Fremdwährungen als Geldanlage

Liebe Leserinnen und Leser,

In letzter Zeit wurde ich öfters auf dieses Thema angesprochen. Dahinter verbirgt sich seitens der Kunden aber nicht unbedingt die Geldanlage per se, sondern eher

„die Angst oder der Schutz vor einem Euro-Crash.“

Alle vier großen Währungs- und Wirtschaftsräume (USA mit dem US-Dollar, Großbritannien mit dem Pfund, Japan mit dem Yen und die Eurozone mit dem Euro) haben ein Schuldenproblem und stehen vor gewaltigen demographischen Herausforderungen. Aus meiner Sicht scheint mir hier die Eurozone noch am gesündesten zu sein. Gemäß dem Motto „die Währung ist der Spiegel der Wirtschaft“.

Übrig bleiben drei Gruppen, in denen man investieren könnte:

1.       Rohstoffreiche Länder wie Norwegen, Kanada und Australien

2.       Länder mit großer Haushaltsdisziplin wie die Schweiz und Schweden

3.       Länder mit guten Wirtschaftsdaten und geringer Verschuldung wie Indonesien, Singapur, Südkorea  und die Türkei.

Was könnte Menschen außer der Angst vor einem Euro-Crash noch motivieren, Geld in einer ausländischen Währung anzulegen?

Ich denke, es ist

1.       die Spekulation und

2.       der Zinssatz

Es ist ein ungeschriebenes Gesetz der Märkte, dass eine höhere Rendite stets mit einem höheren Risiko verbunden ist. Höhere Rendite bedeutet höhere Inflation und höhere Inflation führt immer zu einer Abwertung der Währung. Auf gut deutsch: Kursverluste sind vorprogrammiert.

Deshalb ist grundsätzlich, ob jetzt aus Angst oder aus Spekulation oder wegen der Zinsen eine fundierte Analyse der Wirtschaftsdaten der Länder, in denen man investiert sein möchte, unabdingbar. Inhalt dieser Analyse sind z.B. die Staatsverschuldung, die politische Stabilität und das Wirtschaftswachstum des jeweiligen Ziellandes.

Neben der Geldanlage ist es selbstverständlich auch möglich, sich in fremden Währungen zu verschulden. Sicher kennen Sie jemanden –  möglicherweise sind Sie auch selbst betroffen – der irgendwann einmal ein Darlehen in Schweizer Franken aufgenommen hat. Da hatte man richtig Verluste „eingefahren“.

Eines sollte man auch wissen: Wenn zu viel Geld in ein Zielland fließt, ist es schon vorgekommen, dass die nationalen Notenbanken eingeschritten sind. Eine zu starke Währung will niemand.

Auf folgende Punkte sollte außerdem geachtet werden:

·         Mindesteinlage

·         Verzinsung

·         Zinsbindung

·         Anlagedauer (Anlagehorizont)

·         Gebühren

·         Einlagensicherung

·         Rechtssicherheit (falls Bank im Ausland)

·         Steuern

Blicken wir in die Zukunft….Der Euro crasht….Was könnte passieren?

Nehmen wir mal an, der Euro würde tatsächlich zerfallen – was ich persönlich nicht glaube im Kontext der anderen „großen“ Währungen (US-Dollar, Yen und britisches Pfund) – dann wird

Deutschland auf jeden Fall eine starke Währung bekommen, egal wie die auch immer heißen mag. Wirtschaftsschwache Länder werden abwerten, Deutschland wird aufwerten. Alles schon mal da gewesen.

Als treue Leser meines Newsletters habe ich Ihnen genügend Anlagemöglichkeiten für dieses Szenario genannt, z.B.

·         den Flex-Fonds

·         Fairvesta bzw. Publity

·         Edelmetallkonten

Der beste Schutz ist immer noch eine ausgewogene Streuung des Kapitals. Wer genügend hat, darf durchaus in fremde Währungen investieren. In Frage kommen neben Währungskonten auch ausländische Staatsanleihen oder spezielle Länderfonds.

