Welcher Anlegertyp sind Sie?

Liebe Leser,

Bevor Ihnen eine Bank oder Sparkasse oder ein sonstiger Finanzdienstleister ein Produkt zur Geldanlage empfiehlt, ist ein Anlegerprofil zu erstellen. Schließlich soll das Produkt zum Anleger und der Anleger zum Produkt passen.
Die Checkliste auf meiner HP http://www.ihre-beste-geldanlage.de gibt Ihnen eine Hilfestellung. Ich empfehle Ihnen, sich in die E-mail-Liste einzutragen.
Drei Fragen sind wichtig:
1. Was ist das Ziel meiner Geldanlage?
2. Welches Risiko will ich eingehen?
3. Wie viel Geld habe ich?
Vereinfacht unterscheidet man drei Anlegertypen.
1. Der RISIKOSCHEUE ANLEGER möchte auf jeden Fall sein Kapital erhalten. Deshalb ist ihm das Sparbuch, das Festgeld, das Tagesgeld, der Sparbrief am liebsten. Dass er dabei Inflationsverluste erleidet, ist ihm mehr oder weniger bewusst.
2. Der RISIKOBEWUSSTE ANLEGER weiß, dass er höhere Renditen nicht ohne Risiko bekommt. Grundsätzlich will auch er sein Kapital erhalten. Er investiert in Aktien- und Rentenfonds, weil er hier ein ausgewogenes Maß zwischen Risiko und Ertrag findet.
3. Der RISIKOFREUDIGE ANLEGER weiß, dass er Geld verlieren kann. Er nimmt zur Erzielung höherer Renditen Schwankungen in kauf. Allerdings wird auch er nicht alles auf eine Karte setzen. Aktien, alle Arten von offenen und geschlossenen Fonds sind ihm bekannt. Teilweise auch Optionen und Fremdwährungen.

Herzlich

Peter Fuchs

Dipl.-Kaufmann/Finanzgutachter

www.ihre-beste-geldanlage.de

Beim Geld hört die Freundschaft auf!

Diese 3 Fragen müssen Sie Ihrem Bankberater stellen!

Liebe Leser,

Egal, wo und bei wem Sie Geld anlegen, es ist letzten Endes eine Situation, wo beide davon profitieren soll(t)en. Sie als treuer Sparer und Geldanlagesuchender bringen der Sparkasse Ihre Groschen und die Sparkasse gibt Ihnen dafür aktuell weniger als 1% Zinsen. Dafür zahlen Sie oder bei einer Überziehung uncharmante 12% Zinsen. Wenn nicht noch mehr.

Wenn Sie jetzt Ihren vertrauten Berater auf diese Tatsache ansprechen, wird er alle möglichen Erklärungsversuche starten. Draghi, EZB, Kostendruck…Glauben Sie mir, ich war über 20 Jahre Bankangestellter.

Manchmal vergleiche ich die Banken oder Sparkassen des 21. Jahrhunderts mit dem legendären Robin Hood aus dem mittelalterlichen England. Mit dem großen Unterschied, dass Robin Hood für gewöhnlich den Reichen Geld abgenommen hat, um es den Armen, den Bedürftigen zu geben. Moderne Finanzhäuser geben den Armen wenig Zinsen, verlangen dafür horrende Strafzinsen (mit der Begründung, kein Kunde würde gezwungen, sein Konto zu „überziehen“), die Reichen werden dafür mit Sonderkonditionen, Einladungen zu VIP-Veranstaltungen, etc. belohnt.

Es ist legitim und völlig angebracht, der Finanzbranche berechtigte Fragen zu stellen, denn schließlich sind sie nur Sachwalter des ihnen anvertrauten Geldes. Sie als Kunde tragen das Ausfallrisiko (siehe Lehman Brothers, wo das Produkt phasenweise als Garantieprodukt deklariert wurde). Letzten Endes waren die Banken – nicht alle – mit verantwortlich für die Krise.

Diese 3 Fragen müssen Sie deshalb vor jeder Anlageentscheidung Ihrem Berater stellen:

  1. Wie wird die Rendite der Geldanlage erwirtschaftet?
  2. Mit welchen Risiken erkaufe ich mir die Rendite ein?
  3. Welche Kosten verursacht das Finanzprodukt?

