Kölner Makler-Messe am 16.06.2011

Liebe Moneytalker,

heute berichte ich euch von unserer Köln-Reise. Und am Ende gibt es noch einen richtig guten Tipp.

Sonja, meine 22-jährige Tochter, hat mich begleitet.
Makler-Messe. Was ist das? Was ist ein Makler?

Zunächst will ich euch sagen, dass euer Geldexperte nicht nur Bankkaufmann und Diplom-Kaufmann ist, sondern darüber hinaus auch die Zulassung als Versicherungsmakler erworben hat.

Versicherungsmakler, das wirkt für manche vielleicht abschreckend.
Versicherungen mag niemand, zumindest nicht VOR einem Schaden und was ein Makler macht, wissen die meisten auch nicht so richtig.

Wer´s genau wissen will, soll die §§ 84 und 93 im HGB lesen. Wer nicht, dem sage ich´s einfach:
Ein Makler ist jemand, der unabhängig die Interessen des Kunden vertritt und versucht, ihm den passenden Schutz bei verschiedenen Gesellschaften zu besorgen.

Ich denke, durch diese Unabhängigkeit und die große Auswahl an Produkten und Gesellschaften unterscheide ich mich von den Banken, Sparkassen und Versicherungsvertretern  Strukturvertriebe (DVAG, AWD, etc.): da fragt am besten meine Kunden, die werden euch sagen, was davon zu halten ist. 

Und zwecks Weiterbildung und Erfahrungsaustausch waren wir in KÖLLE. Selbstverständlich blieb auch noch Zeit zum Shoppen (neue Schuhe für Sonja….Geld ausgeben ist toll) und für einen Stadtbummel mit Besichtigung des Kölner Doms.

Höhepunkt des Tages war JOEY KELLY. Ein unglaubliches Energiebündel. Seine Erfolge führt er auf 2 Faktoren zurück:

  1. Zielsetzung und
  2. Konsequenz in der Zielerreichung (Disziplin)

Wir saßen in der ersten Reihe, ganz, ganz toll.

Jetzt zum Tipp: Da hat ein Herr Wessel über seine Erfahrungen mit der Pflege berichtet. Herr Wessel ist kein Versicherungsberater….er ist LEITER EINES PFLEGEDIENSTES bei der Stadt Wuppertal. Ich werde nächsten Monat 53 Jahre alt und habe – wie wahrscheinlich die meisten meiner Leser – dem Thema Pflege bisher nur beiläufig Beachtung geschenkt. Nach dem Motto: Wird schon nix passieren!

Liebe Moneytalker, ich werde mir diese Präsentation besorgen und euch berichten… und dann werdet Ihr auf mich zukommen, davon gehe ich fest aus!

Pflege wird Thema eines eigenen Blogbeitrages sein. VERSPROCHEN!

Also, bleibt neugierig.
Euer
Peter Fuchs
Der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Nutzenargumente

Liebe Moneytalker,

ich hatte euch neulich versprochen, in einem der nächsten Blogs darüber zu berichten, was außer dem GELD EINSPAREN ( der sogenannte “gute Freund”) weitere Motive sind, die uns bewegen. Zumindest finanziell.
Die anderen 4 aus meiner Sicht sind:

  1. Menschen kaufen aus Statusgründen
  2. Vertrauen
  3. Sicherheit (im Alter, im Alltag)
  4. Bequemlichkeit (wird abgebucht, mach ich schon…) 

Mir ist schon klar, dass sich hier nicht alle angesprochen fühlen, deshalb haben wir Meinungsfreiheit und wählen alle 4 Jahre.

Das war´s für heute, weil ich gleich einen Kundentermin habe. Es liegt mir mal wieder ein wunderschöner Ordner vor und den habe ich bereits ausgewertet.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
DER Geldexperte Nr. 1 aus Nordbaden

Der Einkommensschutzbrief

Liebe Moneytalker,

eigentlich wollte ich heute nicht schreiben, doch da erreicht mich ein Gruppen-Newsletter, sicher gut gemeint. Bei mir kommt nicht gut an, wenn man seinen eigenen Newsletter so direkt mit Werbung füllt. Derzeit macht Xing etwas Probleme mit der Einstellung von Gruppen. Meine Gruppe wird heißen “Geldgespräch aus Nordbaden”
Ich hoffe, das geht diese Woche über die Bühne. Natürlich informiere ich sofort.

Mein Job bringt es mit sich, mich mit Menschen auch über Versicherungen zu unterhalten. Viele Menschen mögen keine Versicherungen, die Versicherungsvertreter mögen sie noch viel weniger. Sicher hast du da deine eigenen Erfahrungen.
Das Image von – ich hole jetzt aus – von “Finanzdienstleistern” im allerweitesten Sinn ist schlecht. Insbesondere der Versicherungsvertreter steht irgendwo auf der Stufe mit den Politikern. Dazu gibt es Befragungen.

