So ticken die Deutschen

Liebe LeserInnen,

unter wissenschaftlicher Leitung von Professor Gerd Gigerenzer wurde eine repräsentative Studie durchgeführt:

Altersvorsorge

42% der Deutschen legen nichts oder weniger als 50 Euro im Monat für die private Altersvorsorge zurück. Jeder Vierte befürchtet Altersarmut, vor allem Frauen.

Diffuse Ängste

68% haben Angst vor Krieg und Terror. Strengere Gesetze und mehr Polizei werden mehrheitlich gefordert. Jeder Vierte meint, dass private Altersvorsorge gesetzlich verpflichtend sein müsse. Die Lebensmittelampel wird gewünscht.

Mangelnde Risikokompetenz

Risiken werden falsch eingeschätzt. So wurden u.a. die Zahl der Demenzkranken 5-fach überschätzt. Die Verbreitung von Übergewicht doppelt. Das Chancenpotenzial von Aktien wurde mehrheitlich unterschätzt, was sich negativ auf die Rendite auswirkt.

Als Finanzgutachter will ich auf das Verhältnis der Deutschen zum Thema Geld näher eingehen.

Viele Deutsche fürchten sich vor einer erneuten Finanzkrise und sparen konservativ. Es dominiert das Sicherheitsbedürfnis. Mit Immobilien sorgt ein Drittel für das Alter vor. Jeder Zweite glaubt, dass sich die Finanzkrise in den nächsten 10 Jahren wiederholen wird. Obwohl widerum 2/3 der Studienteilnehmer glauben, das sie mit Aktien und Fonds die meiste Rendite erzielen, legen sie ihr Geld lieber aufs Sparbuch. 93% wollen am Bargeld festhalten.

Herzlich

Peter Fuchs

Dipl.-Kaufmann/Finanzgutachter

www.ihre-beste-geldanlage.de

 

 

Lösung aus dem Dilemma der Lebens- und Rentenversicherungen

Liebe Leserinnen und Leser,

im Blogbeitrag vom 14.10.2017 hatte ich Ihnen von einem Fehler im Zusammenhang mit Verträgen für die Altersvorsorge berichtet.

Wie versprochen nenne ich Ihnen heute die Lösung aus dem Dilemma der Lebens- und Rentenversicherungen (gilt ebenso für Riester, Rürup, privat oder betrieblich)

Falls Sie sich noch nicht auf der homepage www.ihre-beste-geldanlage.de eingetragen haben, dann empfehle ich Ihnen wärmstens, das jetzt nachzuholen.

Sie werden dort einen Geldkurs mit insgesamt 30 Lektionen vorfinden, der in dieser Art einzigartig in Deutschland ist. Meine Erfahrungen aus nahezu 40 Jahren Geldberatung sind dort niedergeschrieben.

GRUNDPROBLEM:

Die allermeisten Menschen, die ich kenne, haben keine Antworten auf diese Fragen:

  1. Wissen Sie, ob Sie in Ihrem Vertrag bis jetzt Kapital gewonnen oder verloren haben?
  2. Kennen Sie die jährliche Zinsgutschrift in Euro?
  3. Wissen Sie, ob Ihr Vertrag auch unter den Auswirkungen der Finanzkrise, der Staatsverschuldung und  der Null-Zins-Politik leidet?
  4. Wie haben Sie bisher auf die verbraucherfreundlichen Urteile des BGH und EUGH reagiert?
  5. Kennen Sie den § 314 VAG?
  6. etc……

LÖSUNG:

Als Finanzgutachter mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund sehe ich mich nicht anders als ein guter Rechtsanwalt, Arzt oder Steuerberater.

Nehmen wir exemplarisch den Arzt. Was würden Sie von einem Arzt halten, der Ihnen ins Gesicht schaut und Ihnen sagt: “Sie sehen blaß aus. Ich verschreibe Ihnen Aspirin.”

Oder von diesem Arzt, der weiß, dass es bessere Medikamente gibt, Ihnen diese jedoch verheimlicht.

Wahrscheinlich nichts. Und genau das ist das Dilemma.

Das steht auf meiner homepage:

Zur Verwirklichung Ihrer persönlichen Ziele und Wünsche brauchen Sie Geld.
Die Suche nach der besten Geldanlage wird zusehends schwieriger. Testurteile über die Beratung bei Banken und Sparkassen ergeben häufig die Note „mangelhaft”. Versicherungen und Fondsgesellschaften stehen wegen undurchsichtiger Kostenstrukturen am Pranger. Für die meisten Kunden ist die Finanzbranche „ein Buch mit 7 Siegeln”. In sehr vielen Fällen hat es der Kunde mit einem „Verkäufer” zu tun, der auf Provisionsbasis arbeitet. Oftmals bekommt der Kunde eine Anlageform, die nicht zu ihm passt. Jeder „Verkäufer” versucht das Thema Kosten elegant zu umgehen.