Insgesamt scheint mir das Risiko beim Schweizer Franken und beim Kanadischen Dollar am geringsten. Das ist aber keine Anlageempfehlung, sondern meine persönliche Meinung.

Als kleine Beimischung.

Ich wünsche Ihnen allen ein erfolgreiches, vor allem aber gesundes Jahr 2014.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de
info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Welches Produkt Sie unbedingt haben sollten

…Es ist der

FLEX Fonds

Liebe Leserinnen und Leser,

zum Thema Hilfestellung bei der Geldanlage haben Sie die ersten beiden Lösungen kennengelernt:

  • 1.       Edelmetalle brauchen alle am 27.11.2013
  • 2.       Stop&Go Professional am 06.12.2013

Heute nenne ich Ihnen die dritte, erfolgreiche und bewährte Lösung: Den FLEX Fonds.

Diejenigen von Ihnen, die sich in den Newsletter eingetragen haben, kennen diese Strategie bereits. Da Wiederholung prinzipiell niemals schadet, stelle ich allen den FLEX Fonds vor.

Professionelle Vermögensverwalter raten ihren Kunden grundsätzlich zur Streuung ihres Anlagevermögens. Dabei legen Sie großen Wert auf krisensichere und wertbeständige Anlagen. Um für ihre vermögenden Klienten dauerhaft gute Anlageergebnisse zu erzielen, greifen sie auf nachhaltige und auf Sicherheit ausgelegte Strategien zurück. So überrascht es nicht, dass erfolgreiche Vermögensverwalter ihren Fokus auf stabile und werthaltige Sachwerte setzen. Neben Edelmetallen und Rohstoffen und erneuerbaren Energien sind dies in erster Linie Immobilienwerte.

Die Immobilie hat sich über alle Krisenzeiten als sichere und werthaltige Vermögensanlage bewährt. Daneben gelten die Energierohstoffe Öl und Gas sowie die Edelmetalle Gold, Silber und Platin als geeignete Langzeitstrategien in Zeiten wachsender Geldentwertung.

Auch erneuerbare Energien in Form von Photovoltaik besitzen durch ihre auf 20 Jahre feststehende Einspeisevergütungen eine hohe Planungssicherheit.

Dies alles erfüllt der FLEX Fonds. Deshalb eignet sich die Investition des FLEX Fonds besonders

  • Ø  Zum Aufbau eines Zweiteinkommens
  • Ø  Zur Tilgung einer Finanzierung
  • Ø  Als Spareinlage/Ausbildung für Kinder
  • Ø  Für die individuelle Zukunftsplanung
  • Ø  Zur Rückdeckung einer Pensionszusage

Für mich ist der FLEX Fonds das beste Produkt aus der Familie des alternativen Investments. Mehr dazu

http://bit.ly/18KZxHf

Ihre Vorteile: Der FLEX Fonds auf einen Blick

Mit den Produktlinien der FLEX Fonds wurde Anlegern ab kleinem bis mittlerem Einkommen oder Vermögen die Investition in börsenunabhängigen Sachwertanlagen ermöglicht. Größtmögliche FLEXibilität sowie die Erzielung attraktiver, langfristig stabiler Erträge standen dabei im Vordergrund. Inzwischen haben sich mehr als 13.000 Anleger von den Vorteilen überzeugt. Diese sind im Überblick:

  • Ø  Breit gestreute Investitionen in Immobilienwerte, Energierohstoffe, Edelmetalle und erneuerbare Energien
  • Ø  Schutz vor Geldentwertung durch krisensichere und stabile Sachwerte
  • Ø  Attraktive Ausschüttungen von 5,25% bis 12% steigend
  • Ø  Bereits ab 50 Euro monatlich für Sparer
  • Ø  Ab 10.000 Euro für Einmalzahler
  • Ø  FLEXible Anspardauer von 5 bis 15 Jahren
  • Ø  Sonderzahlungen sowie Zahlungsaussetzungen möglich
  • Ø  Vorzeitige Kündigung möglich
  • Ø  Funtionierender Zweitmarkt
  • Ø  Klare Investitionskriterien

Nach meinen bisherigen Erfahrungen ist der FLEX Fonds so gut, dass er für Jederman geeignet ist und ihn Jederman auch haben sollte!

