„Verkommt die Lebensversicherung zum Auslaufmodell?“

Liebe Leserinnen und Leser meines Finanzblogs,

Letzte Woche fand in Dortmund die größte Fachmesse für Finanzdienstleister statt. Die Zeitschrift Pfefferminzia hat zum Thema „Run off – Was wird aus der Lebensversicherung“ einen Bericht verfasst, den ich Ihnen zur Verfügung stellen möchte. Machen Sie sich bitte Ihren eigenen Reim daraus.

„Ich sehe den Run-off extrem kritisch“ Verkommt die Lebensversicherung zum Auslaufmodell?

Die Ankündigungen der Versicherungsriesen Ergo und Generali sich von ihrem Lebensversicherungsgeschäft zu trennen, hat Versicherte und Versicherungsmakler stark verunsichert. Auf der Branchenmesse DKM war das Thema Run-off dann auch in aller Munde – die Reaktionen fielen harsch aus.

„Kluge Entscheidung für das einzelne Unternehmen, aber ein Bärendienst für die Branche?“ – mit dieser Frage konfrontierte Asscompact-Chefredakteurin Brigitte Horn die höchst sachverständige besetzte Diskussionsrunde, die von den DKM-Veranstaltern noch eilig ins Messe-Programmgeschoben wurde.

Gestritten wurde über Wirkung und Auswirkung des aktuellen Run-Off-Geschehens – und das durchaus emotional, was aber angesichts der wortgewaltigenTeilnehmer auch nicht sonderlich überraschte. Der Einladung folgten Dietmar Bläsing, Sprecher der Vorstände der Volkswohl BundVersicherungen, Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der Nürnberger Versicherung, Rainer M.Jacobus, Vorstandsvorsitzender der Ideal Versicherungsgruppe, Oliver Fellmann, Vorstand des Maklerverbands VDVM und Reiner Will, Geschäftsführer der Ratingagentur Assekurata. Finanzinvestoren schneiden beim Kunden „bis auf den Knochen“

Der Erkenntnis- und Unterhaltungsgewinn ließ dann auch nicht lange auf sich warten, als Rainer M.Jacobus zum Mikrofon griff: „Die Tatsache, dass zwei große Versicherer darüber nachdenken, ihre Bestände an ausländische Finanzinvestoren zu verkaufen, hat in den Medien harten Widerhall gefunden und führt in der Fachöffentlichkeit zu großen Diskussionen“, begann Ideal-Chef Jacobus im zunächst neutralen Tonfall. Doch dann folgte seine Analyse: Jeder wisse, dass Finanzinvestoren  Eigeninteressen verfolgten, die möglicherweise mit den Kundeninteressen kollidierten, befand Jacobus.  Wie eine derartige Kollision aussehen könnte, schilderte er dabei besonders bildhaft: „Als Investor schneide ich bei der Überschussbeteiligung der Kunden bis auf den Knochen.“ Er könne sich nichtvorstellen, dass die Überschussbeteiligung so beibehalten würde, „sonst wären Finanzinvestoren keine Finanzinvestoren – ich sehe das extrem kritisch“, legte Jacobus seine Sicht der Dinge dar.Armin Zitzmann von der Nürnberger nutzte dann auch das Podium, um zu versichern: „Wir bekennen uns zu unserem Kerngeschäft. Unseren Bestand zu verkaufen, kommt überhaupt nicht in Frage.“ Ein Run-Off, sowohl bei Schaden als auch Leben, sei im angelsächsischen Raum ein gängiges Thema, so Zitzmann. Dass man in Deutschland anders denke, insbesondere „bei uns Mittelständler“, sei bekannt. „Was mich drückt, ist der wahrscheinlich negative Hall in der Politik“, gab sich der Nürnberger-Chef besorgt. Wichtig sei, dass „die Masse der Lebensversicherer sagt, wir halten an den Verträgen fest“. Unterstützung bekam Zitzmann von Volkswohl-Bund-Mann Dietmar Bläsing: „Für uns kommt ein Run-Off keinesfalls in Frage“, erklärte der Versicherungsmanager, den das Thema – Stichwort Bärendienst – sichtlich in Rage brachte. „Uns ärgert das Thema sehr. Wir haben gerade einen Run-On mit der Frankfurter Lebensversicherung gestartet und müssen uns in diesem Kontextplötzlich fragen lassen, habt ihr das vielleicht gemacht, um eine ‚Bad Insurance’ zu gründen? Völliger Quatsch. Aber wir kennen das ja aus dem Versicherungsbereich, wo das Fehlverhalten von einzelnen immer gern auf die Gesamtheit der Masse übertragen wird.“„Äußerst unprofessionell gelaufen“

