Edelmetalle brauchen alle

Liebe Leser und Leserinnen,

 

letzteWoche habe ich Ihnen die 5 Alternativen kurz genannt.

In den „Deutschen Wirtschafts-Nachrichten“ vom 30.03.2013 ist Fogendes zu lesen (Auszüge):

EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht mehr sicher.

Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: „Die Enteignung von privaten Bankguthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquiditierungspolitik” sein“

…Der einfache Sparer sollte sich gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

…Die vielbeschworene Einlagensicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist.

Fazit: Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neuorientierung. Denn wenn es seit Zypern Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.

Es stellt sich jetzt für Sie, werte Leser und Leserinnen die Frage:

Wie können Sie sich vor der Enteignung von Sparguthaben schützen?

Zum Beispiel mit Edelmetallen.

Darunter versteht man Gold, Silber, Platin und Palladium.

Edelmetalle sind eine krisensichere Geldanlage. Wegen ihrer Seltenheit und Wertbeständigkeit sind sie sehr begehrt. Die Ressourcen sind begrenzt und verringern sich von Jahr zu Jahr. Parallel dazu steigt die Nachfrage, da ohne Edelmetalle die moderne Welt auf Grund des technologischen Fortschritts nicht funktioniert. Die Weltbevölkerung wächst rasant. Nationen wie China und Indien passen sich der Entwicklung an, wodurch der Bedarf steigt.

Durch die stetige Verknappung und die immer aufwendigeren Fördermaßnahmen steigen die Edelmetallpreise. Perspektivisch übersteigt die Nachfrage das Angebot. Somit ist die Investition in Edelmetalle zukunftsträchtig und krisensicher.

Ich persönlich empfehle meinen Kunden die FLEX-Strategie von Aureus. Aureus bietet hier die Möglichkeit, in 4 verschiedene (Gold, Silber, Platin, Palladium) zu investieren.

Das geht bereits mit 50,–€ monatlich oder 2.500,–€ einmalig.

Weshalb gerade Aureus?

Die Aureus Golddepot GmbH ist eine Tochtergesellschaft der erfolgreichen Exchange AG in Deutschland. Seit mehr als 2 Jahrzehnten betreibt die Exchange AG Deutschland professionell den Handel mit Edelmetallen.

Vorteile:

  1.        Bei Kauf von Silber, Platin und Palladium haben Sie einen Mehrwertsteuervorteil von 19%
  2.        Echtheitsgarantie
  3.       Realeigentum. Die Edelmetalle sind zu 100% physisch vorhanden
  4.        Die Verwahrung efolgt im Hochsicherheitslager
  5.        100%ige Qualitäts- und Echtheitsgarantie durch anerkannte Scheideanstalten
  6.        Regelmäßiges Controlling durch unabhängige Mittelverwendungskontrolle
  7.        Persönliche Eigentums- und Lagerbestätigung
  8.        Transparenz durch tägliche Veröffentlichung der An- und Verkaufspreise auf der Internetseite
  9.        Passwortgeschützter, persönlicher Online-Zugang
  10.        Täglicher Rückkauf zu aktuellen Tagespreisen
  11.      Jederzeitige Auslieferung in den eigenen Tresor möglich

Weiterhin sehr wichtig: Die Edelmetalle gehören dem Kunden. Sollte Aureus irgendwann einmal insolvent sein, kann es dem Kunden egal sein. Er hat seine Eigentums- und Lagerbestätigung.

Und: Es gilt eine Spekulationsfrist von nur 12 Monaten.

Neugierig geworden?

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de
info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Geldanlageformen

Liebe Leser und Leserinnen,

Sie stehen vor der Wahl: Entweder geben Sie Ihr Geld aus oder sie geben es nicht aus. Angenommen, Sie geben Ihr Geld nicht aus, dann stellt sich die Frage: Was fange ich damit an?

Viele halten die Ausbildung der Kinder für die beste Geldanlageform. Da nicht jeder Kinder hat, gehe ich an dieser Stelle auf diese Geldanlageform nicht ein.

Glaubt man Umfragen, dann sind die beliebtesten Geldanlageformen in Deutschland:

• Die eigene Immobilie (Haus oder Eigentumswohnung)
• Die vermietete Immobilie (Haus- oder Eigentumswohnung)
• Die Lebens- oder Rentenversicherung
• Das Spar(kassen)buch
• Das Festgeld oder Tagesgeld

Weit abgeschlagen, wahrscheinlich wegen schlechter Erfahrungen und mangelndem Kenntnisstand
rangieren Aktien und Investmentfonds weit hinten. Aus meiner Sicht völlig zu Unrecht.
Wer einen Handwerker braucht, muss lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Ursache hierfür ist die Wirtschafts-. Banken-, Euro- und Vertrauenskrise. Das bedeutet, die Investition in die „eigenen vier Wände“ ist sehr beliebt. Und wenn der Staat darüberhinaus das Ganze im Rahmen des „Eneuerbaren-Energie-Gesetzes“ mit massiven Steuervorteilen subventioniert, dann scheint es kein Wunder, dass immer mehr Dächer die Kraft der Sonne nutzen.