Vielleicht liegt das aber auch an der seltsamen Sprache, z.B.
Altersvorsorge, das ist nun mal nur negativ, da steckt drin

  1. Alter
  2. Sorge und 
  3. Vorsorge

Nicht gerade prickelnd. Peter Fuchs, dein Geldberater Nr. 1 aus Nordbaden, sagt dazu “künftige Konsumfähigkeit”.  Dieses Wort ist nicht auf meinem Mist gewachsen, der Dank gebührt Ruth Watty, eine emotionale Verkauftstrainerin.

Wie du weißt, bin ich öfters mit meinem Hund unterwegs, und da höre ich oftmals Hör-CD´s. Ruth hat neulich von der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung gesprochen. Und das Wort steht doch wohl der Altersvorsorge in nichts nach.

Ich sage dir jetzt, wieso du einen Einkommensschutzbrief – das neue Wort für die BUZ-Versicherung –
brauchst.

Problem:
Wer zahlt deine Fixkosten, wenn du durch einen Unfall oder durch eine Krankheit kein Geld mehr verdienst bzw. –  wenn du Student oder Schüler bist – NIEMALS Geld verdienen wirst?

Lösung:
Was hältst du von einem Einkommensschutzbrief, der diese Fixkosten für dich übernimmt?

Jetzt gehe in dich. Denke nach. Lass dir Zeit. Du willst eine Lösung von mir. Du willst kein Fachchinesisch, dich interessieren keine Statistiken. Du denkst an deine Miete, an deine Finanzierungsraten, an deine Handyrechnung………………………………

Peter Fuchs sagt:
Der Einkommensschutzbrief kostet Geld. Wieviel hängt davon ab

  1. wie alt du bist
  2. welchen Beruf du ausübst
  3. oder ob du Schüler oder Student bist
  4. wieviel du absichern musst
  5. bis wann du das absichern möchtest
  6. wie gesund du bist

Konkretes Beispiel:
Ein 25-jähriger kaufmännischer Angestellter braucht 1.500,– € monatlich bis er 65 Jahre alt ist. Abgesichert werden 720.000,–€ (40 Jahre mal 18.000,–€).

Du hast zwei Möglichkeiten:
Du gehst zu deinen Eltern, oder zu deiner Bank oder Sparkasse oder zu deinem Versicherungsvertreter, häufig der “gute Freund”, der sich angeblich bestens auskennt oder du nimmst Kontakt zu mir auf.

Wenn du dich bei mir meldest, dann kannst du sicher sein, dass – solltest du wirklich, was niemand weiß, diesen Einkommensschutzbrief brauchen – dann auch gezahlt wird.

Dieser Schutzbrief kostet dich normalerweise pro Monat eine halbe Tankfüllung Benzin.

 Euch alles Gute
Peter Fuchs
DER Geldexperte Nr. 1 aus Nordbaden

POWER-MONEYTALKING…wem nutzt das?

Liebe Moneytalker,

wir sind alle Verkäufer. Jeder verkauft irgendwas, an Pfingsten  bietet der Pfarrer den heiligen Geist an. Wenn du zu einem Empfang eingeladen wirst, was ziehst du an? Wenn du dein Auto verkaufen willst, was machst du? Du “hübscht” beides auf.Schließlich willst du  in einem guten Licht da stehen.

Übrigens: Ich habe mich entschlossen, ab sofort ein respektvolles “DU” zu benutzen, einverstanden?

Verkaufen gelingt nur, wenn alle gewinnen, und da schließe ich mich mit ein. Menschen sind nicht dumm, ich liebe die Menschen, so wie sie sind, es gibt keine besseren.

http://www.fuchs-finanzarchitekten.de/beispiel_zuschuesse_steuervorteile.htm

Menschen haben feine Tentakeln, Sie erkennen, zu wessen Seite sich die Waage neigt. Ob man sie übervorteilt oder nicht.  Xing ist ein Business-Netzwerk, dort lesen Sie häufig: Neukundenakquisition/ neue Aufträge….

Es wäre unredlich zu behaupten, ich – Peter Fuchs – schreibe einen Blog aus Zeitvertreib. Nein, ich will   Kunden gewinnen. Ich will, dass du diesen Blog verbreitest, ich will bei Google oben stehen. Ich will Arbeitsplätze schaffen.  Ich will Gutes tun. Das sind meine Ziele. Um bei Google oben zu stehen, dazu muss ich kämpfen, Fuchs gehört zu den 20 häufigsten Nachnamen in Deutschland ( das Wiener Telefonbuch hat 20 Seiten mit meinem schönen Nachnamen). Peter ist auch nicht ausgefallen.