Oliver Fellmann vom Maklerverband VDVM fragte sich indes, warum es eine Ergo nicht schaffe,„ihre Verträge günstiger zu verwalten?“. Das könne man den Kunden nur schwer vermitteln, so Fellmann. Zudem meldeten sich die Kunden durchaus bei ihren Maklern und wiesen „auf die pauschalen Aussagen wie ‚Lebensversicherer gehen in den Run-Off‘ in der Presse hin“. Aufgrund der Größe der beiden Versicherer sei durchaus „der ein oder andere Kunde direkt betroffen“, sagte der Makler, der ebenfalls angefressen wirkte.

„So wie das Thema in den Markt gebracht wurde ist das – mal wieder – äußerst unprofessionell gelaufen. “Selbst der stets besonnen wirkende Reiner Will kommentierte die jüngste Entwicklung mit einem überaus kritischen Tonfall: „Gesellschaften, die kein Neugeschäft mehr machen, werden intransparenter, die geben keine Daten mehr raus.“ So verwies Will unter anderem darauf, dass entsprechende Gesellschaften nicht mehr an Überschussbeteiligungsstudien teil nähmen. „Das konventionelle Lebensversicherungsgeschäft wird derzeit fast überall umgebaut“, analysierte der Assekurata-Chef im Folgenden. „Die neuen Produkte, die wir heute haben, sind alle zum Großteil noch irgendwo im Sicherungsvermögen integriert, etwa die Indexpolicen. Der Großteil des Marktes versucht mit verminderten Garantien an den klassischen Konzepten weiterzuarbeiten.“Wenn man in die Analyse gehe, sehe man, so Will, dass die Gesellschaften unter dem Ertragsdruck litten. „Da wird auch ein Investor, eine AG, sich fragen, lohnt sich dieses Geschäftsmodell noch?“,fragte Will in die Runde.

Meinung von mir: Nein…dieses Modell lohnt sich nicht mehr

Tun Sie was dagegen, solange Sie noch Zeit haben.

Prof. Ortmann hat die Kostenquoten dieser Produkte untersucht: Folgende Renditen bei folgenden Produkten gehen Ihnen verloren:

1. Kapitalbildende Lebens- oder Rentenversicherung: 1,58%
2. englische Versicherung: 2,1%
3. Hybridmodell: 2,5%
4. Investmentfonds: 3,49%
5. fondsgebundene Rentenversicherung: 4,51%
6. Indexversicherung: 4,62%

Und da wundern Sie sich, warum auf Ihrer Wertmitteilung immer weniger drauf steht????

Herzlichst
Ihr

und das Team von ihre-beste-geldanlage.de

Email: info@fuchs-finanzarchitekten.de

Telefon: 07255 / 9589

Email: info@fuchs-finanzarchitekten.de
Telefon: 07255 / 9589

 

www.ihre-beste-geldanlage.de/Quick-Anlagen-Checkliste.pdf

 

Lösung aus dem Dilemma der Lebens- und Rentenversicherungen

Liebe Leserinnen und Leser,

im Blogbeitrag vom 14.10.2017 hatte ich Ihnen von einem Fehler im Zusammenhang mit Verträgen für die Altersvorsorge berichtet.

Wie versprochen nenne ich Ihnen heute die Lösung aus dem Dilemma der Lebens- und Rentenversicherungen (gilt ebenso für Riester, Rürup, privat oder betrieblich)

Falls Sie sich noch nicht auf der homepage www.ihre-beste-geldanlage.de eingetragen haben, dann empfehle ich Ihnen wärmstens, das jetzt nachzuholen.

Sie werden dort einen Geldkurs mit insgesamt 30 Lektionen vorfinden, der in dieser Art einzigartig in Deutschland ist. Meine Erfahrungen aus nahezu 40 Jahren Geldberatung sind dort niedergeschrieben.