Als Finanzgutachter ist es mein täglich Brot, Verträge akribisch unter die Lupe zu nehmen. Nur eine  Untersuchung der Vertragsbedingungen (” Der Beipackzettel”) hilft Ihnen weiter.

Darum biete ich Ihnen in Ihrem Interesse eine Überprüfung/Wertanalyse für alle Ihre Verträge an, die Ihnen aufzeigt, wie die Finanzsituation/Wertentwicklung/Kostenbelastung aktuell aussieht.

Und Sie erhalten von mir ein finanzmathematisches Gutachten mit einer Lösung, die auf den Regeln der wirtschaftswissenschaftlichen Kapitalmarktforschung basiert.

Es ist schon ein Unterschied, ob sich Ihr Vertrag mit 2% oder mit 4% verzinst.

Und es kann sein, dass Sie aufgrund der verbraucherfreundlichen Urteile noch Geld zurück bekommen, sogar für bereits gekündigte Verträge.

Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

 

Diesen Fehler haben FAST ALLE gemacht

Liebe Leserinnen und Leser meines Finanzblogs,

heute erfahren Sie anhand einer wahren Geschichte, welche fatalen Auswirkungen dieser Fehler auf Ihr Vermögen und ihre Ziele hat.

In den 1980er Jahren gab es die Möglichkeit, die Zinsen für das selbst bewohnte Haus komplett steuerlich geltend zu machen. Voraussetzung war, ein Teil wurde vermietet, z.B. als Einliegerwohnung. Das führte dazu, dass aufgenommene Darlehen häufig durch endfällige Lebensversicherungen getilgt wurden. Meine Frau und ich haben 1986 ebenfalls Lebensversicherungen über jeweils 50.000,– DM abgeschlossen. Laut der Prognoserechnung von 1986 sollten jeweils 150.000,– DM rauskommen. Bei Ablauf. Also eine Verdreifachung. Daraus wird nichts. Wenn ich mir die derzeitigen Werte anschaue, kommen mir die Tränen. Geht es Ihnen ähnlich? Haben Sie sich schon einmal die Rendite Ihrer kapitalbildenden oder fondgebundenen Lebensversicherung ausgerechnet?

Wir hatten in der Sparkasse viele Darlehen vergeben, die durch fällige Lebensversicherungen zurück bezahlt werden sollten. Es muss um das Jahr 1998 gewesen sein, als wir Termine mit allen  Kunden ausgemacht haben, die ihre Finanzierung durch endfällige Lebensversicherungen ablösen mußten.

Und da fehlten plötzlich bei Kunden 50.000,–DM. 50.000,– DM weniger Ablaufleistung. Und ich führte Gespräche mit 60-jährigen Stammkunden. Ich war 40 Jahre alt im Jahr 1998.

Stellen Sie sich vor, Sie sind heute 60 Jahre alt und müssen bei Ihrer Bank oder Sparkasse oder Bausparkasse wegen einer Nachfinanzierung von 50.000,– Euro anfragen. Kein schöner Gedanke.

Es gibt in Deutschland immer noch ca. 90 Millionen Versicherungsverträge zum Zwecke der Kapitalbildung oder der Verrentung. Hierzu zählen Riester, Rürup, private und betriebliche Lösungen. Bei rund 80 Millionen Einwohnern hat FAST JEDER so einen Vertrag.

Manche Verträge werden noch bespart, andere widerum werden nicht mehr bespart, sind also beitragsfrei.

Was ist der Fehler dabei?

Grundsätzlich ist es ja richtig, etwas für die Altersvorsorge oder für seine Ziele wegzulegen.  Das Problem ist ganz einfach, dass FAST ALLE BERECHNUNGEN DER VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN FALSCH SIND!!!! Falsch in dem Sinne, weil einerseits die Kosten speziell bei den fondsgebundenen Produkten nicht in vollem Umfang ausgewiesen werden und andererseits diese Kosten auch NICHT in den BERECHNUNGEN  FÜR DIE PROGNOSTIZIERTEN ABLAUFLEISTUNGEN ENTHALTEN sind.

Das führt dazu, dass durch diese Kosten-Intransparenz insbesondere der auf Provisionen ausgerichteten Beratung von Banken, Sparkassen, Versicherungen, Bausparkassen und den allermeisten Investmentfondsgesellschaften Kunden bereits zigtausende von Euros verloren haben bzw. in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch verlieren werden.

Die Lösung aus diesem Dilemma verrate ich Ihnen nächste Woche.

Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758