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Endlich Gewinne mit Investmentfonds machen

Stop&Go Professionell

 

Liebe Leserinnen und Leser,

es folgt nun der zweite Beitrag zum Thema “Hilfestellung bei der Geldanlage”

Vor einigen Tagen stand der DAX bei über 9.400 Punkten, heute steht er bei rund 9.100. Und immer wieder stellen sich Anleger die Frage. „Wohin geht der DAX?“

Wenn ich das wüßte, dann säße ich garantiert nicht hier im winterlichen Baden, sondern irgendwo sonst.

Was ich mit Sicherheit weiß, ist, dass Anleger bei Kursrückgängen wieder nicht rechtzeitig verkaufen werden, sondern  ihre „Verluste“ aussitzen. Und auf der anderen Seite ihre “Gewinne” nicht absichern. So war es schon immer und so wird es immer sein. Eine Frage der Psychologie.  Das hat letztlich zur Folge, dass die meisten Anleger mit Aktien oder Investmentfonds keine Gewinne machen. Würden Anleger die Kosten und Gebühren (Ausgabeaufschläge, Depotgebühren, etc.) noch berücksichtigen, dann sähe es noch noch bescheidener mit der „Performance“ aus.

Und genau hier setzt „Stop&Go“ an. Die Funktionsweise ist denkbar einfach.

http://www.youtube.com/watch?v=Zh75cwQimUk

Gönnen Sie sich diese 3 Minuten!

Mit Erlaubnis der Firma, welche Stop&Go entwickelt hat, übermittle ich Ihnen ein Kundenanschreiben:

„die Finanzkrise hat bei vielen Investmentfonds zu dramatischen Verlusten geführt. Sie haben jetzt die Möglichkeit sich gegen zukünftige Kursverluste abzusichern. Mit unserem neuen Konzept Stop & Go Professional® erwirtschaften wir für Ihre Fonds nachweisbar eine Mehrrendite von bis zu 100% bei gleichzeitig minimiertem Risiko. Das bringt Ihnen krisensichere Investmentdepots und stärkere Renditechancen. Und das Beste daran: Sie können Ihre bestehenden Fonds einfach in Ihr neues Stop & Go Professional® Depot übertragen.


 Sie können Ihre Renditechancen mit Stop & Go Professional® in sämtlichen Fondsmärkten und Branchen optimieren. Denn das einzigartige Konzept kann sowohl bei Aktien- als auch bei Misch-, Dach- und Rentenfonds genutzt werden. Bei insgesamt über 7.000 Top-Fonds von weit mehr als 100 renommierten Anbietern bietet Ihnen also das Stop & Go Professional® Konzept nicht nur die cleversten Renditechancen, sondern auch eines der umfangreichsten Angebote am Markt!

 Es ist bemerkenswert, wie viel Mehrrendite das Stop & Go Professional® Konzept bei Ihrem Investmentfonds Depot erwirtschaftet hätte. Wir werden uns in den kommenden Tagen melden, um einen persönlichen Termin für ein Informationsgespräch mit Ihnen zu vereinbaren.“

 Ihre Vorteile auf einen Blick durch Stop@Go:

  1. Weniger Verlustrisiken und höhere Renditechancen
  2. Sehr hohe Flexibilität durch jederzeitige Verfügbarkeit
  3. Zusätzliche Vorteile durch Cost-Average-Effekt
  4. Über 7.000 Zielfonds stehen zur Verfügung
  5. geringe Kostenbelastung und hohe Transparenz
  6. Steueroptimierung
  7. Sparbetrag bereits ab 50,– monatlich

Neugierig geworden?