Es ist auch kein Wunder, angesichts magerer Zinsen auf dem Spar(kassen)buch. In Sachen Termingeld sind viele auf der Suche nach besseren Zinsen ihren Hausbanken untreu geworden. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, denn es macht schon einen Unterschied, ob man rund 2% bei der Bank of Scotland oder der IngDiba oder der 1822direkt bekommt, oder 1% bei seiner Hausbank. Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Einlagenschutz. Da sollte man sich entsprechend informieren. Die Anlage eines Kontos ist äußerst simpel, die Identifikation erfolgt in der Regel über das Post-ID-Verfahren.
Lebens- und Rentenversicherungen sind in letzter Zeit etwas in Verruf geraten, einerseits wegen der undurchsichtigen Kostenstrukturen, andererseits durch die ständig gefallenen Garantiezinsen. Es gibt laut Statistik rund 90 Millionen dieser Verträge bei 82 Millionen Einwohnern.

Anlagemotiv Nr. 1 ist die Sicherheit der Geldanlage. Zumindest das Kapital soll erhalten bleiben. Gold und Silber sind aus diesem Grund ebenfalls beliebte Geldanlageformen. Wenn schon das Geld nichts mehr wert ist – so denken viele – dann bleibt doch neben der eigengenutzten oder vermieteten Immobilie immerhin noch der Goldbarren.

Gerade in Zeiten der Krise wird es immer schwieriger, die richtige Geldanlageform zu finden. Viele verlassen sich auf den Rat ihres vertrauten Ansprechpartners bei ihrer Bank oder Sparkasse. Mittels Finanzcheck werden dort die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden erfragt. Meistens wird am Ende dieses Verkaufsgesprächs ein hauseigenes Produkt verkauft. Oder der Kunde wird an den Spezialisten für Bausparen, Wertpapiere, Versicherungen oder Finanzdienstleistungen wie z.B. tecis weitergeleitet. Im Zuge von Lehman Brothers hat sich das Verhältnis zwischen manchen Kunden und ihrem Berater allerdings verschlechtert.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de
info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Soll man Gold kaufen?

Die Antwort ist nicht ganz einfach, weil es sowohl glühende Verfechter als auch entschiedene Gegner des gelben Metalles gibt.

Für die einen ist es ein Rohstoff, den man aus der Erde holt, wunderschön anzusehen in Form einer Halskette oder eines Ringes. Für die anderen ist es eine Art Ersatzwährung, die letzte Bastion gegen den Zusammenbruch der Währungen.

Am 30. und 31. Januar 2013 war ich in Mannheim beim Fondskongreß. Dort habe ich mir einige Vorträge angehört. Unter anderem auch zum Thema Gold.

Gold ist immer dann ein Thema, wenn wir hohe Inflation oder hohe Deflation befürchten. Nahezu alle Referenten gehen derzeit nicht davon aus, dass die Preise in den nächsten drei bis fünf Jahren nennenswert steigen oder überdurchschnittlich fallen werden.
Außerdem wäre der Goldpreis derzeit relativ hoch.

Die Befürworter verweisen darauf, dass der Rohstoff Gold nicht unendlich verfügbar sei. Und deshalb so wertvoll. Nach unten wäre der Goldpreis immer abgesichert, weil die Preisuntergrenze durch den Schürfpreis bestimmt wird. Es kostet ca. 700 US Dollar, um eine Unze Gold aus der Erde zu holen.

Was heißt das konkret für den Anleger?

Gold in der reinen Form bringt keine Rendite – Ausnahme Goldaktien, Goldaktienfonds oder Goldminenaktien, die bringen Dividende – es ist ein Spekulationsobjekt, wie es schon der Altmeister Andre Kostolany gesagt hat.

Gold ist eine sichere Anlage und ein Inflationsschutz. Schon vor 2000 Jahren zahlten die Römer für eine Tunika eine Unze Feingold. Ein Maßanzug ist heute auch in etwa für den Gegenwert einer Unze Gold zu bekommen.

In einem gut gestreuten Vermögen kann Gold durchaus als Beimischung – quasi als Versicherungsprämie gegen Inflation – Verwendung finden.
Ob das nun 5%, 10% oder mehr sind, das hängt von der Einstellung jedes einzelnen Anlegers ab.

Mir persönlich gefallen Goldsparpläne ganz gut. Die haben den Vorteil, dass man bereits ab 25,– Euro monatlich sparen kann. Ist der Goldpreis hoch, kauft man weniger Anteile, ist der Goldpreis tiefer, werden automatisch mehr Anteile gutgeschrieben.

Wer sich dafür begeistern kann, darf sich gerne bei mir melden.

Herzliche Grüße
Ihr
Peter Fuchs

www.ihre-beste-geldanlage.de
info@fuchs-finanzarchitekten.de
07255 – 9589
0151 – 59218758