Warum ist Medienlärm schädlich Teil 2

Warum ist Medienlärm schädlich? Teil 2
Liebe Leserinnen und Leser,
Warum ist Medienlärm für den Anleger nicht gut?
Weil der Medienlärm den Anleger dazu bringt, selbst zu seinem schlimmsten Feind zu werden.
Weil der Anleger
1. die Markt- und Wirtschaftsvorhersagen ernst nimmt
2. aus Gier kauft und aus Angst verkauft
3. den vergangenen Renditen hinterherjagt
4. glaubt, den besten Zeitpunkt für Kauf und Verkauf bestimmen zu können
5. Kosten und Steuern ignoriert
Was sind die Fakten?
…siehe unten
Wie können Sie es besser machen?
Indem Sie die Regeln der finanzwissenschaftlichen Kapitalmaktforschung beachten oder – einfach und unkompliziert – sich an mich wenden.
Diese 4 Regeln heißen:
1. Märkte funktionieren
2. Risiko und Rendite sind voneinander abhängig
3. Diversifikation ist entscheidend
4. Portfoliostruktur bestimmt Renditen

Herzlichst
Ihr Peter Fuchs

und das Team von ihre-beste-geldanlage.de

Email: info@fuchs-finanzarchitekten.de

0151 59218758

Die 4 wichtigsten Regeln des richtigen Geldanlegens

Guten Tag, liebe(r) Geldanleger(in),

Diese Regeln basieren auf den Erkenntnissen der finanzwissenschaftlichen Kapitalmarktforschung und meiner eigenen Erfahrung über mehr als 30 Jahre.

Ich selbst habe in Mannheim Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre und Organisation studiert, bin gelernter Bankkaufmann und berate Kunden seit über 30 Jahren.

Regel Nr.  1: Auf die Streuung achten

Wer streut, rutscht nicht aus. Bedeutet im Klartext: Durch eine intelligente Streuung reduzieren Sie die Risiken bei Ihrer Geldanlage deutlich. Dabei ist es wichtig, sich nicht nur in Deutschland zu bewegen, sondern sein Geld global über verschiedene Länder und Branchen und Anlageklassen zu verteilen.

Regel Nr.  2: Kostenkenntnis führt zu Kostenoptimierung und damit automatisch zur Renditesteigerung

Bedeutet im Klartext: Kosten sind das Einzige, was Sie selbst kontrollieren können. Im Laufe der Zeit können Kosten wie Verwaltungsgebühren, Fondskosten und Steuern ein wahrhaftes Loch in Ihren Vermögensaufbau reißen. Die Gesamtkosten Ihrer Geldanlage sollten daher immer im guten Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen.

Regel Nr. 3: Emotionen sind gefährlich

Bedeutet im Klartext: Viele Anleger kämpfen damit, ihre Emotionen von ihren Investmententscheidungen zu trennen. Die Märkte steigen und fallen. Direkte Reaktionen führen jedoch oft dazu, dass falsche Anlageentscheidungen getroffen werden. Trennen Sie Emotionen von Ihrem Geld, sonst trennt sich Ihr Geld von Ihnen!

Regel Nr. 4: Kaufen Sie nichts, was Ihnen der Bankverkäufer nicht in wenigen Sätzen erklären kann.

Bedeutet im Klartext: Finger weg von Produkten, die Sie nicht verstehen. Hören Sie auf Ihren Bauch! Der angestellte, abhängige Banken- oder Sparkassenberater ist nicht Ihr Freund. Er hat Zielvorgaben zu erfüllen.

 

Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de

info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Geldanlage im Ausland

Liebe Leser und Leserinnen,

wollen Sie wirklich Geld im Ausland anlegen? Oder geht es darum, irgendwelche “Schwarzgelder” ins Ausland zu schaffen, um sie dort womöglich dem deutschen Fiskus zu entziehen?

Mittlerweile ist es so, dass deutsche Steuersünder seit dem Auftauchen von “CD´s” immer schlechter schlafen, weil sie Geld in der Schweiz angelegt haben. Zu beobachten sind Transfers nach Singapur. Grundsätzlich sind Geldanlagen steuerpflichtig, ganz egal, wo auch immer die Erträge anfallen.

Ich möchte mich nicht zu Themen äußern z.B. “Wie sicher Schwarzgelder im Ausland sind”. Wer das möchte, kann sich selbst informieren.