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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Edelmetalle brauchen alle

Liebe Leser und Leserinnen,

 

letzteWoche habe ich Ihnen die 5 Alternativen kurz genannt.

In den „Deutschen Wirtschafts-Nachrichten“ vom 30.03.2013 ist Fogendes zu lesen (Auszüge):

EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht mehr sicher.

Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: „Die Enteignung von privaten Bankguthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquiditierungspolitik” sein“

…Der einfache Sparer sollte sich gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

…Die vielbeschworene Einlagensicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist.

Fazit: Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neuorientierung. Denn wenn es seit Zypern Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.

Es stellt sich jetzt für Sie, werte Leser und Leserinnen die Frage:

Wie können Sie sich vor der Enteignung von Sparguthaben schützen?

Zum Beispiel mit Edelmetallen.

Darunter versteht man Gold, Silber, Platin und Palladium.

Edelmetalle sind eine krisensichere Geldanlage. Wegen ihrer Seltenheit und Wertbeständigkeit sind sie sehr begehrt. Die Ressourcen sind begrenzt und verringern sich von Jahr zu Jahr. Parallel dazu steigt die Nachfrage, da ohne Edelmetalle die moderne Welt auf Grund des technologischen Fortschritts nicht funktioniert. Die Weltbevölkerung wächst rasant. Nationen wie China und Indien passen sich der Entwicklung an, wodurch der Bedarf steigt.

Durch die stetige Verknappung und die immer aufwendigeren Fördermaßnahmen steigen die Edelmetallpreise. Perspektivisch übersteigt die Nachfrage das Angebot. Somit ist die Investition in Edelmetalle zukunftsträchtig und krisensicher.

Ich persönlich empfehle meinen Kunden die FLEX-Strategie von Aureus. Aureus bietet hier die Möglichkeit, in 4 verschiedene (Gold, Silber, Platin, Palladium) zu investieren.

Das geht bereits mit 50,–€ monatlich oder 2.500,–€ einmalig.

Weshalb gerade Aureus?

Die Aureus Golddepot GmbH ist eine Tochtergesellschaft der erfolgreichen Exchange AG in Deutschland. Seit mehr als 2 Jahrzehnten betreibt die Exchange AG Deutschland professionell den Handel mit Edelmetallen.

Vorteile:

  1.        Bei Kauf von Silber, Platin und Palladium haben Sie einen Mehrwertsteuervorteil von 19%
  2.        Echtheitsgarantie
  3.       Realeigentum. Die Edelmetalle sind zu 100% physisch vorhanden
  4.        Die Verwahrung efolgt im Hochsicherheitslager
  5.        100%ige Qualitäts- und Echtheitsgarantie durch anerkannte Scheideanstalten
  6.        Regelmäßiges Controlling durch unabhängige Mittelverwendungskontrolle
  7.        Persönliche Eigentums- und Lagerbestätigung
  8.        Transparenz durch tägliche Veröffentlichung der An- und Verkaufspreise auf der Internetseite
  9.        Passwortgeschützter, persönlicher Online-Zugang
  10.        Täglicher Rückkauf zu aktuellen Tagespreisen
  11.      Jederzeitige Auslieferung in den eigenen Tresor möglich

Weiterhin sehr wichtig: Die Edelmetalle gehören dem Kunden. Sollte Aureus irgendwann einmal insolvent sein, kann es dem Kunden egal sein. Er hat seine Eigentums- und Lagerbestätigung.

Und: Es gilt eine Spekulationsfrist von nur 12 Monaten.

Neugierig geworden?

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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Hilfestellung bei der Geldanlage

Liebe Leser und Leserinnen,

 

„Hilfestellung bei der Geldanlage“

schrieb mir vor kurzem eine Leserin als Betreff.