Wundern Sie sich nicht, wenn die Rendite anhand von irgendwelchen Vergleichen schöngeredet wird. Dazu werde ich Ihnen in einem anderen Beitrag ausführlich berichten!)

Quelle: Pixabay

Wundern Sie sich nicht, wenn die Risiken verharmlost werden (weil ja die Rendite so gut ist) und

wundern Sie sich nicht, dass dem Berater das Thema Kosten mehr als unangenehm ist. Je mehr ein Produkt kostet, desto höher ist normalerweise die Beraterprovision.

Die Bank hat nichts zu verschenken, der Anleger aber auch nicht.

Herzlich
Ihr Peter Fuchs

und das Team von ihre-beste-geldanlage.de

Email: info@fuchs-finanzarchitekten.de

0151 59218758

Warum ist Medienlärm schädlich Teil 2

Warum ist Medienlärm schädlich? Teil 2
Liebe Leserinnen und Leser,
Warum ist Medienlärm für den Anleger nicht gut?
Weil der Medienlärm den Anleger dazu bringt, selbst zu seinem schlimmsten Feind zu werden.
Weil der Anleger
1. die Markt- und Wirtschaftsvorhersagen ernst nimmt
2. aus Gier kauft und aus Angst verkauft
3. den vergangenen Renditen hinterherjagt
4. glaubt, den besten Zeitpunkt für Kauf und Verkauf bestimmen zu können
5. Kosten und Steuern ignoriert
Was sind die Fakten?
…siehe unten
Wie können Sie es besser machen?
Indem Sie die Regeln der finanzwissenschaftlichen Kapitalmaktforschung beachten oder – einfach und unkompliziert – sich an mich wenden.
Diese 4 Regeln heißen:
1. Märkte funktionieren
2. Risiko und Rendite sind voneinander abhängig
3. Diversifikation ist entscheidend
4. Portfoliostruktur bestimmt Renditen

Herzlichst
Ihr Peter Fuchs

und das Team von ihre-beste-geldanlage.de

Email: info@fuchs-finanzarchitekten.de

0151 59218758

Die 4 wichtigsten Regeln des richtigen Geldanlegens

Guten Tag, liebe(r) Geldanleger(in),

Diese Regeln basieren auf den Erkenntnissen der finanzwissenschaftlichen Kapitalmarktforschung und meiner eigenen Erfahrung über mehr als 30 Jahre.

Ich selbst habe in Mannheim Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre und Organisation studiert, bin gelernter Bankkaufmann und berate Kunden seit über 30 Jahren.

Regel Nr.  1: Auf die Streuung achten

Wer streut, rutscht nicht aus. Bedeutet im Klartext: Durch eine intelligente Streuung reduzieren Sie die Risiken bei Ihrer Geldanlage deutlich. Dabei ist es wichtig, sich nicht nur in Deutschland zu bewegen, sondern sein Geld global über verschiedene Länder und Branchen und Anlageklassen zu verteilen.

Regel Nr.  2: Kostenkenntnis führt zu Kostenoptimierung und damit automatisch zur Renditesteigerung

Bedeutet im Klartext: Kosten sind das Einzige, was Sie selbst kontrollieren können. Im Laufe der Zeit können Kosten wie Verwaltungsgebühren, Fondskosten und Steuern ein wahrhaftes Loch in Ihren Vermögensaufbau reißen. Die Gesamtkosten Ihrer Geldanlage sollten daher immer im guten Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen.

Regel Nr. 3: Emotionen sind gefährlich

Bedeutet im Klartext: Viele Anleger kämpfen damit, ihre Emotionen von ihren Investmententscheidungen zu trennen. Die Märkte steigen und fallen. Direkte Reaktionen führen jedoch oft dazu, dass falsche Anlageentscheidungen getroffen werden. Trennen Sie Emotionen von Ihrem Geld, sonst trennt sich Ihr Geld von Ihnen!

Regel Nr. 4: Kaufen Sie nichts, was Ihnen der Bankverkäufer nicht in wenigen Sätzen erklären kann.

Bedeutet im Klartext: Finger weg von Produkten, die Sie nicht verstehen. Hören Sie auf Ihren Bauch! Der angestellte, abhängige Banken- oder Sparkassenberater ist nicht Ihr Freund. Er hat Zielvorgaben zu erfüllen.

 

Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758