Ich lebe nicht von der Tasse Kaffee, die mir Kunden anbieten, nein…ich lebe von GELD.  Meine erstklassige Beratung wird durch Provisionen und Courtagen belohnt.

POWER-MONEYTALK nützt dir…weil: Du hast es dir verdient! Die Zeit ist reif für Power-Moneytalking!

  • Du hast es verdient, dass man dir Zusammenhänge einfach und verständlich erklärt.
  • Du hast es verdient, zu erfahren, worüber dein Banker, dein Sparkässler und dein Versicherungsvertreter normalerweise nicht mit dir spricht.
  • Du hast es verdient, dass man dich nicht mit “Fachchinesisch” zuschüttet

Mehr dazu:
https://www.xing.com/go/invite/14275408

Du hast wenig Zeit und Lust, im Lexikon oder im Internet nachzuschlagen, wenn dein Banker oder Sparkässler oder Versicherungsvertreter dir Produkte vorschlägt, die er selbst nicht kapiert. Wie kann er dann annehmen, dass Kunden, die in der Mehrzahl Laien in Gelddingen sind,  durchblicken. Lehmann lässt grüßen. Ich denke, Kreditinstitute haben maßgeblich selbst zu ihrem schlechten Image beigetragen. Und keiner wills gewesen sein. Natürlich überspitze ich, das ist mir schon klar.

Wenn wir uns näher kennen lernen, wirst du spüren, dass wir anders beraten, als du es gewohnt bist. Die Waage wird auf deiner Seite sein und du wirst mich normalerweise belohnen. Du wirst und wirkst kompetent, wir reden regelmäßig über Geld, mit der Zeit wirst du und wirkst du souverän. Vielleicht erzählst du anderen darüber.

Das Thema Empfehlungen 
http://www.fuchs-finanzarchitekten.de/referenzen.htm…wird in einem der nächsten POSTS behandelt.

Übrigens:   Sobald das neue Xing in der Lage ist, meine Gruppe “Geldgespräch aus Nordbaden” einzurichten, werde ich sofort informieren. 

Ich freue mich, dich und alle, denen du diese Gruppe gönnst, dort willkommen zu heißen.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs, DER Geldexperte Nr. 1 aus Nordbaden

Der sogenannte “gute Freund”

Liebe Moneytalker,

ich komme gerade vom Spaziergang mit meinem kleinen Papillon-Hund zurück (wollte ursprünglich skaten, doch es fand sich aus der Familie keiner, der mit dem Hund “Gassi gehen” wollte). Jetzt sitze ich auf unserer Terrasse, weil es in 30 Minuten Mittagessen gibt.

Dabei fällt mir mein Bekannter, ein, den ich schon seit Kindheitstagen kenne. Er wurde mir übrigens von seiner Schwester empfohlen. Er ist derzeit mit seinem Geschäftskollegen auf Mallorca zum Radfahren. Radfahren ist seine Leidenschaft, nicht nur im Urlaub.

Vor seinem Urlaub hat er mir einen Ordner vorbeigebracht, seine Schwester wäre so zufrieden, ich soll doch mal reinschauen, mal sehen, ob er was einsparen könnte. “Einsparen” ist absolut toll, wer will das nicht. Jeden Tag werden wir genervt, von Telefonverkäufern, die uns billigere Stromtarife, billigere Handytarife….vermakeln wollen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, bei mir kommt da immer das Gefühl eigener “Inkompetenz” an und im Gefühl der Inkompetenz kann ich nicht handeln. Vielleicht geht es Ihnen ähnlich. Sie können mir gerne schreiben.

Übrigens: “Geld einsparen” ist eines von 5 Motiven, das uns, zumindest finanziell,  bewegt. Die andern 4 nenne ich Ihnen bei Gelegenheit. Bleiben Sie gespannt. Ist im übrigen auch auf meiner Xing-Seite
https://www.xing.com/profile/Peter_Fuchs80 aufgeführt.
Zurück zum Ordner. Ich finde es immer toll, wenn ich einen Ordner bekomme, der ist in den meisten Fällen von der Strukturorganisation oder einem Einfirmenvertreter. Ich lobe dann den Kunden/Noch-Nicht-Kunden, weil er seine Unterlagen so schön vorliegen hat. Und ich lobe ihn, weil er überhaupt irgend etwas abgeschlossen hat.Ich lobe auch, wenn ich einen Ordner bekomme, der so aussieht wie der eine Kellerraum in unserem Haus. Den sollte ich dringend in Ordnung bringen.