GRUNDPROBLEM:

Die allermeisten Menschen, die ich kenne, haben keine Antworten auf diese Fragen:

  1. Wissen Sie, ob Sie in Ihrem Vertrag bis jetzt Kapital gewonnen oder verloren haben?
  2. Kennen Sie die jährliche Zinsgutschrift in Euro?
  3. Wissen Sie, ob Ihr Vertrag auch unter den Auswirkungen der Finanzkrise, der Staatsverschuldung und  der Null-Zins-Politik leidet?
  4. Wie haben Sie bisher auf die verbraucherfreundlichen Urteile des BGH und EUGH reagiert?
  5. Kennen Sie den § 314 VAG?
  6. etc……

LÖSUNG:

Als Finanzgutachter mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund sehe ich mich nicht anders als ein guter Rechtsanwalt, Arzt oder Steuerberater.

Nehmen wir exemplarisch den Arzt. Was würden Sie von einem Arzt halten, der Ihnen ins Gesicht schaut und Ihnen sagt: „Sie sehen blaß aus. Ich verschreibe Ihnen Aspirin.“

Oder von diesem Arzt, der weiß, dass es bessere Medikamente gibt, Ihnen diese jedoch verheimlicht.

Wahrscheinlich nichts. Und genau das ist das Dilemma.

Das steht auf meiner homepage:

Zur Verwirklichung Ihrer persönlichen Ziele und Wünsche brauchen Sie Geld.
Die Suche nach der besten Geldanlage wird zusehends schwieriger. Testurteile über die Beratung bei Banken und Sparkassen ergeben häufig die Note „mangelhaft”. Versicherungen und Fondsgesellschaften stehen wegen undurchsichtiger Kostenstrukturen am Pranger. Für die meisten Kunden ist die Finanzbranche „ein Buch mit 7 Siegeln”. In sehr vielen Fällen hat es der Kunde mit einem „Verkäufer” zu tun, der auf Provisionsbasis arbeitet. Oftmals bekommt der Kunde eine Anlageform, die nicht zu ihm passt. Jeder „Verkäufer” versucht das Thema Kosten elegant zu umgehen.

Als Finanzgutachter ist es mein täglich Brot, Verträge akribisch unter die Lupe zu nehmen. Nur eine  Untersuchung der Vertragsbedingungen (“ Der Beipackzettel“) hilft Ihnen weiter.

Darum biete ich Ihnen in Ihrem Interesse eine Überprüfung/Wertanalyse für alle Ihre Verträge an, die Ihnen aufzeigt, wie die Finanzsituation/Wertentwicklung/Kostenbelastung aktuell aussieht.

Und Sie erhalten von mir ein finanzmathematisches Gutachten mit einer Lösung, die auf den Regeln der wirtschaftswissenschaftlichen Kapitalmarktforschung basiert.

Es ist schon ein Unterschied, ob sich Ihr Vertrag mit 2% oder mit 4% verzinst.

Und es kann sein, dass Sie aufgrund der verbraucherfreundlichen Urteile noch Geld zurück bekommen, sogar für bereits gekündigte Verträge.

Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

 

Diesen Fehler haben FAST ALLE gemacht

Liebe Leserinnen und Leser meines Finanzblogs,

heute erfahren Sie anhand einer wahren Geschichte, welche fatalen Auswirkungen dieser Fehler auf Ihr Vermögen und ihre Ziele hat.

In den 1980er Jahren gab es die Möglichkeit, die Zinsen für das selbst bewohnte Haus komplett steuerlich geltend zu machen. Voraussetzung war, ein Teil wurde vermietet, z.B. als Einliegerwohnung. Das führte dazu, dass aufgenommene Darlehen häufig durch endfällige Lebensversicherungen getilgt wurden. Meine Frau und ich haben 1986 ebenfalls Lebensversicherungen über jeweils 50.000,– DM abgeschlossen. Laut der Prognoserechnung von 1986 sollten jeweils 150.000,– DM rauskommen. Bei Ablauf. Also eine Verdreifachung. Daraus wird nichts. Wenn ich mir die derzeitigen Werte anschaue, kommen mir die Tränen. Geht es Ihnen ähnlich? Haben Sie sich schon einmal die Rendite Ihrer kapitalbildenden oder fondgebundenen Lebensversicherung ausgerechnet?

Wir hatten in der Sparkasse viele Darlehen vergeben, die durch fällige Lebensversicherungen zurück bezahlt werden sollten. Es muss um das Jahr 1998 gewesen sein, als wir Termine mit allen  Kunden ausgemacht haben, die ihre Finanzierung durch endfällige Lebensversicherungen ablösen mußten.