Seit dem letzten Beschluss der Europäischen Zentralbank, den Leitzins auf 0,25% zu senken, sind zwei Auswirkungen festzustellen:

  • ·         Es wird wieder über den DAX gesprochen, und
  • ·         Es gibt fast keine Zinsen mehr.

Der DAX steigt beinahe unaufhörlich. Untersuchungen zufolge sind allerdings die Privatanleger nicht direkt an diesen Kursanstiegen beteiligt (außer über Belegschaftsaktien oder Fonds). Aus meiner Erfahrung wird man den DAX noch weiter treiben, begründet wird das in den Medien mit fehlenden Anlagealternativen und prosperierender Wirtschaft.

Und irgendwann wird das passieren: Der DAX bricht ein.

Weil: Diejenigen, die bereits zu niedrigen Kursen Aktien gekauft haben, also die Profis, wollen zu teuren Kursen keine weiteren Aktien mehr kaufen, im Gegenteil, sie versuchen, ihre bereits gekauften Aktien an Nichtprofis zu verkaufen. Bei teuren Kursen bleiben irgendwann die Käufer aus. Einem großen Angebot steht eine geringere Nachfrage gegenüber. So einfach ist.

Folge: sinkende Preise.

FRAGE: Gibt es wirklich keine Alternativen für die Geldanlage oder den Vermögensaufbau?

Doch, die gibt es:

  1. ·         Stop & Go
  2. ·         Edelmetalle
  3. ·         FlexFonds
  4. ·         Investmentsparen mit Beitragsgarantie
  5. ·         Publity

Diese Alternativen gibt es teilweise als Einmalanlagen und teilweise als Sparpläne.

In den nächsten Wochen werden Sie erfahren, was Sie damit anfangen können.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

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Wie Sie vom Opfer zum Schöpfer werden

Liebe Leser und Leserinnen,

 

heute starte ich eine neue Serie. Wie Sie vielleicht wissen, bin ich seit einigen Wochen bei der Deutschen Umweltberatung.  Unser Motto lautet “In ein Leben ohne Energiekosten”

Anders formuliert

 

“Wie Sie vom OPFER zum SCH(ÖPFER)

werden”

                                                       

 

Situation heute

Verbraucher haben Energiekosten

v                                               Mobilität

v                                              Strom

v                                             Heizung

Diese Kosten steigen ständig.

 

Verbraucher sind abhängig von

v                                              4 großen Energieversorgungsunternehmen als AG´s, Ziel von denen: Gewinne,                          Abfindungen, Boni

v                                            Öl- und Gaslieferanten


Verbraucher sind OPFER.

„Wollen Sie OPFER bleiben?“

Oder wollen Sie SCH(ÖPFER) werden?

 

Sie werden nun erfahren, wie Sie vom abhängigen Energieverbraucher (OPFER) zum unabhängigen Energieproduzenten (SCH(ÖPFER)) werden.

 

 

Sonnige Grüße

Dipl.-Kfm. Peter Fuchs

Direktion Baden-Württemberg Nord
Adolfstraße 14
70469 Stuttgart

Telefon +49 (7255) 95 89
Handy +49 (151) 59 21 87 58
Telefax +49 (3221) 32 22 113

Peter Fuchs
Umweltberater und exklusiver Vertriebspartner der
Deutschen Umweltberatung GmbH & Co. KG
Uhlandstraße 20
23564 Lübeck

 

Ab heute können Sie über steigende Energiekosten lachen, denn…

… Sie haben ab sofort die Lösung, egal ob Gewerbetreibender, Steuerzahler, Mieter, Privatkunde….

Liebe Leser und Leserinnen,

die Sommerpause ist vorbei. Es hat sich einiges getan. Neben meiner Finanzmaklertätigkeit bin ich seit einiger Zeit im Bereich der erneuerbaren Energien tätig. Und zwar bauen wir gerade die Filialdirektion Karlsruhe der Deutschen Umweltberatung auf.

