Geldanlageformen

Liebe Leser und Leserinnen,

Sie stehen vor der Wahl: Entweder geben Sie Ihr Geld aus oder sie geben es nicht aus. Angenommen, Sie geben Ihr Geld nicht aus, dann stellt sich die Frage: Was fange ich damit an?

Viele halten die Ausbildung der Kinder für die beste Geldanlageform. Da nicht jeder Kinder hat, gehe ich an dieser Stelle auf diese Geldanlageform nicht ein.

Glaubt man Umfragen, dann sind die beliebtesten Geldanlageformen in Deutschland:

• Die eigene Immobilie (Haus oder Eigentumswohnung)
• Die vermietete Immobilie (Haus- oder Eigentumswohnung)
• Die Lebens- oder Rentenversicherung
• Das Spar(kassen)buch
• Das Festgeld oder Tagesgeld

Weit abgeschlagen, wahrscheinlich wegen schlechter Erfahrungen und mangelndem Kenntnisstand
rangieren Aktien und Investmentfonds weit hinten. Aus meiner Sicht völlig zu Unrecht.
Wer einen Handwerker braucht, muss lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Ursache hierfür ist die Wirtschafts-. Banken-, Euro- und Vertrauenskrise. Das bedeutet, die Investition in die „eigenen vier Wände“ ist sehr beliebt. Und wenn der Staat darüberhinaus das Ganze im Rahmen des „Eneuerbaren-Energie-Gesetzes“ mit massiven Steuervorteilen subventioniert, dann scheint es kein Wunder, dass immer mehr Dächer die Kraft der Sonne nutzen.

Es ist auch kein Wunder, angesichts magerer Zinsen auf dem Spar(kassen)buch. In Sachen Termingeld sind viele auf der Suche nach besseren Zinsen ihren Hausbanken untreu geworden. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, denn es macht schon einen Unterschied, ob man rund 2% bei der Bank of Scotland oder der IngDiba oder der 1822direkt bekommt, oder 1% bei seiner Hausbank. Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Einlagenschutz. Da sollte man sich entsprechend informieren. Die Anlage eines Kontos ist äußerst simpel, die Identifikation erfolgt in der Regel über das Post-ID-Verfahren.
Lebens- und Rentenversicherungen sind in letzter Zeit etwas in Verruf geraten, einerseits wegen der undurchsichtigen Kostenstrukturen, andererseits durch die ständig gefallenen Garantiezinsen. Es gibt laut Statistik rund 90 Millionen dieser Verträge bei 82 Millionen Einwohnern.

Anlagemotiv Nr. 1 ist die Sicherheit der Geldanlage. Zumindest das Kapital soll erhalten bleiben. Gold und Silber sind aus diesem Grund ebenfalls beliebte Geldanlageformen. Wenn schon das Geld nichts mehr wert ist – so denken viele – dann bleibt doch neben der eigengenutzten oder vermieteten Immobilie immerhin noch der Goldbarren.

Gerade in Zeiten der Krise wird es immer schwieriger, die richtige Geldanlageform zu finden. Viele verlassen sich auf den Rat ihres vertrauten Ansprechpartners bei ihrer Bank oder Sparkasse. Mittels Finanzcheck werden dort die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden erfragt. Meistens wird am Ende dieses Verkaufsgesprächs ein hauseigenes Produkt verkauft. Oder der Kunde wird an den Spezialisten für Bausparen, Wertpapiere, Versicherungen oder Finanzdienstleistungen wie z.B. tecis weitergeleitet. Im Zuge von Lehman Brothers hat sich das Verhältnis zwischen manchen Kunden und ihrem Berater allerdings verschlechtert.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de
info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

Zinsvergleich

Zinsvergleiche sind gut!

Liebe Leser und Leserinnen,

zu vergleichen ist völlig normal und auch richtig. Im täglichen Leben vergleichen wir unter anderem Stromtarife, wir suchen uns die billigste Tankstelle, die optimale Flatrate und den preisgünstigsten Flug.

Bei Finanzprodukten gibt es für die allermeisten Verbraucher im Prinzip zwei Kategorien, wo die Zinsen verglichen werden, zum einen die Konditionen für eine Baufinanzierung und die Zinsen beim Festgeld oder Tagesgeld auf der anderen Seite.

Eine Baufinanzierung ist eine Investition, die man in der Regel nur einmal im Leben macht. Aus meiner Sicht ist hier eine gute Beratung unabdingbar. Wer es sich zutraut, das selbst zu machen, wird im Internet gute Zinsangebote finden. Ansonsten kann man sich gerne an mich wenden, ich habe Zugang zu den einzelnen Plattformen, das kostet nichts extra und hat für Sie den Vorteil, dass Sie einen Ansprechpartner aus Fleisch und Blut haben.

Zinsvergleiche beim Tages- oder Festgeld sind ganz einfach. Gehen Sie auf die Seiten
http://www.tagesgeld-lotse.de/
oder
http://www.geld.de/
Dort finden Sie sich leicht zurecht.

Grundsätzlich bietet die Hausbank – bei den meisten Lesern und Leserinnen wird das eine Sparkasse oder eine Genossenschaftsbank sein, dazu zählen Volks- und Raiffeisenbanken, aber auch die Sparda – weniger Zinsen als die meisten Anbieter im Internet an.

Es ist nicht schwierig, als Privatperson ein Konto bei
z.B.
der Bank of Scotland oder
der Santander Bank oder
der Volkswagen oder der Mercedes oder der BMW-Bank
zu eröffnen.

Sie klicken sich einfach durch, geben eine Email-Adresse an und drucken das Formular aus oder senden es direkt an den Empfänger.

Sie legitimieren sich durch das sogenannte Post-ID Verfahren, das Sie möglicherweise bereits kennen. Am Anfang wird ein kleiner Betrag, da genügen häufig 50,– Euro, bei der Bank of Scotland wird sogar ein Betrag von weniger als 1,– Euro, abgebucht.

Wenn dann z.B. die Bank of Scotland den Antrag und die Legitimation geprüft hat, schickt sie eine Email an den Kontoinhaber mit den Online-Zugangsdaten. Man geht auf die Homepage, gibt die Zugangsdaten ein und bekommt nochmals eine SMS zur Bestätigung. Sicherheit dominiert.

Und jetzt kann man den gwünschten Betrag überweisen.

Die Zinsen für Festgeld- oder Tagesgeld werden sich IMMER unterhalb der Inflationsrate bewegen, deshalb wird in der Fachliteratur empfohlen, maximal 6 Nettogehälter auf Tagesgeld- oder Festgeldkonten zu parken. Quasi als Puffer für Notfälle.

Wenn Sie meine Hilfe brauchen, jederzeit gerne.

Herzlichst

Ihr

Peter Fuchs
Dipl.-Kaufmann

www.ihre-beste-geldanlage.de
info@fuchs-finanzarchitekten.de

07255 9589
0151 59218758

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