Interessant finde ich zwei Punkte:
1. Die Geldanlage bei ausländischen Banken, z.B. der Bank of Santander, der Bank of Scotland
2. Die Geldanlage in Liechtenstein oder der Schweiz

Auf diese beiden Punkte werde ich demnächst näher eingehen.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de
info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Das magische Dreieck der Geldanlage

Liebe Leser und Leserinnen!

Ich renne seit dem 8. Lebenjahr dem Fußball hinterher. Vielleicht erinnern Sie sich? Da gab es 1972 eine deutsche Fußballnationalmannschaft – viele sagen, die beste deutsche Elf, die es je gab, zum damaligen Zeitpunkt stimmt das mit Sicherheit, heute wird viel schneller und aggressiver gespielt – mit den magischen Drei: Beckenbauer – Netzer – Müller. Später, in den 90ern des letzten Jahrhunderts sprachen alle vom magischen Dreieck des VfB Stuttgart: Balakov – Bobic – Elber.

Jahrelang wurde Kunden bei der Geldanlage ein Dreieck vorgezeichnet: Die Protagonisten sind nicht die Fußballer, sondern
• Rendite
• Sicherheit
• Flexibilität

Anhand dieser drei Merkmale wurden dann die einzelnen Produkte unter die Lupe genommen. Dabei ist es völlig egal, ob die Anbieter aus dem Bereich der Banken oder Sparkassen, der Versicherungen oder der Investmentgesellschaften kamen. Die Merkmale wurden eben anders gewichtet.

Anleger wünschen sich heute in erster Linie Sicherheit und Flexibilität. Und nach Möglichkeit garantierte Sicherheit. Rendite ist offensichtlich bei vielen nicht mehr so wichtig.

Institutionelle Anleger, das sind Großanleger wie Banken, Versicherungen, Stiftungen, multinationale Konzerne, Universitäten und ähnliche verlangen von einer guten Geldanlage 3 Dinge:

1. Regelmäßige und stabile Erträge
2. Steuerliche Vorteile
3. Inflationssicherheit

Das Thema „ich will mich doch nicht langfristig binden“ verfolgt mich seit einigen Tagen massiv in der Werbung. Gelegenheiten, Schnäppchen warten überall. Wer will sich da schon festlegen?

Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass es Rendite, Sicherheit und kurzfristige Verfügbarkeit gleichzeitig nicht geben kann. Risiko als Pendant zur Sicherheit und Ertrag als Pendant zur Rendite schließen sich naturgemäß aus.

Erschwerend kommt heutzutage hinzu, dass mit den drei genannten Merkmalen eine wirklich fundierte Geldanlageentscheidung nur „suboptimal“ – auch so ein schönes Wort – möglich ist. Kunden sind heute aufgeklärt und verlangen zusätzlich Transparenz, sie wollen wissen, was die Produkte der Finanzbranche „kosten“. Dieses Thema ist der Branche äußerst unangenehm und wenn man sich beispielsweise das „Kleingedruckte“ eines Versicherungsvertrags anschaut, dann liest sich das nicht unbedingt angenehm. Also lassen es die meisten bleiben.

Ein Trieb ist bei der Geldanlage ziemlich stark ausgeprägt: Das ist der „Steuerspartrieb.“ Der war bei manchen Anlegern dermaßen ausgeprägt, dass sie unzählige „Steuersparmodelle“ zeichneten. Die getätigten „Abschreibungen“ führten dazu, dass sie die Geldanlage im wahrsten Sinne des Wortes „abschreiben“ konnten. Geld weg!

Was heißt das konkret für den Geldanleger?
5 Merkmale gilt es bei einer Geldanlage zu beachten und am besten in Einklang zu bringen:
• Rendite
• Sicherheit
• Flexibilität
• Kosten und
• Steuern

Und das am besten „optimal“, passend zu den Anlagezielen jedes einzelnen Kunden, die so individuell sein können wie die Rennpferde eines Stallbesitzers.

Ohne Kompromisse wird das nicht zu bewerkstelligen sein. Wobei ein Riesenproblem noch hinzukommt:
Jeder hat nicht nur divergierende Anlageziele und Geldanlagemotive, nein, jeder hat auch noch divergierende Vorstellungen: Fragen Sie mal 10 Personen, was die unter „Sicherheit“ verstehen!
Da ist guter Rat teuer.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de
info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758