Die Deutsche Umweltberatung ist Marktführer in Bürgersolarkraftwerken und hat ein Konzept entwickelt, wie Sie Ihre Energiekosten (sprich Strom, Gas oder Öl) um bis zu 90% reduzieren können. In diesem Konzept geht es konkret darum, wie Sie vom abhängigen Energieempfänger (Konsumenten) zum selbstbestimmenden Energieerzeuger (Produzenten) werden können, in ein Leben ohne Energiekosten, also energieautark werden.

Es gibt zwei Arten von Menschen: Die einen kaufen Energie und zahlen jedes Jahr mehr ( da die Rohstoffe ja immer teurer werden) und die anderen erzeugen Energie und machen sich damit unabhängig von dieser Preisspirale (weil Sonne und Wind keine Rechnung schreiben)

Zu welcher Gruppe möchten Sie denn gerne in Zukunft gehören?

Wir haben Lösungen sowohl für Mieter und alle, die über kein geeignetes Haus oder Grundstück verfügen als auch für Eigentümer. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Privatperson oder Unternehmer sind. Heizung und Strom brauchen beide.

ØAngenommen, Sie sind Hausbesitzer: Können Sie sich grundsätzlich vorstellen, was es für Sie persönlich bedeuten würde, jeden Monat 300,– bis 500,– weniger Energiekosten zu haben?

ØOder stellen Sie sich vor, Sie sind Mieter und ich zeige Ihnen, wie Sie in 6 Jahren mit monatlich nur 50,– ein bezahltes Eigenverbrauchskraftwerk besitzen und . daraus langfristig sichere Einnahmen erzielen.

Werden Sie jetzt Stromproduzent und nutzen Sie das Wachstum des Energiemarkts.

Gerne stehe ich Ihnen für Fragen oder ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Sonnige Grüße

Dipl.-Kfm. Peter Fuchs

Direktion Baden-Württemberg Nord
Adolfstraße 14
70469 Stuttgart

Telefon +49 (7255) 95 89
Handy +49 (151) 59 21 87 58
Telefax +49 (3221) 32 22 113

Peter Fuchs
Umweltberater und exklusiver Vertriebspartner der
Deutschen Umweltberatung GmbH & Co. KG
Uhlandstraße 20
23564 Lübeck

Beschreibung: Logo_Dub


Telefon +49 (451) 580 12 – 0
Telefax +49 (451) 580 12 – 11
www.deutsche-umweltberatung.de

Aus Liebe zur Umwelt: Bitte prüfen Sie, ob Sie diese Mail ausdrucken müssen!

Wichtiger Hinweis: Die Deutsche Umweltberatung GmbH & Co KG haftet nicht für Schäden, die aus Beratungsfehlern und mündlichen Nebenabreden mit Handelsvertretern und Vertriebspartnern entstehen. Rechtsverbindliche Erklärungen für die Deutsche Umweltberatung GmbH & Co. KG bedürfen der zusätzlichen Bestätigung durch die Geschäftsführung der Deutschen Umweltberatung GmbH & Co. KG.

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Ist Gold als Anlage noch empfehlenswert?

Gold ist vor allem in Krisenzeiten ein gefragter Sachwert. Bei Angst vor Geldentwertung und Inflation gilt das Edelmetall als sicherer Fluchtpunkt. Kein Wunder, dass die Goldpreise im Zuge der Finanz- und Eurokrise in den vergangenen Jahren stark angezogen waren. Seit es um den Euro ruhiger geworden ist, sinkt der Goldkurs. Über die letzten Monate betrachtet mussten Goldbesitzer deutliche Verluste hinnehmen. Lohnt sich vor diesem Hintergrund ein Gold-Investment? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, ein Berater, z.B. von tecis  kann dabei jedoch helfen.