Und da fehlten plötzlich bei Kunden 50.000,–DM. 50.000,– DM weniger Ablaufleistung. Und ich führte Gespräche mit 60-jährigen Stammkunden. Ich war 40 Jahre alt im Jahr 1998.

Stellen Sie sich vor, Sie sind heute 60 Jahre alt und müssen bei Ihrer Bank oder Sparkasse oder Bausparkasse wegen einer Nachfinanzierung von 50.000,– Euro anfragen. Kein schöner Gedanke.

Es gibt in Deutschland immer noch ca. 90 Millionen Versicherungsverträge zum Zwecke der Kapitalbildung oder der Verrentung. Hierzu zählen Riester, Rürup, private und betriebliche Lösungen. Bei rund 80 Millionen Einwohnern hat FAST JEDER so einen Vertrag.

Manche Verträge werden noch bespart, andere widerum werden nicht mehr bespart, sind also beitragsfrei.

Was ist der Fehler dabei?

Grundsätzlich ist es ja richtig, etwas für die Altersvorsorge oder für seine Ziele wegzulegen.  Das Problem ist ganz einfach, dass FAST ALLE BERECHNUNGEN DER VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN FALSCH SIND!!!! Falsch in dem Sinne, weil einerseits die Kosten speziell bei den fondsgebundenen Produkten nicht in vollem Umfang ausgewiesen werden und andererseits diese Kosten auch NICHT in den BERECHNUNGEN  FÜR DIE PROGNOSTIZIERTEN ABLAUFLEISTUNGEN ENTHALTEN sind.

Das führt dazu, dass durch diese Kosten-Intransparenz insbesondere der auf Provisionen ausgerichteten Beratung von Banken, Sparkassen, Versicherungen, Bausparkassen und den allermeisten Investmentfondsgesellschaften Kunden bereits zigtausende von Euros verloren haben bzw. in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch verlieren werden.

Die Lösung aus diesem Dilemma verrate ich Ihnen nächste Woche.

Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Die 4 wichtigsten Regeln des richtigen Geldanlegens

Guten Tag, liebe(r) Geldanleger(in),

Diese Regeln basieren auf den Erkenntnissen der finanzwissenschaftlichen Kapitalmarktforschung und meiner eigenen Erfahrung über mehr als 30 Jahre.

Ich selbst habe in Mannheim Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre und Organisation studiert, bin gelernter Bankkaufmann und berate Kunden seit über 30 Jahren.

Regel Nr.  1: Auf die Streuung achten

Wer streut, rutscht nicht aus. Bedeutet im Klartext: Durch eine intelligente Streuung reduzieren Sie die Risiken bei Ihrer Geldanlage deutlich. Dabei ist es wichtig, sich nicht nur in Deutschland zu bewegen, sondern sein Geld global über verschiedene Länder und Branchen und Anlageklassen zu verteilen.

Regel Nr.  2: Kostenkenntnis führt zu Kostenoptimierung und damit automatisch zur Renditesteigerung

Bedeutet im Klartext: Kosten sind das Einzige, was Sie selbst kontrollieren können. Im Laufe der Zeit können Kosten wie Verwaltungsgebühren, Fondskosten und Steuern ein wahrhaftes Loch in Ihren Vermögensaufbau reißen. Die Gesamtkosten Ihrer Geldanlage sollten daher immer im guten Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen.

Regel Nr. 3: Emotionen sind gefährlich

Bedeutet im Klartext: Viele Anleger kämpfen damit, ihre Emotionen von ihren Investmententscheidungen zu trennen. Die Märkte steigen und fallen. Direkte Reaktionen führen jedoch oft dazu, dass falsche Anlageentscheidungen getroffen werden. Trennen Sie Emotionen von Ihrem Geld, sonst trennt sich Ihr Geld von Ihnen!

Regel Nr. 4: Kaufen Sie nichts, was Ihnen der Bankverkäufer nicht in wenigen Sätzen erklären kann.

Bedeutet im Klartext: Finger weg von Produkten, die Sie nicht verstehen. Hören Sie auf Ihren Bauch! Der angestellte, abhängige Banken- oder Sparkassenberater ist nicht Ihr Freund. Er hat Zielvorgaben zu erfüllen.

 

Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Der Unterschied zwischen einem Brutto- und einem Nettotarif

Guten Tag, schön, dass Sie diesen Blogbeitrag lesen.

