Experte für Ihre Ziele, Pläne und Vorstellungen und ich helfe Ihnen mit meinem gesamten Wissen und meiner Erfahrung, dass Sie diese Ziele finanziell erreichen.

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