Inflationsschutz mit Risiko

Zunächst einmal gilt: eine Anlage in Gold ist gleichbedeutend mit der Hoffnung auf Kursgewinne. Denn laufende Erträge in Form von Zinsen oder Dividenden wie andere Anlagen bringt Gold nicht. Es kommt daher entscheidend auf die Kursentwicklung an, ob sich ein Gold-Investment lohnt. Auf lange Sicht spricht manches dafür, dass Gold als Sachwert immun gegen Inflation und Währungsinstabilität ist. Dies bedeutet allerdings nicht, dass eine Goldanlage ohne Risiko ist. Denn gerade kurz- und mittelfristig gibt es einige Faktoren, die den Goldkurs ebenfalls maßgeblich beeinflussen und immer wieder zu deutlichen Kursschwankungen führen.

Einflussfaktoren machen Prognosen schwierig

Je stärker der Angstfaktor wirkt, umso mehr steigt die Goldnachfrage. Wachsendes Vertrauen ist eher schlecht für den Goldkurs. Dazu kommen aber noch einige andere Einflüsse. Die Förderpolitik der Goldproduzenten, die Reservepolitik der Notenbanken aber auch die sich verändernde Nachfrage nach Goldschmuck wirken auf den Kurs. Etliche einflussreiche Marktakteure versuchen, mit Gold zu spekulieren. Auch das erklärt manche Kursschwankungen. Diese Einflussfaktoren sind insgesamt schwer kalkulierbar. Das macht es nicht einfach, fundierte Prognosen über den Goldkurs abzugeben.

Angst kein empfehlenswertes Anlagemotiv

Eins ist sicher richtig. Angst alleine ist kein gutes Argument für Goldkäufe. Sie führt eher zu überzogenen Kurssteigerungen, die bei Beruhigung der Lage dann implodieren. Und wer auf den Goldpreis spekuliert, sollt zumindest über genügend Kapital verfügen, um auch größere Verluste verkraften zu können. Aktuell ziehen die Goldpreise wieder etwas an – manche sehen darin eine technische Reaktion auf die zuvor eingetretenen Verluste. Um von einer Trendwende zu sprechen, ist es noch zu früh.

Sinnvoll auf lange Sicht

Anders sieht die Beurteilung aus, wenn man Gold unter dem Gesichtspunkt der Risikostreuung als Bestandteil eines Anlageportefeuilles sieht. Dann kann der Golderwerb – wie auch der Kauf anderer Edelmetalle – durchaus Sinn machen. Es empfiehlt sich nämlich für den systematischen Vermögensaufbau, in unterschiedliche Anlagekategorien zu investieren – Edelmetalle bilden eine solche Kategorie. Der Anlagehorizont ist dabei aber langfristig ausgerichtet. Mit Blick auf Gold geht es dabei nicht um Erzielung kurzfristiger Spekulationsgewinne, sondern um die Wertentwicklung auf lange Sicht.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
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“Wo gibt es die meisten Zinsen?”

Liebe Leserinnen und Leser,

Wo gibt es die meisten Zinsen?

Diese Frage beschäftigt viele. Ich habe eben genau diese Überschrift in eine bekannte Suchmaschine eingegeben. 5.240.000 Treffer.

Auf Seite 1 stehen dann solche Dinge wie
„Tagesgeldvergleich 2013“
„ZinsenVergleich 2013“, aber auch
„Festgeldanlage 7% p.a.“
„Nachhaltige Geldanlage bis 10%
„Aus 10.000,– Euro in 20 Jahren 96.462,– Euro. Die ideale Langfriststrategie“

Offensichtlich ist es doch nicht ganz so einfach, die ideale Geldanlage zu finden, denn sonst würde doch jeder vernünftige Mensch versuchen, sein Kapital in 20 Jahren zu verzehnfachen.

Sie erhalten von mir in den nächsten Wochen verschiedene Vorschläge, wie Sie Ihr Geld gutverzinslich anlegen können.