Auf Wunsch erstellen wir Ihnen ein finanzmathematisches Gutachten. Ein solches Gutachten beinhaltet zwei Schwerpunkte:

  1. Sämtliche Finanzprodukte, die Sie haben, werden hinsichtlich aller Kosten bewertet.
  2. Sie erhalten einen wissenschaftlich fundierten Vorschlag, der Ihrem persönlichen Sicherheitsempfinden entspricht.

Dieser Vorschlag ist die beste Lösung am Markt. Die Realisierung verschafft Ihnen einen Vorteil, der erfahrungsgemäß mehrere Zigtausend Euro beträgt.

Beispiel:
Sie sparen monatlich 150,—,
30 Jahre lang,
Rendite 7%, vor Kosten, Inflation und Steuern,
Summe Sparbeiträge 54.000,— €

Ablaufleistung, nach Kosten, vor Steuern:

  • Investmentfonds: 82.544,45 €
  • Mehrheitlich anzutreffende Fondspolice: 71.831,64 €
  • Kostenreduzierte, sicherheitsoptimierte Fondspolice: 148.334,54€

Die Anlageform wurde beibehalten, nur die Kosten wurden reduziert.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

 

Sonderinformation zur Geldanlage 8% auf 3 Jahre

Liebe Leserinnen und Leser,

 

Ihre Resonanz auf meinen letzten Blogbeitrag hat mir gezeigt, was Anleger wollen:

Kurze Laufzeit, hohe Erträge und 100% Kapitalschutz. Und das alles noch gebührenfrei.

Ich muss Ihnen heute leider eine traurige Mitteilung machen:

Diese Anlage wurde auf Anraten des Justitiars unserer Firma gestern Abend aus dem Angebot genommen.

Der Grund ist ganz einfach: So wie Sie, liebe Leserinnen und Leser, dieses Angebot attraktiv gefunden haben, so ist es auch Großanlegern gegangen.

Und jetzt hat sich herausgestellt, dass eine große Summe aus dem Ausland transferiert wurde und irgendjemand hat Geldwäsche vermutet. Und jetzt ist das Unvermeidliche geschehen. Die Mühlen der Justiz sind in Bewegung geraten.

Mein Arbeitgeber hat daraufhin das einzig Richtige getan. V E R K A U F S S T O P.

Sie kennen mich – Peter Fuchs – als seriösen Geschäftspartner. Deshalb ist das aus meiner Sicht absolut die richtige Entscheidung. Wir werden diese Anlage auch nicht mehr in unser Angebot aufnehmen.

Was mir widerum zu Denken gibt, sind Sie….liebe Leserinnen und Leser. Ich habe Ihnen sehr viele Angebote gemacht, ich habe Ihnen die Grundlagen des Geldwesens beigebracht. Ich habe Ihnen immer wieder erklärt, dass es eigentlich nicht sein, gleichzeitig hohe Renditen ohne Risiken erzielen zu wollen.

Trotzdem haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, noch nie so stark auf eine Geldanlage reagiert wie auf diese.

Ich kann Sie verstehen, ich habe mich gefreut, weil ich mit dieser Anlage Umsätze erzielt hätte. Und damit Einnahmen.

Geldwäsche ist jedoch eine ernste Angelegenheit.

Mein Vorschlag ist ganz einfach: Offensichtlich haben Sie Geld und doffensichtlich wollen Sie das auch anlegen. Was hindert Sie daran, einfach mal den direkten Weg zu mir zu suchen und mit mir zu sprechen. Es gibt nämlich genügend Alternativen. Alle Laufzeiten, alle Risikoklassen, unterschiedlichste Renditen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Geldanlage mit 100% Kapitalabsicherung

Liebe Leserinnen und Leser,

Folgende Rahmendaten:

Geldanlage:

  • 8% Zinsen pro Jahr
  • 3 Jahre Laufzeit
  • 100% Kapitalabsicherung
  • Keine Gebühren

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

 

Wie Sie sich gegen die Bausparkassen wehren können

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Wenn Sie einen Bausparvertrag mit einem guten Sparzins haben, versuchen die Bausparkassen, diese Altverträge loszuwerden. Angesichts niedriger Zinsen für andere Sparformen wollen Sie als Bausparer einen gut verzinsten Bausparvertrag behalten. Wegen der niedrigen Zinsen gerät das Geschäftsmodell der Bausparkassen unter Druck. Sie entlassen Mitarbeiter und kündigen diese Altverträge. Manchmal macht Ihnen die Bausparkasse auch ein Umtauschangebot. Da ist allergrößte Vorsicht geboten. Ich kenne keine Bank, Sparkasse oder Bausparkasse, die nicht an ihren eigenen Vorteil denkt.