Wie wollen Sie beraten werden? Eher im Gefühl der eigenen Kompetenz oder der eigenen Inkompetenz?
Wie geht es Ihnen, wenn ein Berater zu Ihnen sagt “Das hättest du aber besser machen können?” Würde mich interessieren.

Und ich frage dann immer, in welcher Beziehung der “Ordnerbesitzer” zu demjenigen steht, der ihm den Ordner gegeben hat. Und, man glaubt es kaum, in den allermeisten Fällen höre ich, ” das ist ein guter Freund”, der kennt sich bestens aus.

http://dl.dropbox.com/u/33362657/NN_VergleichSach.pdf

NN hat diese Freundschaft bisher um die 5.000,–€ gekostet. NN ist 1963 geboren. Rechnen Sie selber aus, wie oft er aus künftigen Ersparnissen nach Mallorca fliegen kann. Und ab und zu ist auch ein neues Mountain-Bike drin. Der tatsächliche Mehrwert, den NN schafft, geht insgesamt in den Bereich von mehr als 100.000,–€. Da fließen dann die Ziele und Wertvorstellungen von NN mit ein. Seine ganze Situation.

Liebe Moneytalker, egal ob Du oder Sie einen Ordner habt oder nicht, unabhängig, ob der vom sogenannten “Guten Freund” stammt oder nicht, es ist dein Geld.
Wir reden davon “beim Geld hört die Freundschaft auf”, was würde euch veranlassen, auch entsprechend zu handeln?

Ein excellenter Trainer und Freund von mir hat folgenden Slogan “Beweg deinen Arsch!”. So kräftig will ich es nicht ausdrücken, es ist Pfingstsonntag, Essen ist fertig.

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf, scheuen Sie sich nicht. Bewegen Sie sich zum Telefon, zum PC und zum Aktenschrank. Egal wo Sie wohnen. Wir leben im Zeitalter web 2.0 oder 3.0

Es ist dein Geld, nicht das von deinem Freund, der hat genug an dir verdient.

Frohe Pfingsten
Euer
Peter Fuchs
DER Geldexperte Nr. 1 aus Nordbaden

Gedanken zur Geldentwertung

Liebe Moneytalker,

gestern erst habe ich einen Kommentar bei einer meiner Xing-Gruppen geschrieben. Da ging es mal wieder um die Diskussion zwischen Geldwerten und Sachwerten. Natürlich wollte einer der Kommentatoren Werbung für sein eigenes Produkt machen. Tatsächlich bietet eine Bank aus ESTLAND einen Zinssatz von – haltet euch fest –  5,65% an, für 10 Jahre. Natürlich wurde auch über das Thema Inflation berichtet. Und über Rohstoffe, Gold.

Gut, Estland hat den Euro und offensichtlich gibt es auch einen Einlagenschutz.

Was mir nicht mehr aus dem Kopf geht, ist das Thema der Geldentwertung. Nun – ich habe in den 80er Jahren BWL studiert und da hatten wir auch Volkswirtschaftslehre.

Da werdet ihr im Internet täglich mit Unmengen Diskussion und Erklärungen vollgestopft. Ich mache es mir in der Erklärung ganz einfach:

 Jeder kennt Angebot und Nachfrage. Die Anbieter werden Verkäufer genannt und die Nachfrager sind die Käufer. Sind mehr Käufer als Verkäufer da, steigen die Preise und umgekehrt.

Im Zuge der Finanzkrise haben die Notenbanken eine Unmenge Geld auf den Markt geworfen. Die Geldmenge ist also gestiegen. Geld kann man sparen oder ausgeben.

Ist mehr Geld vorhanden als Waren, dann ist das Geld weniger wert. Sind mehr Waren vorhanden als Geld, dann ist das Geld mehr wert.

Die einfache Formel für die Inflationsrate (sprich Geldentwertung) lautet folglich:
Inflationsrate = Geldmengenwachstum minus Wirtschaftswachstum.

Wie sich das jetzt mit den Geldwerten und den Sachwerten genau verhält, dazu schreibe ich an anderer Stelle mehr.

Jetzt könnt ihr euch vorstellen, weshalb ich skeptisch auf die Bundesbank-Inflationsrate von um die 2% reagiere. Die weitere Entwicklung bleibt spannend. Das Geld ist gedruckt, irgendwo liegt es, und es ist weniger wert, weil die Nachfrage fehlt.

Deshalb schauen alle auf die Inder und die Chinesen. Auf die Amerikaner brauchen wir nicht zu schauen, die sind nahezu genaus so pleite wie die Griechen.

 Frohe Pfingsten, entspannen Sie sich
Euer

 Peter Fuchs
DER Geldexperte Nr. 1 in Nordbaden