Grundsätzlich können Sie Ihr Geld anlegen in Geldwerten oder in Sachwerten.
Sie können es anlegen bei Kreditinstituten (inländischen und ausländischen).
Sie können es in Deutschland anlegen oder im Ausland.
Versicherungen und Bausparkassen bieten ebenfalls gute Zinsen.
Es gibt Festgelder, Tagesgelder, Sparbriefe, Anleihen, und noch viel mehr…

Bleiben Sie neugierig!

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
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Geldanlageformen

Liebe Leser und Leserinnen,

Sie stehen vor der Wahl: Entweder geben Sie Ihr Geld aus oder sie geben es nicht aus. Angenommen, Sie geben Ihr Geld nicht aus, dann stellt sich die Frage: Was fange ich damit an?

Viele halten die Ausbildung der Kinder für die beste Geldanlageform. Da nicht jeder Kinder hat, gehe ich an dieser Stelle auf diese Geldanlageform nicht ein.

Glaubt man Umfragen, dann sind die beliebtesten Geldanlageformen in Deutschland:

• Die eigene Immobilie (Haus oder Eigentumswohnung)
• Die vermietete Immobilie (Haus- oder Eigentumswohnung)
• Die Lebens- oder Rentenversicherung
• Das Spar(kassen)buch
• Das Festgeld oder Tagesgeld

Weit abgeschlagen, wahrscheinlich wegen schlechter Erfahrungen und mangelndem Kenntnisstand
rangieren Aktien und Investmentfonds weit hinten. Aus meiner Sicht völlig zu Unrecht.
Wer einen Handwerker braucht, muss lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Ursache hierfür ist die Wirtschafts-. Banken-, Euro- und Vertrauenskrise. Das bedeutet, die Investition in die „eigenen vier Wände“ ist sehr beliebt. Und wenn der Staat darüberhinaus das Ganze im Rahmen des „Eneuerbaren-Energie-Gesetzes“ mit massiven Steuervorteilen subventioniert, dann scheint es kein Wunder, dass immer mehr Dächer die Kraft der Sonne nutzen.

Es ist auch kein Wunder, angesichts magerer Zinsen auf dem Spar(kassen)buch. In Sachen Termingeld sind viele auf der Suche nach besseren Zinsen ihren Hausbanken untreu geworden. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, denn es macht schon einen Unterschied, ob man rund 2% bei der Bank of Scotland oder der IngDiba oder der 1822direkt bekommt, oder 1% bei seiner Hausbank. Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Einlagenschutz. Da sollte man sich entsprechend informieren. Die Anlage eines Kontos ist äußerst simpel, die Identifikation erfolgt in der Regel über das Post-ID-Verfahren.
Lebens- und Rentenversicherungen sind in letzter Zeit etwas in Verruf geraten, einerseits wegen der undurchsichtigen Kostenstrukturen, andererseits durch die ständig gefallenen Garantiezinsen. Es gibt laut Statistik rund 90 Millionen dieser Verträge bei 82 Millionen Einwohnern.

Anlagemotiv Nr. 1 ist die Sicherheit der Geldanlage. Zumindest das Kapital soll erhalten bleiben. Gold und Silber sind aus diesem Grund ebenfalls beliebte Geldanlageformen. Wenn schon das Geld nichts mehr wert ist – so denken viele – dann bleibt doch neben der eigengenutzten oder vermieteten Immobilie immerhin noch der Goldbarren.

Gerade in Zeiten der Krise wird es immer schwieriger, die richtige Geldanlageform zu finden. Viele verlassen sich auf den Rat ihres vertrauten Ansprechpartners bei ihrer Bank oder Sparkasse. Mittels Finanzcheck werden dort die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden erfragt. Meistens wird am Ende dieses Verkaufsgesprächs ein hauseigenes Produkt verkauft. Oder der Kunde wird an den Spezialisten für Bausparen, Wertpapiere, Versicherungen oder Finanzdienstleistungen wie z.B. tecis weitergeleitet. Im Zuge von Lehman Brothers hat sich das Verhältnis zwischen manchen Kunden und ihrem Berater allerdings verschlechtert.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
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