Sollten Sie zu den Kunden gehören, denen gekündigt wurde, sollten Sie sich wehren.

Zunächst sollten Sie mal Ihren Vertrag überprüfen. Sie können relativ wenig tun, wenn Ihr Vertrag die Bausparsumme erreicht oder sogar überschritten hat. Trotzdem kann sich ein Blick in die Allgemeinen Bausparbedingungen lohnen. Möglicherweise findet sich irgendwo ein Passus, der Ihnen die Erhöhung der Bausparsumme erlaubt.

Strittig sind die Verträge, bei denen die Zuteilung des Darlehens mehr als 10 Jahre zurück liegt. Hierüber habe ich mich neulich mit einem Rechtsanwalt von einer großen Karlsruher Kanzlei unterhalten. Der vertritt eine Bausparkasse.

Zuteilungsreif bedeutet, dass eine bestimme Mindestansparsumme (liegt je nach Bauspartarif zwischen 30% und 50% der Bausparsume) erreicht wurde und die Bausparkasse Ihnen ein Zuteilungsangebot gemacht hat. Aus verschiedenen Gründen haben Sie als Bausparer dieses Zuteilungsangebot nicht angenommen. Die Bausparkassen legen das so aus, dass durch die Nichtabnahme des Darlehens der Zweck eines Bausparvertrages nicht mehr gegeben sei und deshalb die Kündigung rechtens wäre.

Es geht um den §489 BGB. Demnach hat der Darlehensnehmer ein Kündigungsrecht, wenn das Darlehen seit mindestens 10 Jahren empfangen wurde. Das heißt, die Bausparkassen betrachten sich als Darlehensnehmer und Sie als Kunde wären der Darlehensgeber.

Seitenverkehrt. Normalerweise sind Sie der Darlehensnehmer und die Bausparkasse oder Bank ist der Darlehensgeber. Bei Ihrer Bank oder Sparkasse können Sie als Privatperson nach 10 Jahren das Darlehen ablösen, selbst wenn Sie es auf 15 oder 20 Jahre festgeschrieben haben.

2 Dinge sind umstritten:

1. Sind Banken und Bausparkassen wirklich nach §489 Darlehensnehmer?

2. Wurde das Darlehen mit der Zuteilung tatsächlich empfangen?

Da liegt seit ca. 1 Monat ein Urteil vor zugunsten eines Bausparers. Ein anderes Urteil ging positiv für die Bausparkasse aus.

Was tun? Sie dürfen gerne mit mir Kontakt aufnehmen.

 

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Ablauf eines verordnungskonformen Beratungsgesprächs

Liebe Leserinnen und Leser,

können Sie sich vorstellen, dass Ihnen Ihr Arzt, Ihr Steuerberater oder Ihr Rechtsanwalt erzählt, was er an Ihnen verdient, wo er studiert hat, wo Sie sich über ihn beschweren können und welche Geschäfte/Operationen er machen darf und welche nicht?

Zugegeben, etwas überspitzt, aber genau das verlangt der Staat von uns unabhängigen Finanzdienstleistern. Vor der ersten Anlageberatung müssen wir den Kunden bzw. Interessenten die Statusmitteilung übergeben. Das ist eine Rechtspflicht. Dort steht drin, wie ich heiße, wo ich wohne und alle meine Kontaktdaten. Weiterhin welche Geschäfte ich gemäß der Industrie- und Handelskammer machen darf. Dann gibt es da noch einige Informationen zur Registrierung und die ganzen Beschwerdestellen. Hinzu kommen Informationen über die Art meiner Vergütung und welche Schwerpunkte ich abdecke.

Sobald die Industrie- und Handelskammer ins Spiel kommt, fallen Gebühren an. Und bevor eine Erlaubnis erteilt wird, sind umfangreiche Dokumente vorzulegen. Kostet auch alles Geld.

Freie Berater haben seitens der Verbraucherschützer überhaupt keine Lobby, für die sind wir die Bösen, die immer nur an Provisionen denken. Ehrlich gesagt, ich habe noch keinen Kunden gehabt, der sich daran gestört hat, dass ich Provisionen bzw. Honorar bekomme.

Jetzt geht es weiter. Der Kunde weiß, mit wem er es zu tun hat. Nunmehr muss ich als Berater wissen, mit wem ich es zu tun habe. Ich muss ihm also Fragen stellen nach seinem Beruf, Alter, Einkommen, Wohnsitutation, bisherigen finanziellen Vorlieben, seinen Zielen, Wünschen, Plänen, etc.

Während der Anlageberatung sind die in Frage kommenden Finanzanlagen zu ermitteln. Über die Kundenbefragung und die in Auswahl kommenden Finanzanlagen ist ein Beratungsprotokoll zu erstellen.

Rechtzeitig vor Abschluss des Vertrages ist der Kunde/ Interessent über Wesen, Kosten und Wagnisse der jeweiligen Finanzanlage zu informieren. Und es ist festzustellen, ob der Kunde/Interessent überhaupt der/die Richtige für das Produkt ist. Das nennt man im Fachjargon „Angemessenheits- und Geeignetheitsprüfung“

Muss schriftlich erfolgen.

Selbstverständlich sind vor der Unterschrift tausend Sachen zu übergeben. Prospekte, Informationsblätter, Plausibilitätserklärungen. Dazu muss man dem Kunden Zeit geben, das alles zu studieren. Hier sind laut Justiz eine Woche ausreichend.

Zum nächsten Schritt: Kunde ist aufgeklärt. Wir können also das Produkt empfehlen. Und dem Kunden sagen, warum wir das empfehlen.

Vor Abschluss des Vertrages will der Kunde natürlich wissen, was wir an dem Produkt verdienen. Wir müssen unsere Zuwendungen offenlegen. Interessiert keinen Kunden wirklich.

Und nach Ende der Beratung und vor Kundenunterschrift müssen wir das Beratungsprotokoll übermitteln.

Alles klar?

Wundern Sie sich jetzt, dass es immer weniger Berater gibt und sich die Banken und Sparkassen einen ablachen?

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Strom und Energie als Geldanlage

Liebe Leserinnen und Leser,

 

im Newsletter vom Oktober 2014 habe ich Ihnen von einer PVAnlage auf einem fremden Dach berichtet. Dort können Sie ohne eigenes Geld in die Hand zu nehmen

 

a) eine Rendite von knapp 8% erzielen

b) etwas für die Umwelt tun

c) regelmäßige, sichere Erträge bekommen

d) steuerliche Vorteile ausnutzen

 

Banken und Sparkassen sind von der Wirtschaftlichkeit dieser Sache überzeugt, sonst würden sie hierfür keine Darlehen vergeben. Hier können Sie bspw. Ihre Lebensversicherung als Sicherheit einsetzen.

 

Wir haben wunderbare Anlagen in Baden-Württemberg, die können Sie sich anschauen.

 

Heute stelle ich Ihnen zwei weitere Möglichkeiten vor, wie Sie die Energie für sich nutzen:

 

1. Angenommen, es wäre möglich, den Stromverbrauch um 10-15 oder gar 20% zu senken, davon sind 10% Stromverbrauchssenkung garantiert, was würde das für Sie als Privatperson oder als Gewerbebetrieb bedeuten? Sie brauchen in der Regel auch kein eigenes Geld in die Hand nehmen und Ihren Stromanbieter brauchen sich auch nicht wechseln. Wir haben das in unserem Bürobetrieb über Monate hinaus getestet und haben 15% weniger Stromverbrauch als zuvor.

Wenn Sie sich das vorstellen können, sollten Sie mich anrufen.

 

2. Stellen Sie sich vor, Sie würden nur noch die Hälfte Ihrer jetzigen Stromkosten haben, wie würde Ihnen das gefallen? Wahrscheinlich können Sie sich das nicht vorstellen, deshalb müssen Sie mich anrufen, damit ich es Ihnen beweisen kann.

 

Hier ist es notwendig, den Stromanbieter zu wechseln. Ich biete Ihnen die Mitgliedschaft in einer Stromgenossenschaft an.

 

Sie können auch 1 und 2 haben…aber das funktioniert nur dann, wenn Sie was tun…nämlich 0151-5921878 oder 07255-9589 anrufen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie das interessieren könnte. Gerne biete ich Ihnen einen Termin an.

 

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758